Angebote zu "Resozialisierung" (6 Treffer)

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Tiere in der Resozialisierung bei jugendlichen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule (Fachhochschule Hildesheim / Göttingen / Holzminden, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Soziale Arbeit mit Straffälligen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Resozialisierung bei jugendlichen Straftätern" ist ein fortwährend aktuelles Thema, zumal die Gewaltbereitschaft und die Anzahl der kriminellen Jugendlichen stetig ansteigt. Viele Resozialisierungsmaßnahmen bringen keinen oder nur geringen Erfolg. Bei der Beschäftigung mit dem Thema "Erlebnispädagogik mit Pferden" bin ich auf das therapeutische Reiten mit straffälligen Frauen gestoßen. In der Darstellung wurde von der Verbesserung der Selbstständigkeit und dem Verantwortungsgefühl berichtet. Des Weiteren konnten sich die Frauen in Gegenwart der Pferde öffnen und anschließend über ihre Probleme sprechen. Eine Teilnehmerin war länger ohne Erfolg in psychotherapeutischer Behandlung. Durch die Aktion mit den Pferden konnte das erste Mal eine Verbesserung erzielt werden. Dieses Projekt wurde von der Justizvollzugsanstalt Köln initiiert und durch Spendengelder finanziert. Der oben genannte Bericht hat mich dazu animiert, mich mit der Arbeit mit Tieren im Strafvollzug zu beschäftigen. Wenn eine Maßnahme, wie das therapeutische Reiten, eine Verbesserung des Sozialverhaltens erzielt, könnten Tiere in einer Justizvollzugsanstalt ebenfalls positive Wirkungen auf die Insassen haben.Bei Recherchen ist mir aufgefallen, dass in Amerika Tiere in der Arbeit mit Straffälligen fast schon zum Alltag gehören, während in Deutschland die tiergestützte Arbeit nur in wenigen Jugendhaftanstalten durchgeführt wird. Literatur, die explizit das Thema "Tiere in Haftanstalten" aufgreift, beschränkt sich auf wenige Aufsätze in Sammelwerken. In der Schweiz ist die tiergestützte Arbeit um einiges weiterentwickelt als in Deutschland. So wird zum Beispiel in der Haftanstalt Saxerriet schon seit längerer Zeit mit Nutztieren (u. a. Schafe und Kühe), Ponys und Eseln gearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Schlaglichter zur Entwicklung des deutschen Str...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Die Freiheitsstrafe in der historischen, juristischen, soziologischen und sozialpsychologischen Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mein Schwerpunkt liegt zwar im deutschen Strafvollzug, jedoch schliesse ich das Ausland nicht aus, da dieses in bestimmten Hinsichten die deutsche Strafvollzugsgeschichte beeinflusst hat. Beginnen tue ich in der Antike (Kap. 2), auch wenn man hier nur von einem Strafvollzug in Ansätzen sprechen kann. Das Mittelalter (Kap. 3) unterteile ich in den kirchlichen und staatlichen Strafvollzug. Die Strafhaft war zunächst im kirchlichen Bereich zu finden und stellte im staatlichen Bereich nur eine untergeordnete Folge für ein straffälliges Verhalten dar. Denn dort herrschte das System von Leibes- und Lebensstrafen (Vgl. Laubenthal 1998, S.30). Ein weiteres Kapitel (4) beinhaltet die Entstehung der Zuchthäuser in London, Amsterdam und Deutschland. Zu dieser Zeit spricht man erstmals von der modernen Freiheitsstrafe. Im 18. und 19. Jahrhundert (Kap. 5) werde ich dann auf die Entwicklung von Zuchthaus und Zuchthausstrafe eingehen. Zu dieser Zeit kam es dann zu den ersten Gefängnisreformen; bedeutende Gefängnisreformer waren u.a. Howard und Wagnitz, auf die ich auch eingehen möchte. Zudem wird in diesem Kapitel auf die Nordamerikanischen Vollzugssysteme eingegangen, weil diese wesentliche Impulse vom Ende des 18. Jahr. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Deutschland gegeben haben. Der letzte Punkt in diesem Kapitel ist die Gefängnisreform in den deutschen Partikularstaaten im 19. Jahrhundert, wo wir dann feststellen werden, dass in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unterschiedliche Systeme und Formen der Inhaftierung herrschten. Auch das Reichsstrafgesetzbuch (Kap. 6) hielt wenige Regelungen über die Ausgestaltung freiheitsentziehender Sanktionen. Zudem möchte ich auf die Bundesratgrundsätze von 1897 und auf die Reichsratgrundsätze von 1923 eingehen. Das Kapitel (7) der NS-Zeit brachte ein Abbruch der Reformbemühungen für einen Strafvollzug. Das letzte Kapitel (8) beschreibt im ersten Teil die Entwicklung und auch bedeutende Ereignisse (z.B. die Einführung der Bewährungsstrafe 1953) des Strafvollzugs bis zur Einführung des Strafvo llzugsgesetzes von 1976. Der zweite Teil beschreibt die Vorentwürfe, die letztlich zur Einführung des Gesetzes von 1976 geführt haben. Weiterhin möchte ich auf das wesentliche Vollzugsziel (Resozialisierung) eingehen. Zum Abschluss möchte ich ausserdem eine zusammenfassende Aussage bzw. ein Fazit über diese historische deutsche Strafvollzugsgeschichte geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule (Fachhochschule Hildesheim / Göttingen / Holzminden, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Soziale Arbeit mit Straffälligen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Resozialisierung bei jugendlichen Straftätern' ist ein fortwährend aktuelles Thema, zumal die Gewaltbereitschaft und die Anzahl der kriminellen Jugendlichen stetig ansteigt. Viele Resozialisierungsmassnahmen bringen keinen oder nur geringen Erfolg. Bei der Beschäftigung mit dem Thema 'Erlebnispädagogik mit Pferden' bin ich auf das therapeutische Reiten mit straffälligen Frauen gestossen. In der Darstellung wurde von der Verbesserung der Selbstständigkeit und dem Verantwortungsgefühl berichtet. Des Weiteren konnten sich die Frauen in Gegenwart der Pferde öffnen und anschliessend über ihre Probleme sprechen. Eine Teilnehmerin war länger ohne Erfolg in psychotherapeutischer Behandlung. Durch die Aktion mit den Pferden konnte das erste Mal eine Verbesserung erzielt werden. Dieses Projekt wurde von der Justizvollzugsanstalt Köln initiiert und durch Spendengelder finanziert. Der oben genannte Bericht hat mich dazu animiert, mich mit der Arbeit mit Tieren im Strafvollzug zu beschäftigen. Wenn eine Massnahme, wie das therapeutische Reiten, eine Verbesserung des Sozialverhaltens erzielt, könnten Tiere in einer Justizvollzugsanstalt ebenfalls positive Wirkungen auf die Insassen haben.Bei Recherchen ist mir aufgefallen, dass in Amerika Tiere in der Arbeit mit Straffälligen fast schon zum Alltag gehören, während in Deutschland die tiergestützte Arbeit nur in wenigen Jugendhaftanstalten durchgeführt wird. Literatur, die explizit das Thema 'Tiere in Haftanstalten' aufgreift, beschränkt sich auf wenige Aufsätze in Sammelwerken. In der Schweiz ist die tiergestützte Arbeit um einiges weiterentwickelt als in Deutschland. So wird zum Beispiel in der Haftanstalt Saxerriet schon seit längerer Zeit mit Nutztieren (u. a. Schafe und Kühe), Ponys und Eseln gearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Schlaglichter zur Entwicklung des deutschen Str...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Die Freiheitsstrafe in der historischen, juristischen, soziologischen und sozialpsychologischen Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mein Schwerpunkt liegt zwar im deutschen Strafvollzug, jedoch schließe ich das Ausland nicht aus, da dieses in bestimmten Hinsichten die deutsche Strafvollzugsgeschichte beeinflusst hat. Beginnen tue ich in der Antike (Kap. 2), auch wenn man hier nur von einem Strafvollzug in Ansätzen sprechen kann. Das Mittelalter (Kap. 3) unterteile ich in den kirchlichen und staatlichen Strafvollzug. Die Strafhaft war zunächst im kirchlichen Bereich zu finden und stellte im staatlichen Bereich nur eine untergeordnete Folge für ein straffälliges Verhalten dar. Denn dort herrschte das System von Leibes- und Lebensstrafen (Vgl. Laubenthal 1998, S.30). Ein weiteres Kapitel (4) beinhaltet die Entstehung der Zuchthäuser in London, Amsterdam und Deutschland. Zu dieser Zeit spricht man erstmals von der modernen Freiheitsstrafe. Im 18. und 19. Jahrhundert (Kap. 5) werde ich dann auf die Entwicklung von Zuchthaus und Zuchthausstrafe eingehen. Zu dieser Zeit kam es dann zu den ersten Gefängnisreformen; bedeutende Gefängnisreformer waren u.a. Howard und Wagnitz, auf die ich auch eingehen möchte. Zudem wird in diesem Kapitel auf die Nordamerikanischen Vollzugssysteme eingegangen, weil diese wesentliche Impulse vom Ende des 18. Jahr. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Deutschland gegeben haben. Der letzte Punkt in diesem Kapitel ist die Gefängnisreform in den deutschen Partikularstaaten im 19. Jahrhundert, wo wir dann feststellen werden, dass in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unterschiedliche Systeme und Formen der Inhaftierung herrschten. Auch das Reichsstrafgesetzbuch (Kap. 6) hielt wenige Regelungen über die Ausgestaltung freiheitsentziehender Sanktionen. Zudem möchte ich auf die Bundesratgrundsätze von 1897 und auf die Reichsratgrundsätze von 1923 eingehen. Das Kapitel (7) der NS-Zeit brachte ein Abbruch der Reformbemühungen für einen Strafvollzug. Das letzte Kapitel (8) beschreibt im ersten Teil die Entwicklung und auch bedeutende Ereignisse (z.B. die Einführung der Bewährungsstrafe 1953) des Strafvollzugs bis zur Einführung des Strafvo llzugsgesetzes von 1976. Der zweite Teil beschreibt die Vorentwürfe, die letztlich zur Einführung des Gesetzes von 1976 geführt haben. Weiterhin möchte ich auf das wesentliche Vollzugsziel (Resozialisierung) eingehen. Zum Abschluss möchte ich außerdem eine zusammenfassende Aussage bzw. ein Fazit über diese historische deutsche Strafvollzugsgeschichte geben.

Anbieter: Thalia AT
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Tiere in der Resozialisierung bei jugendlichen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule (Fachhochschule Hildesheim / Göttingen / Holzminden, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Soziale Arbeit mit Straffälligen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Resozialisierung bei jugendlichen Straftätern' ist ein fortwährend aktuelles Thema, zumal die Gewaltbereitschaft und die Anzahl der kriminellen Jugendlichen stetig ansteigt. Viele Resozialisierungsmaßnahmen bringen keinen oder nur geringen Erfolg. Bei der Beschäftigung mit dem Thema 'Erlebnispädagogik mit Pferden' bin ich auf das therapeutische Reiten mit straffälligen Frauen gestoßen. In der Darstellung wurde von der Verbesserung der Selbstständigkeit und dem Verantwortungsgefühl berichtet. Des Weiteren konnten sich die Frauen in Gegenwart der Pferde öffnen und anschließend über ihre Probleme sprechen. Eine Teilnehmerin war länger ohne Erfolg in psychotherapeutischer Behandlung. Durch die Aktion mit den Pferden konnte das erste Mal eine Verbesserung erzielt werden. Dieses Projekt wurde von der Justizvollzugsanstalt Köln initiiert und durch Spendengelder finanziert. Der oben genannte Bericht hat mich dazu animiert, mich mit der Arbeit mit Tieren im Strafvollzug zu beschäftigen. Wenn eine Maßnahme, wie das therapeutische Reiten, eine Verbesserung des Sozialverhaltens erzielt, könnten Tiere in einer Justizvollzugsanstalt ebenfalls positive Wirkungen auf die Insassen haben.Bei Recherchen ist mir aufgefallen, dass in Amerika Tiere in der Arbeit mit Straffälligen fast schon zum Alltag gehören, während in Deutschland die tiergestützte Arbeit nur in wenigen Jugendhaftanstalten durchgeführt wird. Literatur, die explizit das Thema 'Tiere in Haftanstalten' aufgreift, beschränkt sich auf wenige Aufsätze in Sammelwerken. In der Schweiz ist die tiergestützte Arbeit um einiges weiterentwickelt als in Deutschland. So wird zum Beispiel in der Haftanstalt Saxerriet schon seit längerer Zeit mit Nutztieren (u. a. Schafe und Kühe), Ponys und Eseln gearbeitet.

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