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Aus der Geschichte Krebecks mit den Ortsteilen ...
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Gegenstand dieses Buches ist die Geschichte von Krebeck und Renshausen, zweier Orte im Untereichsfeld, die sich über Jahrhunderte weitgehend unabhängig voneinander entwickelt haben und seit dem 1. Januar 1973 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform zur Gemeinde Krebeck vereint sind. Die Geschichte dieser beiden Orte wird in zwei Teilen dargestellt, welche von zwei Autorinnen im Abstand einiger Jahre erarbeitet wurden. In Teil 1 wird die Entwicklung der Ortschaften Renshausen und Krebeck anhand der zur Verfügung stehenden Schriftquellen „von den Anfängen bis zur Eingliederung in das Königreich Hannover 1815/16“ kontinuierlich verfolgt. In Teil 2 wird die weitere Entwicklung der Dörfer in ausgewählten Themenbereichen nachgezeichnet. Neben schriftlichen Quellen sind dabei Zeitzeugenaussagen von besonderer Bedeutung. Teil 2 beinhaltet weiterhin Häuserbücher von Renshausen und Krebeck, die mit Hilfe des „Arbeitskreises Gemeindechronik“ entstanden sind. Die vielen in den Orten aktiven Vereine kommen ausführlich zu Wort. Zudem bereichern umfangreiche Bildteile und plattdeutsche Geschichten die Schilderung des dörflichen Lebens im 20. Jahrhundert. Aus dem Inhalt: Zum Geleit Vorwort Teil 1 Sigrid Dahmen: Von den Anfangen bis zur Eingliederung in das Königreich Hannover 1815/16 Vorbemerkungen zu Teil 1 I. Einleitung II. Geographie, Geologie und frühe Besiedlung III. Renshausen. Von der ersten Erwähnung bis zur Schenkung an das Michaeliskloster in Hildesheim 1. Die erste Erwähnung des Ortes Renshausen 2. Renshausen wird Besitz des Michaelisklosters in Hildesheim IV. Das dreizehnte Jahrhundert 1. Territoriale Entwicklung 2. Erste Erwähnung Krebecks 3. Arrondierung des Klosterbesitzes in Renshausen 4. Krebeck im dreizehnten Jahrhundert V. Das 14. Jahrhundert. Die Entstehung des Amtes Gieboldehausen und der wachsende Einfluß des Erzbistums Mainz 1. Das Amt Gieboldehausen 2. Renshausen im 14. Jahrhundert 3. Krebeck im 14. Jahrhundert VI. Das 15. Jahrhundert 1. Die Wüstung Tidershusen 2. Die Anfänge des Amtes Lindau 3. Renshausen im 15. Jahrhundert 4. Krebeck im 15. Jahrhundert VII. Die Fehde zwischen Renshausen und Krebeck um die Weiderechte im Sautal und die Auseinandersetzungen um das Amt Lindau 1. Die ersten Auseinandersetzungen zwischen Krebeck und Renshausen um das Sautal 2. Die Verpachtung des Dorfes Renshausen 3. Der Kampf um das Amt Lindau zwischen Hildesheim und Mainz, die Hildesheimer Stiftsfehde und wie es kam, daß Renshausen an Mainz fiel 4. Der Wiederaufbau Renshausens nach seiner Verwüstung in der Hildesheimer Stiftsfehde VIII. Die Krebecker Mannlehen IX. Grenzstreitigkeiten während des 16. Jahrhunderts 1. Auseinandersetzungen wegen der Grenze zwischen Krebeck und Ebergötzen zwischen dem Mainzer Amt Gieboldehausen und dem Braunschweiger Amt Radolfshausen 2. Streitigkeiten zwischen den Renshäusern und dem Michaeliskloster 3. Erneute Auseinandersetzungen um das Sautal und die Einbeziehung Renshausens in das Mainzer Territorium X. Reformation und Gegenreformation 1. Visitation der Sedes Seeburg 1549: Krebeck 2. Visitation der Sedes Seeburg 1549: Renshausen 3. Nach der Visitation von 1549 4. Krebeck und Renshausen während der Gegenreformation 5. Die Einführung des gregorianischen Kalenders XI. Dienste und Abgaben, Nachrichten aus dem 15.-17. Jahrhundert 1. Grundherrliche Dienste und Abgaben in Krebeck 2. Grundherrliche Dienste und Abgaben in Renshausen XII. Während des Dreißigjährigen Krieges 1. Der Böhmisch-Pfälzische Krieg 2. Der Dänisch-Sächsische Krieg 3. Der Schwedische Krieg 4. Der Französisch-Schwedische Krieg XIII. Bestandsaufnahme nach dem Westfälischen Frieden 1. Die wirtschaftlichen Folgen des Dreißigjährigen Krieges 2. Die Visitation von 1650 und die daraus resultierenden erneuten Verhandlungen über Renshausen zwischen dem Michaeliskloster und dem Mainzer Oberamt in Heiligenstadt 2.1. Die Busse'schen oder Busche sehen Güter in Renshausen und die Verpfändungen des Abtes Johann Jacke 3. Erneuter Streit zwischen Krebeck und Renshausen um das Sautal 4. Der Vertrag zwischen der Gemeinde Renshausen und dem Michaeliskloster aus dem Jahre 1675 und die Gravamina der Gemeinde Renshausen aus dem Jahre 1679 5. Die Pfarrländereien in Krebeck anno 1663 XIV. Bis zum Ende der Mainzer Herrschaft 1. Die Grenze zu Braunschweig-Lüneburg 2. Auseinandersetzungen der Krebecker mit dem Amt Radolfshausen 3. Die Gemeinde Krebeck beschwert sich über ihren Schultheißen 4. Auseinandersetzungen zwischen Amtern und Gemeinden und die Gemeindeverfassung 5. Die Krugwirtschaft in Renshausen 6. Krugwirtschaft in Krebeck 7. Teiche und Mühlen in Renshausen 8. Groß Thiershausen 9. Streit um die Grenze im Sautal 1713/14 und 1792 10. Jagd und Forst 10.1. Jagd und Forst in Renshausen 10.2. Jagd und Forst in Krebeck 11. Schafhaltung 11.1. Schäferei und Triften in Krebeck 11.2. Schäferei und Triften in Renshausen 12. Die Pfarreien im 18. Jahrhundert, die Bevölkerungsentwicklung und die Hungersnot 1770/71 12.1. Die Kirche in Krebeck 12.2. Die Kirche in Renshausen 13. Medizinalwesen 14. Das Justizwesen 15. Das Schulwesen in Mainzer Zeit 15.1. Älteste Nachrichten über die Lehrer in Renshausen 15.2. Das Schulhaus in Renshausen 15.3. Älteste Nachrichten über die Lehrer in Krebeck 15.4. Das Schulhaus in Krebeck 16. Brandvorsorge und Brandbekämpfung 17. Armenfürsorge 18. Ländliches Gewerbe 19. Der Siebenjährige Krieg 20. Renshausen: Der Fall des Administrators Mohrweiser 21. Die Anlegung des Krebecker Flurenbuches 22. Krebecker Belehnungen 23. Krebeck: Das „Kerstlingeröder Gut" und die Realgemeinde 24. Das Klostergut Renshausen XV. Erstmals unter preußischer Herrschaft und im Königreich Westfalen 1. Preußisches Intermezzo 2. Renshausen während der preußischen Herrschaft 3. Im Königreich Westfalen 4. Tabellarischer Erntebericht der Gemeinde Krebeck für das Jahr 1808 5. Tabellarischer Erntebericht der Gemeinde Renshausen mit GroßThiershausen für das Jahr 1808 6. Die Gemeinde Renshausen wehrt sich gegen die Übernahme der Brandkassenbeiträge für Schul-, Pfarr- und Kirchengebäude 7. Krebeck: Kriegssteuer und Einquartierung 8. Militärlisten aus westfälischer Zeit 9. Die Befreiungskriege 10. Das Ende der preußischen Herrschaft XVI. Anhänge 1. Maß-und Münzeinheiten und ihre Abkürzungen 2. Abkürzungsverzeichnis 3. Quellen und Literaturverzeichnis 4. Abbildungsnachweis Teil 2 Bettina Bommer: Wissenswertes und Anschauliches aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Farbtafeln Im 19. Jahrhundert Frieden im Sautal PfarrerVocke und das neue Pfarrhaus in Krebeck PfarrerVocke in Renshausen Kirchenneubau in Renshausen Hungersnot und Teuerung im Jahr 1847 Die Cholera im Jahr 1850 Groß Thiershausen: das Vorwerk, der große Teich und die Mühle Die Viethsmühle Die wirtschaftliche und soziale Lage Die Strohhutfabrikation in Krebeck Die Bauhandwerker Die Ziegelei Krebeck Die Auswanderer Gemeinheitsteilung,Verkopplung und Realgemeinden Bilder und Geschichten aus Renshausen I Im 20. Jahrhundert Tabakanbau in Krebeck Krebeck in der Zeit des Nationalsozialismus Renshausen in der Zeit des Nationalsozialismus Ende des Zweiten Weltkriegs in Renshausen Ein tragisches Nachkriegsdrama in Renshausen Flüchtlinge undVertriebene Der Laden Müller in Krebeck Die Bäckerei Jünemann in Renshausen Gasstätten in Krebeck Die Gaststätte Richter in Renshausen Die Brunnen von Renshausen Der Mittelpunkt Deutschlands in Krebeck Bilder und Geschichten aus Krebeck I Die Vereine DJK Blau-Weiß Krebeck e.V. Reit- und Fahrabteilung der DJK Krebeck Dorfverschönerungsverein Renshausen Das Erntedankfest Freiwillige Feuerwehr Renshausen Freiwillige Feuerwehr Krebeck Jugendfeuerwehr Krebeck Die Jugendgruppe Krebeck Karnevalsclub „Jung und Alt" Karnevalsgesellschaft Krebeck KGK e.V. KFD (Katholische Frauen Deutschland) Kolpingfamilie Krebeck Kolpingfamilie Renshausen Krebecker Sauf Club (KSC) n. e.V. von 1983 Lauseberger Big Band Männergesangverein von 1867 Renshausen MGV „St. Joseph" Krebeck 18. Renshäuser Blasmusik Renshäuser Karnevalsverein n. e.V. Schalker Kraniche Krebeck e.V. Schützenkameradschaft Krebeck Die singenden 13 Skatclub Eichsfeld-Buben-Krebeck Die Theatergruppe Krebeck TSV Renshausen e.V. Bilder und Geschichten aus Renshausen II Die Häuserbücher Kleines Häuserbuch von Krebeck Häuserbuch von Renshausen Bilder und Geschichten aus Krebeck II Anhänge Pfarrer/Pfarrverwalter in Renshausen Lehrer in Renshausen Bauermeister/Schulzen/Gemeindevorsteher/Bürgermeister von Renshausen Pfarrer/Pfarrverwalter in Krebeck Lehrer in Krebeck Bauermeister/Schulzen/Gemeindevorsteher/Bürgermeister von Krebeck Quellen und Literatur

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Stand: 20.02.2020
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General-Charte von Napoleons Königreich Westpha...
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Außenformat (Breite x Höhe) 57,5 cm x 49 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 55,5 x 47,5 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte, ReprintNapoleons Königreich Westphalen 1809. Da das Königreich Westphalen nach der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 bereits wieder zusammenbrach, existieren nur wenige selbständige Landkarten von diesem Staat. „General - Charte von dem Königreich Westphalen.“, 1809. Auf dem Höhepunkt seiner Macht und zur Absicherung seiner politischen Interessen schuf Napoleon Bonaparte im Jahr 1807 aus bisher preußischen, hannoverschen, braunschweigischen und hessischen Gebieten das Königreich Westphalen. Dieser Staat war völlig nach dem Modell Frankreichs organisiert und sollte den mit Frankreich verbündeten und im Rheinbund zusammengeschlossenen deutschen Staaten als Vorbild für grundlegende Reformen dienen. Die von Friedrich Wilhelm Streit im Jahr 1807 geschaffene und 1809 berichtigte Übersichtskarte veranschaulicht die Einteilung dieses Königreichs in acht Departements und 27 Bezirke. Auch die Poststraßen und -stationen sind dargestellt. In einem kleinen Kasten am unteren Kartenrand wird über die Bevölkerungszahl jedes einzelnen Bezirks mit dem Stand von 1807 informiert. Der Reprint gibt die seltene Karte F. W. Streits aus dem Jahr 1809 wieder. Bearbeiter/Verleger: Friedrich Wilhelm Streit/Geograph. Institut Weimar Maße: 54 x 49 cmDie historisch wertvolle und vor allem seltene Karte des Königreiches Westphalen mit seinen Departements der Elbe (mit den Bezirken Magdeburg, Neuhaldesleben, Stendal und Salzwedel), Departements der Fulda (mit den Bezirken Kassel, Höxter und Padaborn), dem Departements des Harzes (mit den Bezirken Heiligenstadt, Duderstadt, Nordhausen und Osterode), Departements der Leine (mit den Bezirken Göttingen und Eimbeck), Departements der Oker (mit den Bezirken Braunschweig, Helmstedt, Hildesheim und Goslar), Departements der Saale (mit den Bezirken Halberstadt, Blankenburg und Halle), Departements der Werra (mit den Bezirken Marburg, Hersfeld und Eschwege), Departements der Weser (mit den Bezirken Osnabrück, Minden, Bielefeld und Rinteln)

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Historische Landkarte: Königreich HANNOVER, 186...
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Reprint, Aussenformat (Breite x Höhe) 84 x 59 cm - Darstellungsgrösse (Breite x Höhe) 67 x 57 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] Zeigt das Königreich Hannover, das Grossherzogtum Oldenburg sowie das Herzogtum Braunschweig. Unterhalb des Titels Meilenzeiger sowie Legende der Zeichen und Einteilung Grafschaften, Fürstentümer und Herzogtümer, darüber Insetkarte des Fürstentums Birkenfeld, rechts oben Insetkarte von Holstein. Unterhalb der Darstellung der Vermerk: 'Gezeichnet v. H. Kiepert u. C. Ohmann. Revidiert v.C. Gräf 1865.' In der Mitte die Angabe: 'Weimar: Geographisches Institut.' Rechts: 'Gestochen v.C. Kratz III.' Gradnetz. The map shows the kingdom Hannover, the grand duchy Oldenburg as well as the duchy Braunschweig. Below the title benchmarks as well as legend of the signs and devision shires, princedoms and duchies. Above insetmap of the princedom Birkenfeld. At the right top insetmap. of Holstein. Graticule. Light brown stains at the lower margin. Slight centerfold seperation professional repaired. Hannover, Braunschweig, Oldenburg und die Hansestädte Vorhandene Markierungen: Marktflecken, Dörfer, Klöster, Schlösser, Eisenbahnen im Bau, Eisenbahnen und Stationen, Chauseen, Dämme, Landstrassen, Sitz der Landrostei, Sitz der Ämter Königreich Hannover Landdrostei Hannover Fürstenthum Calenberg Grafschaft Hoya Grafschaft Diepholz Landdrostei Hildesheim Fürstenthum Hildesheim Fürstenthum Göttingen Fürstenthum Grubenhagen Grafschaft Hohenstein Landdrostei Lüneburg Fürstenthum Lüneburg Landdrostei Stade Herzogthum Bremen mit dem LandeHadeln Herzogthum Verden Landdrostei Osnabrück Herzogthum Aremberg-Meppen Nieder-Grafschaft Lingen Grafschaft Bentheim Landdrostei Aurich Fürstenthum Ostfriesland und Harlinger Land Berghauptmanschaft Clausthal Grossherzogthum Oldenburg (Parzelle bezeichnet Hi) Obergerichts-Sitz. Amtssitz. Herzogthum Braunschweig (Parzelle bezeichnet Gö) Kreisdirections-Sitz. Amtssitz. Fürstenthum Lippe Detmold (Parzelle bezeichnet Ho) Fürstenthum Schauenburg Lippe (Parzelle bezeichnet Gr.) Freie Hansestädte H. Hamburg L. Lübeck C. H.n.L. Hamburg und Lübeck gemeinschaftliches Gebiet Pr. Preussische M. Mecklenburgische Enclaven

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General-Charte von Napoleons Königreich Westpha...
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Aussenformat (Breite x Höhe) 57,5 cm x 49 cm - Darstellungsgrösse (Breite x Höhe) 55,5 x 47,5 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte, Reprint Napoleons Königreich Westphalen 1809. Da das Königreich Westphalen nach der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 bereits wieder zusammenbrach, existieren nur wenige selbständige Landkarten von diesem Staat. „General - Charte von dem Königreich Westphalen ...“, 1809. Auf dem Höhepunkt seiner Macht und zur Absicherung seiner politischen Interessen schuf Napoleon Bonaparte im Jahr 1807 aus bisher preussischen, hannoverschen, braunschweigischen und hessischen Gebieten das Königreich Westphalen. Dieser Staat war völlig nach dem Modell Frankreichs organisiert und sollte den mit Frankreich verbündeten und im Rheinbund zusammengeschlossenen deutschen Staaten als Vorbild für grundlegende Reformen dienen. Die von Friedrich Wilhelm Streit im Jahr 1807 geschaffene und 1809 berichtigte Übersichtskarte veranschaulicht die Einteilung dieses Königreichs in acht Departements und 27 Bezirke. Auch die Poststrassen und -stationen sind dargestellt. In einem kleinen Kasten am unteren Kartenrand wird über die Bevölkerungszahl jedes einzelnen Bezirks mit dem Stand von 1807 informiert. Der Reprint gibt die seltene Karte F. W. Streits aus dem Jahr 1809 wieder. Bearbeiter/Verleger: Friedrich Wilhelm Streit/Geograph. Institut Weimar Masse: 54 x 49 cm Die historisch wertvolle und vor allem seltene Karte des Königreiches Westphalen mit seinen Departements der Elbe (mit den Bezirken Magdeburg, Neuhaldesleben, Stendal und Salzwedel); Departements der Fulda (mit den Bezirken Kassel, Höxter und Padaborn); dem Departements des Harzes (mit den Bezirken Heiligenstadt, Duderstadt, Nordhausen und Osterode); Departements der Leine (mit den Bezirken Göttingen und Eimbeck); Departements der Oker (mit den Bezirken Braunschweig, Helmstedt, Hildesheim und Goslar); Departements der Saale (mit den Bezirken Halberstadt, Blankenburg und Halle); Departements der Werra (mit den Bezirken Marburg, Hersfeld und Eschwege); Departements der Weser (mit den Bezirken Osnabrück, Minden, Bielefeld und Rinteln)

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Historische Landkarte: Königreich HANNOVER, 186...
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Reprint, Außenformat (Breite x Höhe) 84 x 59 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 67 x 57 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] Zeigt das Königreich Hannover, das Großherzogtum Oldenburg sowie das Herzogtum Braunschweig. Unterhalb des Titels Meilenzeiger sowie Legende der Zeichen und Einteilung Grafschaften, Fürstentümer und Herzogtümer, darüber Insetkarte des Fürstentums Birkenfeld, rechts oben Insetkarte von Holstein. Unterhalb der Darstellung der Vermerk: 'Gezeichnet v. H. Kiepert u. C. Ohmann. Revidiert v.C. Gräf 1865.' In der Mitte die Angabe: 'Weimar: Geographisches Institut.' Rechts: 'Gestochen v.C. Kratz III.' Gradnetz. The map shows the kingdom Hannover, the grand duchy Oldenburg as well as the duchy Braunschweig. Below the title benchmarks as well as legend of the signs and devision shires, princedoms and duchies. Above insetmap of the princedom Birkenfeld. At the right top insetmap. of Holstein. Graticule. Light brown stains at the lower margin. Slight centerfold seperation professional repaired. Hannover, Braunschweig, Oldenburg und die Hansestädte Vorhandene Markierungen: Marktflecken, Dörfer, Klöster, Schlösser, Eisenbahnen im Bau, Eisenbahnen und Stationen, Chauseen, Dämme, Landstraßen, Sitz der Landrostei, Sitz der Ämter Königreich Hannover Landdrostei Hannover Fürstenthum Calenberg Grafschaft Hoya Grafschaft Diepholz Landdrostei Hildesheim Fürstenthum Hildesheim Fürstenthum Göttingen Fürstenthum Grubenhagen Grafschaft Hohenstein Landdrostei Lüneburg Fürstenthum Lüneburg Landdrostei Stade Herzogthum Bremen mit dem LandeHadeln Herzogthum Verden Landdrostei Osnabrück Herzogthum Aremberg-Meppen Nieder-Grafschaft Lingen Grafschaft Bentheim Landdrostei Aurich Fürstenthum Ostfriesland und Harlinger Land Berghauptmanschaft Clausthal Grossherzogthum Oldenburg (Parzelle bezeichnet Hi) Obergerichts-Sitz. Amtssitz. Herzogthum Braunschweig (Parzelle bezeichnet Gö) Kreisdirections-Sitz. Amtssitz. Fürstenthum Lippe Detmold (Parzelle bezeichnet Ho) Fürstenthum Schauenburg Lippe (Parzelle bezeichnet Gr.) Freie Hansestädte H. Hamburg L. Lübeck C. H.n.L. Hamburg und Lübeck gemeinschaftliches Gebiet Pr. Preussische M. Mecklenburgische Enclaven

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