Angebote zu "Jugendlichen" (74 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Kirschendiebe
18,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

"Es ist das größte Glück der Welt, dass wir hier gelandet sind. Auch wenn es das größte Unglück der Welt ist, das uns hergebracht hat." Lotte wohnt in einem Forsthaus, obwohl ihr Papa gar kein Förster ist. Grund dafür ist der Krieg, der ihrem Vetter Knut den Vater genommen hat und Lehrer Fettig ein Auge. Seit die grässliche Frau Greßmann im Forsthaus das Sagen hat, ist vieles verboten - Kirschenpflücken zum Beispiel. Doch Lotte lässt sich nicht unterkriegen. Wer Kirschen haben will, muss sie eben klauen. Und dass nur Jungs Lederhosen tragen dürfen, sieht sie schon gar nicht ein! Ein Buch, das von einer Kindheit in der Nachkriegszeit erzählt und zu vielen Gesprächen zwischen den Generationen Anlass gibt.Anke Bär über "Kirschendiebe" "Lottes Geschichte ist ein Dreiklang aus Gehörtem, selbst Erfahrenem und Erfundenem. Die Kindheit meiner eigenen Mutter bildet den Kern der Geschichte. Etliche Zeitzeugen haben in Interviews Anekdoten beigesteuert. Ich habe eine große Hochachtung davor, was meine Mutter und all ihre Zeitgenossen bewältigt haben. Vieles war schwierig damals. Der damalige Mangel hat die Menschen erfinderisch gemacht. Von diesem Erfindungsreichtum, der Wertschätzung gegenüber Dingen, können wir uns in unserer heutigen Konsumgesellschaft eine Scheibe abschneiden. Mein Wunsch ist es, über Lotte die Generationen miteinander ins Gespräch zu bringen, insbesondere natürlich die Kinder der Kriegs- und Nachkriegsjahre mit den Kindern und Jugendlichen von heute. Ich freue mich auf gemeinsame Veranstaltungen!"Anke Bär studierte in Hildesheim Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis. Heute lebt sie als freischaffende Illustratorin in Bremen.

Anbieter: myToys
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Ki...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine seelische Behinderung ist nicht so offensichtlich wie ein körperliches Gebrechen und wird bei Kindern nicht unbedingt an erster Stelle vermutet.Eine frühzeitige Erkennung ist sehr wichtig für den Betroffenen. Leider wird eine seelische Behinderung bei Kindern und Jugendlichen jedoch oft verkannt, was zu mangelnder Rücksichtnahme durch Außenstehende führt und fatale Folgen für den/ die Betroffenen haben kann.Die Erweiterung des Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) um den35a stellt eine wesentliche Erleichterung und Verbesserung für die Betroffenen auf der Suche nach Hilfe dar. Es muss aber weiterhin Ziel sein, ihnen und den Angehörigen von behinderten Menschen sämtliche Angebote und Hilfsmassnahmen überschaubar nahe zu bringen und leicht zugänglich zu machen. Dieses Abstract zeigt eine kurze Darstellung der Problematik und zeigt Lösungsansätze auf Grundlage des35a KJHG auf.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Ki...
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine seelische Behinderung ist nicht so offensichtlich wie ein körperliches Gebrechen und wird bei Kindern nicht unbedingt an erster Stelle vermutet.Eine frühzeitige Erkennung ist sehr wichtig für den Betroffenen. Leider wird eine seelische Behinderung bei Kindern und Jugendlichen jedoch oft verkannt, was zu mangelnder Rücksichtnahme durch Außenstehende führt und fatale Folgen für den/ die Betroffenen haben kann.Die Erweiterung des Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) um den35a stellt eine wesentliche Erleichterung und Verbesserung für die Betroffenen auf der Suche nach Hilfe dar. Es muss aber weiterhin Ziel sein, ihnen und den Angehörigen von behinderten Menschen sämtliche Angebote und Hilfsmassnahmen überschaubar nahe zu bringen und leicht zugänglich zu machen. Dieses Abstract zeigt eine kurze Darstellung der Problematik und zeigt Lösungsansätze auf Grundlage des35a KJHG auf.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Bericht über das Praktikum in der Kinder- und J...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Veranstaltung: Jugendberufshilfe: Statuspassagen von Jugendlichen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienordnung (StO) für den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ an der HAWK Hildesheim sieht vor, dass die Studierenden im vierten und fünften Semester ein achtwöchiges Praktikum absolvieren. Das Praktikum kann in zwei selbstständige Einheiten geteilt werden. Die praktische Tätigkeit soll zu dem von den Studierenden gewählten Handlungsfeld passen. Sie können zwischen folgenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit wählen. „Soziale Problemlagen“, „Rehabilitation und Gesundheit“, „Internationale und interkulturelle soziale Arbeit“ und „Kindheit und Jugend“. Durch die praktischen Segmente im Studium ist eine qualifizierte Ausbildung eines/er Sozialarbeiters/in erst möglich. Daher entschied ich mich, mein Praktikum zu teilen, um Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern sammeln zu können. Das erste meiner beiden Praktika absolvierte ich in einem Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Hildesheim. Das zweite Praktikum, wovon auch dieser Bericht handelt, erfüllte ich in der „ Kinder- und Jugendhilfe XY“ in Hildesheim. Das Praktikum begann am 04.02.2008 und endete am 12.03.2008. Ich arbeitete dort in Haus ..., dort sind Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichsten Gründen vollstationär untergebracht sind. Seit Langem war es mein Wunsch, ein Praktikum in einem „Kinderheim“ zu absolvieren, da ich mich für dieses Arbeitsfeld interessiere. Im ersten Schritt dieses Praxisberichtes stelle ich zunächst die Institution vor. Dabei werde ich neben den angebotenen Wohnformen auf die Finanzierung, die Rechtlichen Grundlagen und die Mitarbeiterstruktur eingehen. In einem nächsten Schritt sollen die Zielsetzung und die Arbeitsweisen vorgestellt werden. Als dann folgt eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Arbeitsfeld. Im vorletzten Abschnitt wird dann auf den eigenen Tätigkeitsbereich eingegangen. Um dann die Arbeit mit der Reflexion des Praktikums abzuschließen. Am Ende folgt ein Fazit, bei dem auf die gewonnen Erkenntnisse, die nicht nur während des Praktikums gesammelt wurden, sondern auch durch das Verfassen dieser Arbeit entstanden sind, näher Bezug genommen werden. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Es sind immer beide Geschlechter gemeint. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Bericht über das Praktikum in der Kinder- und J...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Veranstaltung: Jugendberufshilfe: Statuspassagen von Jugendlichen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienordnung (StO) für den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ an der HAWK Hildesheim sieht vor, dass die Studierenden im vierten und fünften Semester ein achtwöchiges Praktikum absolvieren. Das Praktikum kann in zwei selbstständige Einheiten geteilt werden. Die praktische Tätigkeit soll zu dem von den Studierenden gewählten Handlungsfeld passen. Sie können zwischen folgenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit wählen. „Soziale Problemlagen“, „Rehabilitation und Gesundheit“, „Internationale und interkulturelle soziale Arbeit“ und „Kindheit und Jugend“. Durch die praktischen Segmente im Studium ist eine qualifizierte Ausbildung eines/er Sozialarbeiters/in erst möglich. Daher entschied ich mich, mein Praktikum zu teilen, um Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern sammeln zu können. Das erste meiner beiden Praktika absolvierte ich in einem Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Hildesheim. Das zweite Praktikum, wovon auch dieser Bericht handelt, erfüllte ich in der „ Kinder- und Jugendhilfe XY“ in Hildesheim. Das Praktikum begann am 04.02.2008 und endete am 12.03.2008. Ich arbeitete dort in Haus ..., dort sind Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichsten Gründen vollstationär untergebracht sind. Seit Langem war es mein Wunsch, ein Praktikum in einem „Kinderheim“ zu absolvieren, da ich mich für dieses Arbeitsfeld interessiere. Im ersten Schritt dieses Praxisberichtes stelle ich zunächst die Institution vor. Dabei werde ich neben den angebotenen Wohnformen auf die Finanzierung, die Rechtlichen Grundlagen und die Mitarbeiterstruktur eingehen. In einem nächsten Schritt sollen die Zielsetzung und die Arbeitsweisen vorgestellt werden. Als dann folgt eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Arbeitsfeld. Im vorletzten Abschnitt wird dann auf den eigenen Tätigkeitsbereich eingegangen. Um dann die Arbeit mit der Reflexion des Praktikums abzuschließen. Am Ende folgt ein Fazit, bei dem auf die gewonnen Erkenntnisse, die nicht nur während des Praktikums gesammelt wurden, sondern auch durch das Verfassen dieser Arbeit entstanden sind, näher Bezug genommen werden. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Es sind immer beide Geschlechter gemeint. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
"Wenn aus Fremden Freunde werden". Eine kommuni...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,1, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Interkulturelle Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit thematisiert die interkulturelle Kommunikation in internationalen Jugendbegegnungsmaßnahmen. Hierfür wurde exemplarisch das Eurocamp 2017 in Formigine, initiiert durch den Städteverbund Verden (Aller) und Havelberg (Deutschland), Warwick (England), Saumur (Frankreich) und Formigine (Italien), untersucht. Grundlage der Analyse ist eine Diskursanalyse des vor Ort aufgenommen Datenmaterials in Zusammenhang mit weiterführenden empirischen Methodiken. Ziel der Arbeit war es, eine Evaluation über Potenziale und Grenzen des Eurocamps vorzunehmen und gleichzeitig geeignete Vorschläge zur Verbesserung zu unterbreiten. Die theoretische Aufarbeitung des Themas beschäftigt sich mit der Beschreibung von Institutionen und ihrer (interkulturellen) Kommunikation, sowie die Einordnung des Eurocamps als institutionelles Handlungsfeld. Weiterhin werden die Arbeitsweise und das Setting der Feldforschung beschrieben. Als linguistische Theorie zur Diskursanalyse wird die funktionale Pragmatik nach Ehlich und Rehbein herangezogen und in ihren Grundzügen beschrieben. Die kommunikativen Phänomene werden anhand von Transkripten anschaulich besprochen. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört die Tatsache, dass die Jugendlichen besondere Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Englisch als Lingua Franca aufweisen. Code-Switching, mangelnde Gesprächspartizipation sowie Konfliktvermeidung sind dabei die größten Schwachstellen. Es zeigt sich jedoch auch, dass die Jugendlichen eigene Lösungsstrategien entwickelt haben, um diesen sprachlichen Problemen entgegenzuwirken.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
"Wenn aus Fremden Freunde werden". Eine kommuni...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,1, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Interkulturelle Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit thematisiert die interkulturelle Kommunikation in internationalen Jugendbegegnungsmaßnahmen. Hierfür wurde exemplarisch das Eurocamp 2017 in Formigine, initiiert durch den Städteverbund Verden (Aller) und Havelberg (Deutschland), Warwick (England), Saumur (Frankreich) und Formigine (Italien), untersucht. Grundlage der Analyse ist eine Diskursanalyse des vor Ort aufgenommen Datenmaterials in Zusammenhang mit weiterführenden empirischen Methodiken. Ziel der Arbeit war es, eine Evaluation über Potenziale und Grenzen des Eurocamps vorzunehmen und gleichzeitig geeignete Vorschläge zur Verbesserung zu unterbreiten. Die theoretische Aufarbeitung des Themas beschäftigt sich mit der Beschreibung von Institutionen und ihrer (interkulturellen) Kommunikation, sowie die Einordnung des Eurocamps als institutionelles Handlungsfeld. Weiterhin werden die Arbeitsweise und das Setting der Feldforschung beschrieben. Als linguistische Theorie zur Diskursanalyse wird die funktionale Pragmatik nach Ehlich und Rehbein herangezogen und in ihren Grundzügen beschrieben. Die kommunikativen Phänomene werden anhand von Transkripten anschaulich besprochen. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört die Tatsache, dass die Jugendlichen besondere Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Englisch als Lingua Franca aufweisen. Code-Switching, mangelnde Gesprächspartizipation sowie Konfliktvermeidung sind dabei die größten Schwachstellen. Es zeigt sich jedoch auch, dass die Jugendlichen eigene Lösungsstrategien entwickelt haben, um diesen sprachlichen Problemen entgegenzuwirken.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspekti...
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aus dem Vorwort Im Handwerk ist der Facharbeiteranteil mit 80 Prozent so hoch wie in keinem anderen Wirtschaftsbereich. Die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks hängt daher in besonderem Ausmaß davon ab, ob es diesem Wirtschaftsbereich gelingt, auch zukünftig genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Die Sicherung der Fachkräfte geschieht in erster Linie über die Ausbildung von Lehrlingen. Dies dürfte im Zuge des demografischen Wandels in Zukunft weitaus schwieriger werden, da die Zahl der Schulabgänger gerade in dem für das Handwerk wichtigen Haupt- und Realschulbereich deutlich zurückgehen wird. Außerdem wird es umso wichtiger, die ausgebildeten Jugendlichen später auch im Handwerk zu halten und nicht an andere Wirtschaftsbereiche zu verlieren. Um diesen für das Handwerk wichtigen Themenkomplex näher zu untersuchen, haben die drei Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hannover und Hildesheim-Südniedersachsen mit finanzieller Unterstützung der Region Hannover die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Mit der Studie wird das Ziel verfolgt, die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Hinblick auf eine arbeitsmarkt- und beschäftigungsadäquate Humankapitalbildung zu analysieren und Perspektiven bei der Entwicklung von Qualifizierungs- und Karrieremaßnahmen aufzuzeigen. Dabei stützt sich die Untersuchung auf eine Primärerhebung bei über 600 Auszubildenden aus den drei Handwerkskammern und einer Auswertung der Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) für das Handwerk. Auf diese Weise konnten neue, bislang noch nicht vorliegende Daten über diesen Wirtschaftsbereich gewonnen werden. Mehrere Personen und Institutionen haben auf verschiedene Weise zum Zustandekommen dieser Studie beigetragen. Gedankt sei an dieser Stelle den Mitarbeitern des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover sowie des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen für die koordinierende Begleitung der Auszubildendenbefragung. Frau Hall vom Bundesinstitut für Berufsbildung gilt unser Dank für die Bereitstellung des Datenauszugs der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 und die freundliche Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit den Daten. Dr. Klaus Müller sei gedankt für die anregenden Kommentare, die wertvollen Literaturhinweise, und die geduldige Auseinandersetzung mit dem Manuskript dieser Studie. Göttingen, Braunschweig, Hannover, Hildesheim im Juni 2009 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Hans-Georg Sander, Otto Schlieckmann Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Walter Heitmüller, Jans-Paul Ernsting Handwerkskammer Hannover Jürgen Herbst, Jutta Schwarzer Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen Inhaltsübersicht 1. Einleitung ... 1 1.1 Problemaufriss und Zielsetzung ... 1 1.1 Vorgehensweise ... 3 1.2 Datengrundlage und Einschränkungen ... 5 2. Makrotrends und die Auswirkungen auf das Handwerk ... 8 2.1 Demografischer Wandel ... 8 2.1.1 Altersstruktur ... 9 2.1.2 Schulabsolventen ... 11 2.1.3 Erwerbspersonenpotenzial ... 13 2.1.4 Implikationen für das Handwerk ... 14 2.2 Strukturwandel ... 16 2.2.1 Technologischer Wandel ... 16 2.2.2 Tertiarisierung ... 17 2.2.3 Implikationen für das Handwerk ... 19 2.3 Globalisierung ... 20 2.3.1 Einheimischer Wettbewerb ... 21 2.3.2 Marktchancen außerhalb ... 22 2.3.3 Implikationen für das Handwerk ... 23 3. Ausbildung im Handwerk ... 25 3.1 Einleitende Bemerkungen ... 25 3.1.1 Problemstellung ... 25 3.1.2 Stand der Literatur ... 31 3.1.3 Forschungsfragen und -ziele ... 34 3.2 Empirische Untersuchungen ... 35 3.2.1 Untersuchungskonzept und methodisches Vorgehen ... 35 3.2.2 Strukturdaten der Auszubildenden ... 36 3.2.3 Strukturdaten der Ausbildungsbetriebe ... 40 3.2.4 Berufsfindung und Ausbildungsplatzsuche ... 41 3.2.5 Determinanten und Auswirkungen der Ausbildungszufriedenheit ... 48 3.2.6 Verbleibsperspektiven und Mobilitätspfade ... 60 3.3 Erkenntnisse und Implikationen ... 69 4. Mobilitätspfade von Personen mit Lehrabschluss ... 72 4.1 Einleitenden Bemerkungen ... 72 4.2 Die BiBB/IAB- bzw. BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung ... 75 4.3 Stand der Literatur ... 79 4.4 Forschungsbedarf ... 88 4.5 Empirische Untersuchung ... 88 4.5.1 Anmerkungen zur Stichprobe ... 89 4.5.2 Sektorale Wanderungsmuster aus dem und in das Handwerk ... 90 4.5.3 Strukturunterschiede zwischen den verbleibenden, abwandernden und zuwandernden Personen ... 101 4.6 Fazit ... 110 5. Erwerbstätigkeit ... 112 5.1 Einleitende Bemerkungen ... 112 5.2 Stichprobenzuschnitt ... 116 5.3 Betriebliche Anforderungen und individuelle Qualifikationen im Handwerk ... 117 5.3.1 Wandel der betrieblichen Anforderungen ... 119 5.3.2 Erfüllung der Anforderungen ... 124 5.3.3 Weiterbildungsbedarf und -verhalten ... 127 5.4 Karriereperspektiven im Handwerk ... 133 5.4.1 Qualifikations- und Berufspfade im Handwerk ... 133 5.4.2 Arbeitszufriedenheit und Mobilitätsentscheidungen ... 140 5.5 Fazit ... 154 6. Zusammenfassung ... 157 Anhang Fragebogen ... 168 Literaturverzeichnis ... 174

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspekti...
24,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Aus dem Vorwort Im Handwerk ist der Facharbeiteranteil mit 80 Prozent so hoch wie in keinem anderen Wirtschaftsbereich. Die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks hängt daher in besonderem Ausmaß davon ab, ob es diesem Wirtschaftsbereich gelingt, auch zukünftig genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Die Sicherung der Fachkräfte geschieht in erster Linie über die Ausbildung von Lehrlingen. Dies dürfte im Zuge des demografischen Wandels in Zukunft weitaus schwieriger werden, da die Zahl der Schulabgänger gerade in dem für das Handwerk wichtigen Haupt- und Realschulbereich deutlich zurückgehen wird. Außerdem wird es umso wichtiger, die ausgebildeten Jugendlichen später auch im Handwerk zu halten und nicht an andere Wirtschaftsbereiche zu verlieren. Um diesen für das Handwerk wichtigen Themenkomplex näher zu untersuchen, haben die drei Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hannover und Hildesheim-Südniedersachsen mit finanzieller Unterstützung der Region Hannover die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Mit der Studie wird das Ziel verfolgt, die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Hinblick auf eine arbeitsmarkt- und beschäftigungsadäquate Humankapitalbildung zu analysieren und Perspektiven bei der Entwicklung von Qualifizierungs- und Karrieremaßnahmen aufzuzeigen. Dabei stützt sich die Untersuchung auf eine Primärerhebung bei über 600 Auszubildenden aus den drei Handwerkskammern und einer Auswertung der Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) für das Handwerk. Auf diese Weise konnten neue, bislang noch nicht vorliegende Daten über diesen Wirtschaftsbereich gewonnen werden. Mehrere Personen und Institutionen haben auf verschiedene Weise zum Zustandekommen dieser Studie beigetragen. Gedankt sei an dieser Stelle den Mitarbeitern des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover sowie des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen für die koordinierende Begleitung der Auszubildendenbefragung. Frau Hall vom Bundesinstitut für Berufsbildung gilt unser Dank für die Bereitstellung des Datenauszugs der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 und die freundliche Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit den Daten. Dr. Klaus Müller sei gedankt für die anregenden Kommentare, die wertvollen Literaturhinweise, und die geduldige Auseinandersetzung mit dem Manuskript dieser Studie. Göttingen, Braunschweig, Hannover, Hildesheim im Juni 2009 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Hans-Georg Sander, Otto Schlieckmann Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Walter Heitmüller, Jans-Paul Ernsting Handwerkskammer Hannover Jürgen Herbst, Jutta Schwarzer Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen Inhaltsübersicht 1. Einleitung ... 1 1.1 Problemaufriss und Zielsetzung ... 1 1.1 Vorgehensweise ... 3 1.2 Datengrundlage und Einschränkungen ... 5 2. Makrotrends und die Auswirkungen auf das Handwerk ... 8 2.1 Demografischer Wandel ... 8 2.1.1 Altersstruktur ... 9 2.1.2 Schulabsolventen ... 11 2.1.3 Erwerbspersonenpotenzial ... 13 2.1.4 Implikationen für das Handwerk ... 14 2.2 Strukturwandel ... 16 2.2.1 Technologischer Wandel ... 16 2.2.2 Tertiarisierung ... 17 2.2.3 Implikationen für das Handwerk ... 19 2.3 Globalisierung ... 20 2.3.1 Einheimischer Wettbewerb ... 21 2.3.2 Marktchancen außerhalb ... 22 2.3.3 Implikationen für das Handwerk ... 23 3. Ausbildung im Handwerk ... 25 3.1 Einleitende Bemerkungen ... 25 3.1.1 Problemstellung ... 25 3.1.2 Stand der Literatur ... 31 3.1.3 Forschungsfragen und -ziele ... 34 3.2 Empirische Untersuchungen ... 35 3.2.1 Untersuchungskonzept und methodisches Vorgehen ... 35 3.2.2 Strukturdaten der Auszubildenden ... 36 3.2.3 Strukturdaten der Ausbildungsbetriebe ... 40 3.2.4 Berufsfindung und Ausbildungsplatzsuche ... 41 3.2.5 Determinanten und Auswirkungen der Ausbildungszufriedenheit ... 48 3.2.6 Verbleibsperspektiven und Mobilitätspfade ... 60 3.3 Erkenntnisse und Implikationen ... 69 4. Mobilitätspfade von Personen mit Lehrabschluss ... 72 4.1 Einleitenden Bemerkungen ... 72 4.2 Die BiBB/IAB- bzw. BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung ... 75 4.3 Stand der Literatur ... 79 4.4 Forschungsbedarf ... 88 4.5 Empirische Untersuchung ... 88 4.5.1 Anmerkungen zur Stichprobe ... 89 4.5.2 Sektorale Wanderungsmuster aus dem und in das Handwerk ... 90 4.5.3 Strukturunterschiede zwischen den verbleibenden, abwandernden und zuwandernden Personen ... 101 4.6 Fazit ... 110 5. Erwerbstätigkeit ... 112 5.1 Einleitende Bemerkungen ... 112 5.2 Stichprobenzuschnitt ... 116 5.3 Betriebliche Anforderungen und individuelle Qualifikationen im Handwerk ... 117 5.3.1 Wandel der betrieblichen Anforderungen ... 119 5.3.2 Erfüllung der Anforderungen ... 124 5.3.3 Weiterbildungsbedarf und -verhalten ... 127 5.4 Karriereperspektiven im Handwerk ... 133 5.4.1 Qualifikations- und Berufspfade im Handwerk ... 133 5.4.2 Arbeitszufriedenheit und Mobilitätsentscheidungen ... 140 5.5 Fazit ... 154 6. Zusammenfassung ... 157 Anhang Fragebogen ... 168 Literaturverzeichnis ... 174

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot