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Kleine Geschichte der Stadt Hildesheim - Herber...
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Anbieter: reBuy
Stand: 07.12.2019
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Aus der 'isern Kisten', aus Rollregalen und dig...
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Erscheinungsdatum: 09.11.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aus der 'isern Kisten', aus Rollregalen und digitalen Speichern, Titelzusatz: Historische Dokumente aus dem Stadtarchiv Hildesheim, Teil 2, Redaktion: Reyer, Herbert // Schütz, Michael, Verlag: Gerstenberg, Gebr. Verlag // Gerstenberg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 180, Reihe: Quellen und Dokumentationen zur Stadtgeschichte Hildesheims, Gewicht: 550 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Wenn's im Lehrerzimmer kracht
39,95 € *
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Manchmal ähnelt das Lehrerzimmer einer Gruppe pubertierender Teenager: Kollege A möchte das Klassenprojekt nicht mit B machen, C ist mit allem und jedem unzufrieden und D hat man – dank Dauerkrankenschein – schon länger nicht mehr gesehen. Die Gründe von Krach im Lehrerzimmer, ob innerhalb des Kollegiums und / oder mit der Schulleitung, sind so mannigfaltig wie die Ausreden der Schüler, wenn sie keine Hausaufgaben vorzeigen können.Weil Schule eine verlässliche Institution sein muss, kommt es auf Sie als Schulleitung an, die Leistungsfähigkeit des Kollegiums zu sichern. Hierzu gehört täglich aufs Neue, den individuellen Besonderheiten der Lehrkräfte zu entsprechen, aber auch mit empfindlichen und resistenten Kollegen professionell umzugehen.Bei aufkommendem Krach gilt es, zunächst die Quellen von Unmut und Widerstand zu verstehen und im nächsten Schritt passende Lösungsansätze zu entwickeln. Dieses Buch vereint eine Betrachtung der Entstehungsformen von "Krach im Lehrerzimmer" mit Handlungsoptionen aus unterschiedlichsten Perspektiven. Praxisbeispiele untermauern die Theorie und konkrete Lösungsansätze werden aufgezeigt.Aus dem Inhalt:Krach im Lehrerzimmer: Ein unterbelichtetes Thema!Die therapeutische Perspektive: Ein Insider packt aus!Zähne zeigen: Was eine Juristin dringend rät!Krachbearbeitung: Werkzeugkiste für SchulleitungenKrachmanagement jenseits von Tipps und RezeptenImplikationen für alltägliches Schul-Management und Schulentwicklung Herausgeber:Prof. Dr. Herbert Asselmeyer , Hochschullehrer für "Organisationspädagogik" und Leiter des Instituts organization studies an der Universität Hildesheim, beschäftigt sich in Forschung, Lehre und Beratung mit Fragen des Managements von Organisationen, Change- und Konfliktlösungsprozessen sowie dem Lernen von Mitarbeitern innerhalb einer Organisation.Empfohlen für:Schulleiterinnen und Schulleiter, deren Stellvertreter, alle Mitglieder der erweiterten Schulleitung sowie alle Interessenten und Bewerber für Positionen in der Schulleitung.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Baltische Bibliographie 1994
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Vorwort: Die bilbiographische Verzeichnung des historischen - und landeskundlichen - Schrifttums über das Baltikum hat bereits eine Tradition von mehr als einem Jahrhundert. Eduard Winkelmann legte mit seiner 'Bibliotheca Livoniae historica' (2. Aufl. Berlin 1878; Nachdruck Hildesheim 1969) die Basis für die spätere Berichterstattung. Von 1881 bis 1923 erschien dann in Riga - in der Regel jährlich - 'Die livländische Geschichtsliteratur' für die Berichtsjahre 1880-1913. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde von Evald Blumfeldt und Nigolas Loone die 'Bibliotheca Estoniae historica 1877-1917' erarbeitet (Tartu 1933-39; Nachdruck Köln, Wien 1987). Sie ist als Fortsetzung von Winkelmanns Verzeichnis zu werten - zwar auf Estland konzentriert, aber unter Berücksichtigung auch der allgemeinen, Livland insgesamt betreffenden historischen Literatur. Für die Berichtszeit 1918-1940 liegt das einschlägige Material in Dorpat/Tartu vor; es harrt der Veröffentlichung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die 'Baltische Bibliographie. Schrifttum über Estland und Lettland in Auswahl' eine neue, kontinuierliche Phase durch die Initiative von Hellmuth Weiss, damals Leiter der Bibliothek des Johann Gottfried Herder-Instituts in Marburg. Im wesentlichen die Bestände dieser Bibliothek nutzend, erarbeitete er jährlich bis zum Berichtsjahr 1977 einschliesslich diese Bibliographie und publizierte sie in der 'Zeitschrift für Ostforschung'. Vom Berichtsjahr 1978 an wurde diese Arbeit vom Unterzeichneten fortgesetzt. Parallel dazu wurde ebenfalls in dieser Zeitschrift nach einem von Herbert Rister bereits 1955 veröffentlichten Überblick 'Schrifttum über Litauen 1943-1953' durch Povilas Reklaitis die 'Litauische Bibliographie in Auswahl' in Mehrjahreszusammenfassungen für die Berichtsjahre 1970-1993 vorgelegt. Die Ausgliederung dieser beiden Bibliographien aus der genannten Zeitschrift ermöglichte nicht nur, sie zu vereinigen, sondern auch, sie inhaltlich zu erweitern. In den Zeitschriftenheften war verständlicherweise nur ein begrenzter Raum für das Ankündigen neu erschienener Titel verfügbar. In dem hier vorliegenden Band wird für das Berichtsjahr 1994 die 'Baltische Bibliographie' zum ersten Mal in ihrer neuen Form veröffentlicht. Sie beruht, wie auch ihre Vorgänger, auf Autopsie der verzeichneten Titel. Diese ist nicht nur zum Erschliessen von Sammelwerken hinsichtlich der in ihnen enthaltenen Beiträge erforderlich, sondern auch zur sachgerechten Eingliederung aller Werke in die Gruppen des Titelverzeichnisses. Im Interesse des raschen Erscheinens jedes Berichtsbandes jeweils im Jahr nach Ablauf der Berichtszeit bedeutet dies, dass - auch wenn Vollständigkeit nicht erstrebt wird - Nachträge in Kauf zu nehmen sind. Dessenungeachtet bleibt es das Ziel der 'Baltischen Bibliographie', in kritischer Auswahl das weltweit erscheinende, für die wissenschaftliche Forschung wesentliche landeskundliche und historische Schrifttum oder als Quelle relevante Material über die baltische Region und ihre drei Republiken Estland, Lettland und Litauen insgesamt nachzuweisen. Die 'Baltische Bibliographie' konnte jetzt zum ersten Mal mit einem Dateiverwaltungsprogramm hergestellt werden. Bentutz wurde das System Lidos 3.3 Multilingual unter dem Betriebssystem MS-Dos 6.2. Ersteres bot sich wegen seiner Möglichkeiten beim optimalen Verwenden diaktrischer Zeichen in verschiedenen Sprachen unter zusätzlichem Einsatz einer programmierbaren Tastatur Cherry G 80-2100 für den Erarbeiter der Bibliographie auch aus arbeitsökonomischen Gründen an. Hierbei ist vor Allem Herrn Dr. rar. nat. Raimond Pasch herzlicher Dank zu sagen. Er hat die von Lidos vorgegebenen Dateistrukturen für den besonderen Zweck der Herstellung einer mehrsprachig orientierten Fachbibliographie aufbereitet, die optimale Eingabe der Titel, ihre Sortierung, Recherchemöglichkeiten und die Ausgabe der Druckvorlage konzipiert sowie die sich in der Erprobungsphase ergebenden Änderungsprobleme gelöst. Es ist zu hoffen, dass das optische Bild des ausgedruckten Textes in den künftigen Ausgaben der Bibliographie noch verbessert werden kann. Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch der Fritz Thyssen Stiftung, die es auf Antrag der Baltischen Historischen Komission

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Die stilistische Entwicklung der Musik von Herb...
25,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des am 12. April 1940 in Chicago geborenen Herbert Jeffrey Hancock zu einem der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts war in einem Punkt eine überaus gradlinige: Der ambitionierte Pianist und Komponist hat sich über den gesamten Verlauf seiner mittlerweile 40 Jahre dauernden Karriere stets eine ungewöhnlich hohe Motivation und ein ihn durchdringendes Interesse für Musik der verschiedensten Arten bewahrt. Dieses Interesse schliesslich ist auch schuld daran, dass Hancock sich wie kaum ein zweiter Musiker in derart vielen Stilrichtungen nicht nur eingefunden, sondern auf qualitativ ungemein hochwertige Weise verwirklicht hat. Diesen stilistisch facettenreichen Verlauf nachzuzeichnen ist das Ziel dieser Arbeit, wobei sie auf vier Kompositionen Hancocks - 'MAIDEN VOYAGE' (1965), 'CHAMELEON' (1973), 'I THOGHT IT WAS YOU' (1978) und 'ROCK IT!' (1983) - detaillierter eingehen wird. Eingerahmt von diesen Alben zeichnet die Arbeit Herbie Hancocks Einfluss auf - und seine Arbeit mit - den Stilen von Klassik, Rhythm and Blues (R'nB), Gospel, Blues, Free Jazz und Bebop über Rock, Funk, Pop bis Hip Hop und Fusion nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Burnout Syndrom (Psychovegetativer Erschöpfungs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Universität Hildesheim (Stiftung), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Burnout (engl.: to burn out = ausbrennen) versteht man die negativen Folgen der beruflichen (Über-) Beanspruchung mit gemütsmässiger Erschöpfung, innerer Distanzierung und schliesslich Leistungsabfall. Damit stellt sich schon das Problem als solches schon dar, Menschen die unter dem Burnoutsyndrom leiden sind erschöpft, angespannt; gestresst, sie fühlen sich innerlich ausgebrannt. Anfang der 70er Jahre wurde der Begriff Burnout im amerikanischen Sprachraum geprägt und bezeichnete zunächst den psychischen und physischen Abbau bei Mitarbeitern in Hilfsorganisationen und die Sozialberuflern. Die Diskussion wurde von Herbert Freudenberger, einem deutschen Analytiker angefacht. Neben Freudenberger untersuchte Cristina Maslach in demselben Zeitraum dieses Phänomen das besonders aufopferungsvolle, pflichtbewusste und engagierte Menschen betrifft. Mit dem Begriff Burnout, also ausbrennen, wird ein arbeitsbezogenes Syndrom bezeichnet, für das besonders für Angehörige sozialer Berufe eine besondere Gefährdung besteht, von dem jedoch auch Menschen anderer Berufsgruppen betroffen sein können. Alle therapeutisch helfenden Berufe sind jedoch die Risiko-Gruppe für dieses Syndrom. Freudenberger gibt hier als Grund die 'geballte' Einbringung ihrer 'Seele' in ihre helfende Tätigkeit an. Demnach ist das überhöhte Einsetzen von Kraft und Energie hier der Ausgangspunkt des Problems, allerdings nicht im Sinne einer zu errechnenden Formel, die Psyche des Menschen reagiert hierbei völlig unvorhersehbar. Man kann also nicht davon ausgehen das nach so und soviel Berufsjahren das Burnout-Syndrom einsetzt oder das nach der Reihenfolge von Dingen zu 75 % ein Burnout zu registrieren ist. Es gibt Massnahmen die jedoch eher einen Sinn in der Vorbeugung Einnehmen bzw. heilen können jedoch sind diese nicht einsetzbar im Sinne einer Schmerztablette - Wirkung tritt nach einer halben Stunde ein und hält sechs Stunden an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Mary Elizabeth Braddon's 'Lady Audley's Secret'
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Frauenportraits, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Regierungszeit Königin Viktorias, welche von 1837 bis 1901 andauerte, war von weitreichenden sozialen Krisen und Reformen gekennzeichnet, so dass die englische Literatur der Zeit - trotz immer noch vorhandener 'romantischer' Remineszenzen - verstärkt aktuelle Fragen wie Demokratisierung oder Industrialisierung aufgriff. Auch lieferten der Utilitarismus von Denkern wie Jeremy Bentham, John St. Mill und David Ricardo sowie die Evolutions- und Fortschrittsphilosophien Charles Robert Darwins und Herbert Spencers optimistische Modelle, deren Folgen kritisch beleuchtet werden mussten. Als Medium für Sozialkritik entwickelte sich der Roman in der Viktorianischen Epoche von der Romantik hin zum Realismus, eine Tendenz, die Jane Austen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts vorweggenommen hatte. Der Weg für Massenmedien wurde frei, nachdem die Stamp Act von 1712, nach der einen Penny Steuer auf eine Seite verhängt wurde, abgesetzt wurde, da alle Schriften dadurch günstiger wurden. Bücherläden am Bahnhof öffneten neue Möglichkeiten für den Buchmarkt, da sich nun sehr viel mehr Menschen, Literatur - speziell in diesem Fall Reiseliteratur, die man nach der Reise oft wegwarf - leisten konnten. 'Lady Audley's Secret' war ein sofortiger Erfolg und wurde mit neun Auflagen in den ersten drei Monaten über eine Million mal verkauft. Zunächst waren es drei Bände, die in den sogenannten 'circulating libraries' standen und erhältlich waren. Elizabeth Braddon wurde die Königin der Leihbibliotheken genannt1. Zur Jahrhundertwende erschien 'Lady Audley's Secret' als einbändiges Buch und durfte sich ungehemmt grosser Nachfrage erfreuen. 1 vgl. Mary Elizabeth Braddon, 1998, S. 534

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Baltische Bibliographie 1994
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Vorwort: Die bilbiographische Verzeichnung des historischen - und landeskundlichen - Schrifttums über das Baltikum hat bereits eine Tradition von mehr als einem Jahrhundert. Eduard Winkelmann legte mit seiner 'Bibliotheca Livoniae historica' (2. Aufl. Berlin 1878; Nachdruck Hildesheim 1969) die Basis für die spätere Berichterstattung. Von 1881 bis 1923 erschien dann in Riga - in der Regel jährlich - 'Die livländische Geschichtsliteratur' für die Berichtsjahre 1880-1913. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde von Evald Blumfeldt und Nigolas Loone die 'Bibliotheca Estoniae historica 1877-1917' erarbeitet (Tartu 1933-39; Nachdruck Köln, Wien 1987). Sie ist als Fortsetzung von Winkelmanns Verzeichnis zu werten - zwar auf Estland konzentriert, aber unter Berücksichtigung auch der allgemeinen, Livland insgesamt betreffenden historischen Literatur. Für die Berichtszeit 1918-1940 liegt das einschlägige Material in Dorpat/Tartu vor; es harrt der Veröffentlichung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die 'Baltische Bibliographie. Schrifttum über Estland und Lettland in Auswahl' eine neue, kontinuierliche Phase durch die Initiative von Hellmuth Weiss, damals Leiter der Bibliothek des Johann Gottfried Herder-Instituts in Marburg. Im wesentlichen die Bestände dieser Bibliothek nutzend, erarbeitete er jährlich bis zum Berichtsjahr 1977 einschließlich diese Bibliographie und publizierte sie in der 'Zeitschrift für Ostforschung'. Vom Berichtsjahr 1978 an wurde diese Arbeit vom Unterzeichneten fortgesetzt. Parallel dazu wurde ebenfalls in dieser Zeitschrift nach einem von Herbert Rister bereits 1955 veröffentlichten Überblick 'Schrifttum über Litauen 1943-1953' durch Povilas Reklaitis die 'Litauische Bibliographie in Auswahl' in Mehrjahreszusammenfassungen für die Berichtsjahre 1970-1993 vorgelegt. Die Ausgliederung dieser beiden Bibliographien aus der genannten Zeitschrift ermöglichte nicht nur, sie zu vereinigen, sondern auch, sie inhaltlich zu erweitern. In den Zeitschriftenheften war verständlicherweise nur ein begrenzter Raum für das Ankündigen neu erschienener Titel verfügbar. In dem hier vorliegenden Band wird für das Berichtsjahr 1994 die 'Baltische Bibliographie' zum ersten Mal in ihrer neuen Form veröffentlicht. Sie beruht, wie auch ihre Vorgänger, auf Autopsie der verzeichneten Titel. Diese ist nicht nur zum Erschließen von Sammelwerken hinsichtlich der in ihnen enthaltenen Beiträge erforderlich, sondern auch zur sachgerechten Eingliederung aller Werke in die Gruppen des Titelverzeichnisses. Im Interesse des raschen Erscheinens jedes Berichtsbandes jeweils im Jahr nach Ablauf der Berichtszeit bedeutet dies, dass - auch wenn Vollständigkeit nicht erstrebt wird - Nachträge in Kauf zu nehmen sind. Dessenungeachtet bleibt es das Ziel der 'Baltischen Bibliographie', in kritischer Auswahl das weltweit erscheinende, für die wissenschaftliche Forschung wesentliche landeskundliche und historische Schrifttum oder als Quelle relevante Material über die baltische Region und ihre drei Republiken Estland, Lettland und Litauen insgesamt nachzuweisen. Die 'Baltische Bibliographie' konnte jetzt zum ersten Mal mit einem Dateiverwaltungsprogramm hergestellt werden. Bentutz wurde das System Lidos 3.3 Multilingual unter dem Betriebssystem MS-Dos 6.2. Ersteres bot sich wegen seiner Möglichkeiten beim optimalen Verwenden diaktrischer Zeichen in verschiedenen Sprachen unter zusätzlichem Einsatz einer programmierbaren Tastatur Cherry G 80-2100 für den Erarbeiter der Bibliographie auch aus arbeitsökonomischen Gründen an. Hierbei ist vor Allem Herrn Dr. rar. nat. Raimond Pasch herzlicher Dank zu sagen. Er hat die von Lidos vorgegebenen Dateistrukturen für den besonderen Zweck der Herstellung einer mehrsprachig orientierten Fachbibliographie aufbereitet, die optimale Eingabe der Titel, ihre Sortierung, Recherchemöglichkeiten und die Ausgabe der Druckvorlage konzipiert sowie die sich in der Erprobungsphase ergebenden Änderungsprobleme gelöst. Es ist zu hoffen, dass das optische Bild des ausgedruckten Textes in den künftigen Ausgaben der Bibliographie noch verbessert werden kann. Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch der Fritz Thyssen Stiftung, die es auf Antrag der Baltischen Historischen Komission

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Die stilistische Entwicklung der Musik von Herb...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des am 12. April 1940 in Chicago geborenen Herbert Jeffrey Hancock zu einem der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts war in einem Punkt eine überaus gradlinige: Der ambitionierte Pianist und Komponist hat sich über den gesamten Verlauf seiner mittlerweile 40 Jahre dauernden Karriere stets eine ungewöhnlich hohe Motivation und ein ihn durchdringendes Interesse für Musik der verschiedensten Arten bewahrt. Dieses Interesse schließlich ist auch schuld daran, dass Hancock sich wie kaum ein zweiter Musiker in derart vielen Stilrichtungen nicht nur eingefunden, sondern auf qualitativ ungemein hochwertige Weise verwirklicht hat. Diesen stilistisch facettenreichen Verlauf nachzuzeichnen ist das Ziel dieser Arbeit, wobei sie auf vier Kompositionen Hancocks - 'MAIDEN VOYAGE' (1965), 'CHAMELEON' (1973), 'I THOGHT IT WAS YOU' (1978) und 'ROCK IT!' (1983) - detaillierter eingehen wird. Eingerahmt von diesen Alben zeichnet die Arbeit Herbie Hancocks Einfluss auf - und seine Arbeit mit - den Stilen von Klassik, Rhythm and Blues (R'nB), Gospel, Blues, Free Jazz und Bebop über Rock, Funk, Pop bis Hip Hop und Fusion nach.

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