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Schilling, Alexander Markus: Mögliches, Unwahrs...
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Erscheinungsdatum: 31.01.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mögliches, Unwahrscheinliches, Fabelhaftes, Titelzusatz: Die 'Historia trium regum' des Johannes von Hildesheim und ihre orientalischen Quellen, Autor: Schilling, Alexander Markus, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mittelalter // Kunst // Baukunst // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 93, Abbildungen: 5 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Reihe: Jenaer mediävistische Vorträge (Nr. 2), Gewicht: 118 gr, Verkäufer: averdo

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Zachlod, C: Staatsfinanzen des Hochstifts Hilde...
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Erscheinungsdatum: 08.01.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Staatsfinanzen des Hochstifts Hildesheim vom Ende des Siebenjährigen Krieges bis zur Säkularisation (1763-1802/03), Autor: Zachlod, Christian M., Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 311, Abbildungen: 66 Diagramme im Text, 66 Tabellen im Anhang, Reihe: Studien zur Gewerbe- und Handelsgeschichte der vorindustriellen Zeit (Nr. 27), Gewicht: 524 gr, Verkäufer: averdo

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Die Vater-Sohn-Beziehung in Kafkas Novelle "Das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird dargelegt, wie die Vater-Sohn-Beziehung sich vollzieht. Wenn es um Franz Kafka und seine Texte geht, dann spricht Peter von Matt (1999) von einer "Bibel des 20. Jahrhundert" und betont, dass "kein anderes Werk in der westlichen Welt mit solchem Ernst, solcher Hingebung gelesen [wird]." Vor allem erweist sich die Novelle "Das Urteil" als ein Gegenstand zahlreicher literarischer Untersuchungen, da sie zunächst von einem Familien- und Generationenkonflikt zwischen dem Protagonisten Georg Bendemann und seinem Vater erzählt, im Grunde aber in metaphorisch überhöhter, zeichenhafter Sprache diverse andere Sujets zusammenbringt. So ist dieses Werk vor allem auch Paradigma für Kafkas prominente Auseinandersetzungen mit dem Themenkomplex, der um die Schlüsselbegriffe Richter, Recht/ Unrecht, Urteil und schließlich Schuld kreist. Bezogen auf den Konflikt zwischen Vater und Sohn drängt sich die Frage nach der Schuld auf, da diese im allgemeinen Verständnis die Verletzung oder Nichteinhaltung eines Gesetzes ist, und auf Grundlage dessen es nur zur Vollstreckung eines Urteils kommen kann. Dazu kam die Frage die auf: Wer ist eigentlich der Unschuldige und wer trägt die Schuld? Aufgrund der Tatsache, dass der Unschuldige beziehungsweise der Schuldige nicht transparent in der Erzählung erscheint, bedarf es den Fokus auf die Zeichenhaftigkeit der Handlung, der Redeführung, dem Erscheinungsbild sowie dem Habitus der Figuren zu legen. Im Folgenden wird die Uneindeutigkeit der Schuld in diesem Werk Kafkas zur Grundlage genommen, mit dem Ziel zu beantworten, warum es einerseits zum eilfertigen Vollzug, andererseits zum Urteilspruch kommt, den der Vater nach einer wortgewandten Auseinandersetzung über seinen Sohn fällt.

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Die Vater-Sohn-Beziehung in Kafkas Novelle "Das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird dargelegt, wie die Vater-Sohn-Beziehung sich vollzieht. Wenn es um Franz Kafka und seine Texte geht, dann spricht Peter von Matt (1999) von einer "Bibel des 20. Jahrhundert" und betont, dass "kein anderes Werk in der westlichen Welt mit solchem Ernst, solcher Hingebung gelesen [wird]." Vor allem erweist sich die Novelle "Das Urteil" als ein Gegenstand zahlreicher literarischer Untersuchungen, da sie zunächst von einem Familien- und Generationenkonflikt zwischen dem Protagonisten Georg Bendemann und seinem Vater erzählt, im Grunde aber in metaphorisch überhöhter, zeichenhafter Sprache diverse andere Sujets zusammenbringt. So ist dieses Werk vor allem auch Paradigma für Kafkas prominente Auseinandersetzungen mit dem Themenkomplex, der um die Schlüsselbegriffe Richter, Recht/ Unrecht, Urteil und schließlich Schuld kreist. Bezogen auf den Konflikt zwischen Vater und Sohn drängt sich die Frage nach der Schuld auf, da diese im allgemeinen Verständnis die Verletzung oder Nichteinhaltung eines Gesetzes ist, und auf Grundlage dessen es nur zur Vollstreckung eines Urteils kommen kann. Dazu kam die Frage die auf: Wer ist eigentlich der Unschuldige und wer trägt die Schuld? Aufgrund der Tatsache, dass der Unschuldige beziehungsweise der Schuldige nicht transparent in der Erzählung erscheint, bedarf es den Fokus auf die Zeichenhaftigkeit der Handlung, der Redeführung, dem Erscheinungsbild sowie dem Habitus der Figuren zu legen. Im Folgenden wird die Uneindeutigkeit der Schuld in diesem Werk Kafkas zur Grundlage genommen, mit dem Ziel zu beantworten, warum es einerseits zum eilfertigen Vollzug, andererseits zum Urteilspruch kommt, den der Vater nach einer wortgewandten Auseinandersetzung über seinen Sohn fällt.

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Beim Häuten der Zwiebel
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Um das Interview, das Günter Grass am 12.08.2006 der FAZ gegeben hat, zu lesen, klicken Sie bitte unten auf „mehr“.Günter Grass erzählt von sich selbst. Vom Ende seiner Kindheit beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Vom Knaben in Uniform, der so gern zur U-Boot-Flotte möchte und sich hungernd in einem Kriegsgefangenenlager wiederfindet. Von dem jungen Mann, der sich den Künsten verschreibt, den Frauen hingibt und in Paris an der "Blechtrommel" arbeitet. Günter Grass erzählt von der spannendsten Zeit eines Menschen: den Jahren, in denen eine Persönlichkeit entsteht, geformt wird, ihre einzigartige Gestalt annimmt.Zwischen den vielen Schichten der "Zwiebel Erinnerung" sind zahllose Erlebnisse verborgen. Grass legt sie frei, schreibt über den Arbeitsdienst-Kameraden, der niemals eine Waffe in die Hand nahm, schildert genüßlich einen Lager-Kochkurs, der mangels Lebensmittel abstrakt bliebt, und berichtet, wie der Kunststudent sein Geld in einer Jazzband verdiente. Zudem zeichnet er liebevolle Porträts von seiner Familie, von Freunden, Lehrern, Weggefährten.Beim Häuten der Zwiebel ist ein mit komischen und traurigen, oft ergreifenden Geschichten prall gefülltes Erinnerungsbuch, das immer wieder Brücken in die Gegenwart schlägt. Günter Grass fasst den jungen Menschen von damals nicht mit Samthandschuhen an, enthüllt seine Schwächen, legt den Finger auf manches Versagen und noch heute schmerzende Wunden. Dass er die eine oder andere Erinnerungslücke mit Hilfe seiner reichen Phantasie ausgemalt haben könnte, gesteht er offen ein.Günter Grass im Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (vom 12.08.2006, Nr. 186, S. 33):Warum ich nach sechzig Jahren mein Schweigen brecheEine deutsche Jugend: Günter Grass spricht zum ersten Mal über sein Erinnerungsbuch und seine Mitgliedschaft in der Waffen-SSZum ersten Mal nach mehr als sechzig Jahren spricht Günter Grass über seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS. Als Fünfzehnjähriger hatte er sich noch als Hitlerjunge freiwillig zu den U-Booten gemeldet, mit siebzehn wurde Grass einberufen und kam vom Arbeitsdienst zur Division "Frundsberg", die zur Waffen-SS gehörte. In seinem Erinnerungsbuch "Beim Häuten der Zwiebel", das im September erscheinen wird, beschreibt Grass seine Kindheit in Danzig, die letzten Kriegswochen als Soldat, in denen er nur mit knapper Not dem Tod entkam, die Kriegsgefangenschaft und die Wirren der ersten Nachkriegszeit. Der Wunsch, Künstler zu werden, wurde über diesen Erlebnissen noch stärker. Dem Weg vom Flüchtlingskind zum Autor der "Blechtrommel" ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Er endet mit dem Aufenthalt von Günter Grass und seiner ersten Frau Anna in Paris Ende der fünfziger Jahre. Am 19. August, heute in einer Woche, werden wir in einer achtseitigen Sonderbeilage ausführliche Exklusivauszüge aus dem neuen Buch vorstellen. Die Beilage enthält außerdem zahlreiche Rötelzeichnungen von Grass sowie zum Teil bislang unbekannte Fotodokumente aus der Jugend des Schriftstellers. Günter Grass hat an der Gestaltung der Beilage mitgewirkt.F.A.Z.Ihre Erinnerungen tragen den Titel "Beim Häuten der Zwiebel". Was hat es mit der Zwiebel auf sich?Ich mußte eine Form für dieses Buch finden, das war das Schwierigste daran. Es ist ja eine Binsenwahrheit, daß unsere Erinnerungen, unsere Selbstbilder trügerisch sein können und es oft auch sind. Wir beschönigen, dramatisieren, lassen Erlebnisse zur Anekdote zusammenschnurren. Und all das, also auch das Fragwürdige, das alle literarischen Erinnerungen aufweisen, wollte ich schon in der Form durchscheinen und anklingen lassen. Deshalb die Zwiebel. Beim Enthäuten der Zwiebel, also beim Schreiben, wird Haut für Haut, Satz um Satz etwas deutlich und ablesbar, da wird Verschollenes wieder lebendig.Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Erinnerungen aufzuschreiben?Ich will nicht sagen, daß es eine schwere Geburt war, aber es brauchte doch eine gewisse Überwindung, bevor ich damit beginnen konnte, weil ich einige grundsätzliche Einwände gegen Autobiographien habe. Viele Autobiographien versuchen dem Leser weiszumachen, eine Sache sei so und nicht anders gewesen. Das wollte ich offener gestalten, deswegen war die Form für mich so wichtig.Ihr Buch geht zurück bis in die Kindheitsjahre. Aber es fängt nicht mit Ihrer frühesten Erinnerung an, sondern es beginnt, da sind Sie fast zwölf Jahre alt, mit dem Ausbruch des Krieges. Warum haben Sie genau diese Zäsur gewählt?Der Krieg, das ist der Dreh- und Angelpunkt. Er datiert den Anfang vom Ende meiner Kindheit, weil mit Kriegsbeginn zum ersten Mal Dinge von außen bis in die Familien hinein wirksam wurden. Mein Onkel, der bei der polnischen Post war, fehlte auf einmal, er besuchte uns nicht mehr, wir spielten nicht mehr mit seinen Kindern. Dann hieß es, man habe ihn standrechtlich erschossen. Die kaschubische Verwandtschaft meiner Mutter, die vorher bei uns ein und aus ging, war plötzlich nicht mehr gern gesehen. Erst in den späteren Kriegsjahren kam die Großtante wieder und brachte irgend etwas vom Bauernhof mit und holte bei uns Petroleum. Das bekam sie auf dem Land nicht, wegen der Knappheit. So ergab sich wieder familiärer Zusammenhalt. Aber zunächst einmal paßten sich meine Eltern opportunistisch den Gegebenheiten an. Über all das, was damals gewesen ist, wollte ich mir noch einmal Klarheit verschaffen, vor allem über bestimmte Dinge bei mir selbst. Was hat dich, was hat den Jungen, der du einmal warst, gehindert, die richtigen Fragen zu stellen? Du bist ja ein wacher Bursche gewesen, sogar aufsässig. Aber du hast keine Fragen gestellt, nicht die entscheidenden Fragen. Darum ging es mir. Und ich wollte meine Vergangenheit nicht einfach schildern und sagen, so war es, sondern ich wollte davon erzählen. Denn das ist meine Sache: erzählen.Sie suchen für Ihre Erinnerung und Ihr erzählerisches Temperament immer wieder den Stimulus von außen. Die Zwiebel oder Bernstein von Ihrer geliebten Ostseeküste helfen Ihnen auf die Sprünge. Gibt es kein Familienarchiv, aus dem Sie schöpfen konnten?Als Flüchtlingskind - ich bin mittlerweile fast achtzig und nenne mich immer noch Flüchtlingskind - hatte ich nichts. Ich weise im Buch darauf hin, daß Kollegen von mir, die am Bodensee oder in Nürnberg aufgewachsen sind, immer noch ihre Schulzeugnisse und alles mögliche aus ihrer Kindheit greifbar haben. Ich habe nichts mehr. Es ist alles weg. Einige wenige Fotos, die meine Mutter aufbewahren konnte, das war's. Ich bin also in einer benachteiligten Situation gewesen, die sich dann aber doch beim Erzählen als vorteilhaft erwies.Zu den verlorenen Schätzen Ihrer Kindheit gehört auch das Manuskript Ihres ersten Romans.Ja, das war ein historischer Roman, der im dreizehnten Jahrhundert spielte, in der Zeit des Interregnums, der kaiserlosen, der schrecklichen Zeit. Da gab es Femegerichte, das Stauferreich ging unter, Tod und Teufel waren los. Aber ich konnte mit meinen fiktiven Figuren nicht haushalten, am Ende des ersten Kapitels waren sie alle tot. Da gab's kein Weiterschreiben. Aber daraus habe ich immerhin gelernt, später mit meinen Figuren ökonomischer umzugehen. Tulla Pokriefke und Oskar Matzerath haben ihre ersten Auftritte überlebt und konnten so in späteren Büchern wieder auftauchen.Sie haben wiederholt berichtet, daß erst Baldur von Schirachs Schuldbekenntnis in Nürnberg Sie davon überzeugen konnte, daß die Deutschen den Völkermord begangen haben. Aber jetzt sprechen Sie zum ersten Mal und völlig überraschend darüber, daß Sie Mitglied der Waffen-SS waren. Warum erst jetzt?Das hat mich bedrückt. Mein Schweigen über all die Jahre zählt zu den Gründen, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Das mußte raus, endlich. Die Sache verlief damals so: Ich hatte mich freiwillig gemeldet, aber nicht zur Waffen-SS, sondern zu den U-Booten, was genauso verrückt war. Aber die nahmen niemanden mehr. Die Waffen-SS hingegen hat in diesen letzten Kriegsmonaten 1944/45 genommen, was sie kriegen konnte. Das galt für Rekruten, aber auch für Ältere, die oft von der Luftwaffe kamen, "Hermann-Göring-Spende" nannte man das. Je weniger Flugplätze noch intakt waren, desto mehr Bodenpersonal wurde in Heereseinheiten oder in Einheiten der Waffen-SS gesteckt. Bei der Marine war's genauso. Und für mich, da bin ich meiner Erinnerung sicher, war die Waffen-SS zuerst einmal nichts Abschreckendes, sondern eine Eliteeinheit, die immer dort eingesetzt wurde, wo es brenzlig war, und die, wie sich herumsprach, auch die meisten Verluste hatte.Was mit Ihnen geschah, haben Sie ja sicher erst festgestellt, als Sie bei Ihrer Einheit waren. Oder konnten Sie das schon am Einberufungsbefehl erkennen?An der Stelle wird's undeutlich, weil ich nicht sicher bin, wie es war: War es schon am Einberufungsbefehl zu erkennen, am Briefkopf, am Dienstgrad des Unterzeichners? Oder habe ich das erst gemerkt, als ich in Dresden ankam? Das weiß ich nicht mehr.Haben Sie damals mit Ihren Kameraden darüber gesprochen, was es bedeutet, in der Waffen-SS zu sein? War das ein Thema unter den jungen Männern, die sich da zusammengewürfelt fanden?In der Einheit war es so, wie ich es im Buch beschrieben habe: Schliff. Es gab nichts anderes. Da hieß es nur: Wie komme ich drum herum? Ich habe mir selbst die Gelbsucht beigebracht, das reichte aber nur für ein paar Wochen. Danach begann wieder die Hundsschleiferei und eine unzureichende Ausbildung mit veraltetem Gerät. - Jedenfalls mußte es geschrieben werden.Sie hätten es nicht schreiben müssen. Niemand konnte Sie dazu zwingen.Es war mein eigener Zwang, der mich dazu gebracht hat.Warum haben Sie sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet?Mir ging es zunächst vor allem darum rauszukommen. Aus der Enge, aus der Familie. Das wollte ich beenden, und deshalb habe ich mich freiwillig gemeldet. Auch das ist ja eine merkwürdige Sache: Ich habe mich gemeldet, mit fünfzehn wohl, und danach den Vorgang als Tatsache vergessen. So ging es vielen meines Jahrgangs: Wir waren im Arbeitsdienst, und auf einmal, ein Jahr später, lag der Einberufungsbefehl auf dem Tisch. Und dann stellte ich vielleicht erst in Dresden fest, es ist die Waffen- SS.Hatten Sie ein Schuldgefühl deswegen?Währenddessen? Nein. Später hat mich dieses Schuldgefühl als Schande belastet. Es war für mich immer mit der Frage verbunden: Hättest du zu dem Zeitpunkt erkennen können, was da mit dir vor sich geht? Ich schildere ja zum Beispiel zu Anfang des Buches einen Mitschüler, der mehr wußte als wir anderen in der Klasse. Der hatte einen Vater, der sozialdemokratischer Abgeordneter im Senat war und später ins KZ kam. Ich kenne auch Fälle, wo sich dann die Kinder gegen ihre Eltern gestellt haben. Wenn die von ihrem bürgerlich-konservativen Standpunkt aus die Nazis kritisiert haben, konnte das gefährlich werden. Es war nicht leicht, einem jungen Menschen das damals klarzumachen. Man vergißt ja leicht, wie geschickt und modern die Hitlerjugend und das Jungvolk als Vorstufe aufgezogen waren. Hitlers Satz "Jugend muß von Jugend geführt werden" war ungeheuer wirkungsvoll. Mein Fähnleinführer war ein prima Kerl, und wir kamen uns viel besser vor als diese Parteiburschen. So fühlten und dachten damals viele.Sie haben sich als einer der ersten Ihrer Generation über die eigene Verführbarkeit geäußert und waren immer sehr offen im Umgang mit der deutschen Geschichte. Dafür sind Sie oft gescholten worden.Ja, wir haben bis heute so viele Widerstandskämpfer, daß man sich wundert, wie Hitler an die Macht hat kommen können. Aber ich will noch einmal zurückkehren in die fünfziger Jahre, um Ihnen meinen Ansatz beim Schreiben der "Blechtrommel" zu erklären. Was zuvor, 1945, geschehen war, galt als Zusammenbruch, war nicht die bedingungslose Kapitulation. Verharmlosend hieß es: Es wurde dunkel in Deutschland. Es wurde so getan, als wäre das arme deutsche Volk von einer Horde schwarzer Gesellen verführt worden. Und das stimmte nicht. Ich habe als Kind miterlebt, wie alles am hellen Tag passierte. Und zwar mit Begeisterung und mit Zuspruch. Natürlich auch durch Verführung, auch das, ganz gewiß. Was die Jugend betrifft: Viele, viele waren begeistert dabei. Und dieser Begeisterung und ihren Ursachen wollte ich nachgehen, schon beim Schreiben der "Blechtrommel" und auch jetzt wieder, ein halbes Jahrhundert später, bei meinem neuen Buch.Haben Sie Widerstand beobachtet?Wirklichen Widerstand habe ich nur in einem Fall erlebt, das war beim Arbeitsdienst und wird im Buch ausführlich beschrieben. Seinen Namen weiß ich nicht mehr, und so nenne ich ihn heute "Wirtunsowasnicht", denn das war seine stehende Redewendung. Er gehörte keiner der herrschenden Ideologien an, war weder Nazi noch Kommunist oder Sozialist. Er gehörte zu den Zeugen Jehovas. Man konnte gar nicht genau sagen, wogegen er war. Jedenfalls faßte er kein Gewehr an. Er ließ es einfach fallen, immer wieder, gleich, welche Strafe ihm angedroht und vollzogen wurde. Und auch dieser ungewöhnliche Mensch hat mich nicht zum Umdenken bewegen können. Ich habe ihn gehaßt und bewundert. Gehaßt, weil wir seinetwegen noch mehr geschliffen wurden. Und bewundert habe ich seine unglaubliche Willensstärke und mich gefragt: Wie hält er das aus? Wie schafft er das bloß?Kann es sein, daß Sie in der Nachkriegszeit einfach den richtigen Zeitpunkt verpaßt haben, um Ihre SS-Zugehörigkeit zu thematisieren?Das weiß ich nicht. Es ist sicher so, daß ich glaubte, mit dem, was ich schreibend tat, genug getan zu haben. Ich habe ja meinen Lernprozeß durchgemacht und daraus meine Konsequenzen gezogen. Aber es blieb dieser restliche Makel. Es war deshalb immer klar für mich, daß dieser Rest seinen Platz finden müßte, wenn ich mich jemals dazu entschließen sollte, etwas Autobiographisches zu schreiben. Aber das ist nicht das dominierende Thema meines Buches.Konnten Sie diesen nachträglichen Schock, Teil einer verbrecherischen Organisation gewesen zu sein, in der "Blechtrommel" und in "Katz und Maus" verarbeiten?Das meinte ich, als ich einmal sagte, dieses Thema war mir ohnehin gestellt. Es fing mit der "Blechtrommel" an. So etwas kann man nicht wollen, das war keine freie Entscheidung, das war unumgänglich. Ich habe anfangs mit meinen verschiedenen Begabungen und Möglichkeiten zwar immer wieder versucht, drum herumzutanzen, aber die Stoffmasse des Themas war immer da, wartete sozusagen auf mich, und ich mußte mich dem stellen. Als ich meinen ehemaligen Mitschüler Wolfgang Heinrichs 1990 als gebrochenen Menschen wiedertraf, ich beschreibe diese Begegnung im Buch, wurde mir klar, wie sehr vom Zufall abhing, wo man bei Kriegsende landete. Ich wurde aus der Gefangenschaft in den Westen entlassen und befand mich auf freier Wildbahn. Ich mußte mir selbst etwas zusammenschustern mit all den Irrtümern und mit all den Umwegen, während Gleichaltrige meiner Generation, Christa Wolf etwa oder Erich Loest, im Osten des Landes sofort mit einer neuen und glaubhaften Ideologie versorgt waren. Da kamen auf einmal Widerstandskämpfer, die im spanischen Bürgerkrieg gewesen waren, die unter Hitler gelitten hatten, und boten sich als Beispiele an. Daran konnte man sich orientieren.Da ging es zu wie in einer anständigen Familie.Das gab's im Westen nicht. Wir hatten Adenauer, grauenhaft, mit all den Lügen, mit dem ganzen katholischen Mief. Die damals propagierte Gesellschaft war durch eine Art von Spießigkeit geprägt, die es nicht einmal bei den Nazis gegeben hatte. Die Nazis hatten auf oberflächliche Weise eine Art Volksgemeinschaft etabliert. Klassenunterschiede oder religiöser Dünkel durften da keine vorherrschende Rolle spielen. Anders als in der DDR haben wir in der Bundesrepublik unter dem Schlagwort "Bewältigung der Vergangenheit" jahrzehntelang Diskussionen geführt. Aber das Wort "Bewältigung" taugte nicht. Und es gab die Gegenkräfte, Franz Josef Strauß etwa, der sagte: "Genug Asche aufs Haupt!" und "Jetzt ist Schluß!", und immer wieder erscholl der Ruf nach Normalisierung - als wenn Normalität etwas besonders Erstrebenswertes wäre. Im Gegenteil: Vor Leuten, die sich "normal" nennen, habe ich Angst. Und sogar wenn ich im stillen dachte, jetzt ist das alles so lange her, hat uns unsere Vergangenheit doch immer wieder eingeholt. Wir haben gelernt, damit zu leben und uns dem zu stellen. Das sehe ich als eine Leistung an, auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Schauen wir nur nach England oder Frankreich, von Holland und Belgien gar nicht zu reden: Die Zeit der Kolonialherrschaft und die damit verbundenen Verbrechen sind dort wie ausgespart. Wahrscheinlich ist - auch das wieder eine Ironie der Geschichte - so etwas wie eine totale Niederlage Voraussetzung für eine solche Leistung. Ich habe das einmal an anderer Stelle gesagt: Siegen macht dumm. Die Sieger denken, sie müßten sich nicht um die Sünden der Vergangenheit kümmern, aber auch die Sieger werden davon eingeholt. Die junge Generation stellt immer irgendwann Fragen.Und Sie haben die Fragen erst 1946 gestellt?Das war der Schock, der aber nicht sofort einsetzte. Es mußte erst Baldur von Schirach im Nürnberger Prozeß aussagen, bevor ich glaubte, daß die Verbrechen tatsächlich stattgefunden hatten. Deutsche tun so was nicht, habe ich gedacht und alles für Propaganda gehalten, dumm, wie ich war. Dann aber war es unabweislich, und das Ausmaß dieses Verbrechens scheint noch zu wachsen, je größer die zeitliche Distanz dazu ist. Es wird sogar immer unfaßlicher. Ebenso wie "Bewältigung der Vergangenheit" ein untaugliches Wort ist, kann auch jedes "Begreifen" nur eine Annäherung sein. Pogrome gab es immer, in Polen, Rußland, überall. Aber das von Deutschen organisierte Verbrechen, das planmäßige, ist einzigartig, ist einmalig.Wann haben Sie begonnen, sich für Politik zu interessieren?Es hat lange Zeit gedauert, bis ich zu einer politischen Einstellung gefunden habe, bis ich politische Machtverhältnisse und dergleichen auch nur halbwegs einzuschätzen verstand. Wie viele andere meiner Generation ging ich ja fast in einer Art von Verblödung aus der Nazizeit hervor. Wie ist es denn eigentlich zu erklären, daß wir bis zum Schluß noch an Endsieg und Wunderwaffen glaubten? Das ist doch aus heutiger Sicht nicht zu verstehen. Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich ein Jahr nach Kriegsende als Arbeiter im Kalibergwerk gemacht. Im Buch beschreibe ich, wie unversöhnlich sich dort drei verschiedene Gruppierungen von Arbeitern gegenüberstanden: alte Nazis, Kommunisten und Sozialdemokraten. Unter Tage wurde heftig diskutiert und gestritten. Und am Ende standen oft Kommunisten und Nazis zusammen gegen Sozialdemokraten. So habe ich erlebt und später dann verstehen können, woran die Weimarer Republik zugrunde gegangen war: natürlich vor allem an den Nazis, aber auch daran, daß die Nazis und die Kommunisten gemeinsame Sache gemacht haben. Das war die Folge eines Komintern-Beschlusses aus Moskau, der nicht die Nazis, sondern die sogenannten "Sozialfaschisten", die Sozialdemokraten also, zum größten Feind erklärt hatte.Sind Sie damals im Kalibergwerk bereits zum Sozialdemokraten geworden?Ich habe mich zunächst viel mehr für Kunst interessiert. Politisiert worden bin ich wohl mehr während meiner Reisen durch Frankreich. Aus Frankreich schwappte ja auch der Streit zwischen Camus und Sartre zu uns herüber. Man kann sich heute kaum noch vorstellen, was diese Auseinandersetzung für meine Generation bedeutet hat. Man war plötzlich zu einer Entscheidung gezwungen, wenn man neugierig war und für sich selbst entscheiden wollte: Wie lebe ich weiter? Welche Position nehme ich ein? Und da war die Entscheidung für Camus, was mich betrifft, doch eine sehr grundlegende Entscheidung. Ähnlich ging es mir später im sogenannten "Berliner Kunststreit" zwischen Karl Hofer und Will Grohmann, in dem Hofer die gegenständliche, vom Bild des Menschen bestimmte Malerei gegen die gegenstandslose, die "informelle Malerei" verteidigte. Das war, ich beschreibe es im Buch, weniger eine politische und mehr eine ästhetische Entscheidung. Aber natürlich hatte auch diese Debatte einen politischen Hintergrund.Wie weit ist das alles weg, wenn man fast achtzig ist?Das ist alles sehr nah. Wenn ich genau sagen sollte, welche Reise ich 1996 unternommen habe, müßte ich in irgendwelchen Notizbüchern nachsehen. Mit dem Alter jedoch wird die Kindheitsphase deutlicher. Der richtige Zeitpunkt, etwas Autobiographisches zu schreiben, hängt offenbar auch mit dem Alter zusammen.Haben Sie das Buch für Ihre Enkel geschrieben?Bewußt wie unterbewußt haben beim Schreiben sicher auch meine Kinder und Enkelkinder eine Rolle gespielt. Wie man etwas einer anderen Generation erzählt, diese Frage hat mich oft beschäftigt. Im "Tagebuch einer Schnecke" mußte ich ihnen erklären, warum ich in den Wahlkampf gehe, warum ich daran Anstoß nehme, daß ein ehemaliger Großnazi wie Kiesinger Kanzler ist. Damals stand ich vor der Schwierigkeit, wie erkläre ich meinen Kindern Auschwitz? Vor dieser Schwierigkeit stehen wir bis heute.In vielen Familien war das Schweigen über die Vergangenheit bedrückend. Hat man sich denn zumindest innerhalb Ihrer Generation über Kriegserlebnisse ausgetauscht?Doch, das schon. Kriegserlebnisse, das waren bei den meisten gleichwertige Erfahrungen: Es ging eigentlich nur ums Überleben. Die ersten Toten, die ich gesehen habe, waren keine Russen, sondern Deutsche. Sie hingen an den Bäumen, viele unter ihnen waren in meinem Alter. Das hatten sie dem "Mittelabschnitts-Schörner" zu verdanken. Als dieser berüchtigte und verhaßte General aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, kam er mit der Bahn an und ist dann ein paar Stationen vorher ausgestiegen, denn dort, wo er ankommen sollte, warteten haufenweise ehemalige Soldaten, die ihn gelyncht hätten.Spielte das Alter der Jugendlichen eigentlich eine Rolle? War ein Vierzehnjähriger den Nazis nicht schutzloser ausgeliefert als ein Achtzehn- oder Zwanzigjähriger?Gewiß, da konnte schon ein Altersunterschied von zwei Jahren große Bedeutung haben. Das habe ich oft von anderen gehört, die erst im Jungvolk, dann in der Hitlerjugend waren: Die schönste Zeit, so haben sie es in Erinnerung, das war beim Jungvolk. Mit der Hitlerjugend kam die Pubertät, und die ewigen Liederabende und all das wurde langweilig. Die Nazis haben viel abgekupfert von den Pfadfindern und von anderen Jugendverbänden. Die Zeltlager, die Kameradschaft und so weiter, das war für die Jugend ein attraktives Angebot. Im Vergleich zu den Zwängen, die in der Schule und im Elternhaus herrschten, schien es Jugendlichen beim Jungvolk freier zuzugehen.Und es ging gegen die Autorität der Eltern.Ja, es war antibürgerlich! Aber auch hier ist die Zufälligkeit des Geburtsjahrganges wichtig. Wer weiß, in was ich hineingeraten wäre, wenn ich drei oder vier Jahre älter gewesen wäre. Ich kam mir übrigens bei Kriegsende keineswegs befreit vor, ich war geschlagen. Vom Tag der Befreiung können nur jene sprechen, die wirklich unter dem System gelitten haben.Hatten Sie eine Vorstellung davon, welche Angst die Uniform der SS auslöst?Darauf hat mich erst der Obergefreite aufmerksam gemacht, mit dem ich unterwegs gewesen bin, nachdem unsere Einheit aufgerieben war. Unsere Division gab es nicht mehr, es war ein einziges Chaos und Durcheinander und ein Versuch aller, zu überleben. Mir half dabei dieser Mann vom wunderbaren Typ des deutschen Obergefreiten - der nicht Unteroffizier werden wollte, auf den man sich verlassen konnte, der alle Tricks kannte, dem Kameradschaft wichtig war. Er bestand darauf, daß ich die Uniform wechselte. Mir war nicht bewußt, in welcher Gefahr ich steckte. Daher auch später mein Unglaube angesichts der Bilder aus dem KZ: Das können Deutsche nicht gemacht haben, unmöglich! In der Gefangenschaft wurden wir zum ersten Mal mit diesen Verbrechen konfrontiert und sahen gleichzeitig, wie in den amerikanischen Kasernen die Weißen die in getrennten Baracken untergebrachten Schwarzen als "Nigger" beschimpften. Ich erwähne im Buch einen Burschen aus Virginia, ein netter Kerl, bißchen dumm, der sprach mit dem Truck-Fahrer, der Schwarzer war, kein Wort. Der Weiße benutzte mich mit meinem schütteren Englisch als Vermittler: "Tell this guy we are leaving now." Ich hatte ihm zu sagen, daß wir jetzt abfahren, der Weiße hat nie direkt mit dem Schwarzen gesprochen. Ich will nicht sagen, daß das ein Schock war, aber auf einmal war ich mit direktem Rassismus konfrontiert. Und dann dieser Wahnsinn in der Gefangenschaft, die Wahnsinnsgerüchte: Das dauert nicht mehr lange, dann werden wir wiederbewaffnet, es geht gegen die Russen, mit den Amis gemeinsam und jetzt besser ausgerüstet. Das ging auf den amerikanischen General Patton zurück.Das war auch noch bei den Nürnberger Prozessen so. Die Angeklagten haben immer gesagt, es wird schon nicht so schlimm werden, die brauchen uns ja noch.Das war ja nicht so ganz falsch, wenn man sich überlegt, daß fünf Jahre später die Vorbereitungen für die Wiederbewaffnung der Deutschen anfingen. Das Feindbild mußte nicht korrigiert werden, bis hin zu den schrecklichen Adenauer-Plakaten mit diesem Rotgardisten, der wie ein asiatisches Untier die Leute anstarrte. Damit konnte man Wahlkampf machen.Gehen wir noch einmal zurück ins Jahr 1945. Alles ist zerstört, ein Leben in Ungewißheit und Ruinen. Und da ist dieser junge Mann, der Sie einmal waren und der genau weiß, daß er Künstler werden will. Wie hat man sich das vorzustellen? Es gab nichts, keine Verlage, keine Galerien, keine Bühne, kein Publikum.Aber ich hatte das doch alles im Kopf. Es war ein Andrang von Figuren, von ungeformten Dingen. Gleichzeitig herrschte dieses Vakuum, das Nichtwissen. Man kann sich, glaube ich, heute den Hunger nach unbekannter Kunst nicht vorstellen, den ich spürte, als ich die ersten Ausstellungen von Nolde oder von Klee in Düsseldorf gesehen habe. Wie das auf mich gewirkt hat! Im Buch beschreibe ich den Schock, den ich noch während des Krieges erlebte, als ich zum ersten Mal Kunstwerke sah, die als entartet galten, die ich nie hätte sehen dürfen, wenn es nach den Nazis gegangen wäre, und die ich ohne meine Kunstlehrerin auch nicht gesehen hätte. Das war ein Schock und gleichzeitig eine große Faszination. Ein erster Hinweis darauf, daß es noch etwas anderes gibt, etwas jenseits dessen, was ich tagtäglich sah und hörte. Aber der Wunsch, Künstler zu werden, blieb lange ungenau, die Richtung fehlte. Unter einem Schriftsteller konnte ich mir damals wenig vorstellen, ich dachte mehr an bildende Kunst. Aber der Wunsch, der Drang war da.Aber konnten Sie sich angesichts der Ruinen ein normales Leben vorstellen? Alles wird wieder aufgebaut, und dann geht es schon weiter?Ob das wieder aufgebaut werden würde, wußte ich nicht. Wo ich hinkam, sah ich zerstörte Städte. Können Sie sich vorstellen, wie Hildesheim aussah? Oder Hannover? Was mich und andere in meiner Lage damals vor allem beschäftigt hat, das war die Frage, wo ich etwas für meine Essensmarken bekomme. Ich war begünstigt: Bevor ich mit neunzehn Jahren anfing zu rauchen, hatte ich meine Rauchermarken, für die man einiges eintauschen konnte. Dennoch: Es war ein Leben von einem Tag auf den anderen. Wenn ich heute sehe, wie schon ganz junge Leute mit der Sorge um ihre spätere Rente konfrontiert werden - ich wußte gar nicht, was Rente war.Aber dafür hatten Sie die Freiheit.Absolut und unbekümmert. Steuern habe ich erst gezahlt, als ich Schriftsteller war. Ich erinnere mich noch an meine erste Abrechnung und wie ich mich bei meinem Verleger Reifferscheid beklagte: "Das ist ja ganz schön, aber soviel Steuern muß ich zahlen?" Da hat er zu mir gesagt: "So, wie ich Sie einschätze, werden Sie zeit Ihres Lebens sehr viel verdienen, gewöhnen Sie sich an die Steuern. Und wenn ich Ihnen raten darf, nehmen Sie keinen Steuerberater, nehmen Sie einen Wirtschaftsprüfer, dann sparen Sie sich diese ekelhaften Steuerprüfungen."Karl Schiller, der Wirtschaftsminister, hat Sie bei den "Hundejahren" beraten und Paul Celan bei der Arbeit an der "Blechtrommel".Beraten wäre bei Celan zuviel gesagt. Aber er hat mir Mut gemacht. Ich habe ihm vorgelesen, und er fand das toll. Ein bißchen spielte wohl auch Eifersucht hinein, die hat er durchaus zugegeben, denn er hätte gerne selbst Prosa geschrieben. Nach ein, zwei Schnäpsen, wir tranken damals vor allem Bauerncalvados, konnte er sehr fröhlich sein und sang dann russische Revolutionslieder. Aber meistens war er ganz in die eigene Arbeit vertieft und im übrigen von seinen realen und auch übersteigerten Ängsten gefangen. Er hatte eine Vorstellung vom Dichter, die mir völlig fremd war, das ging bei ihm eher in Richtung Stefan George: feierlich, sehr feierlich. Wenn er seine Gedichte vortrug, hätte man Kerzen anzünden mögen.In Ihren Erinnerungen wird deutlich, wie viele Realitätspartikel aus Ihrem Leben den Weg in Ihre Bücher gefunden haben, bis hin zu Oskars Kokosfaserteppich, der eine Ihrer ersten Behausungen schmückte.Was sich da alles literarisch niedergeschlagen hat, ist mir erst wieder beim Schreibprozeß deutlich geworden. Man kann ein solches Erinnerungsbuch gar nicht schreiben, wenn man nicht die Neugier auf sich hat, wenn man nicht über sich und das Entstehen der eigenen Arbeiten mehr erfahren möchte. Nehmen wir nur die Situation, als ich den Einberufungsbefehl in der Tasche habe und nach Berlin komme. Da ist Fliegeralarm, und alle müssen in den Keller des Bahnhofs hinein. Und dort taucht zwischen all den Uniformierten und Verwundeten und Heimaturlaubsreisenden und allen anderen, die sich in den Keller geflüchtet hatten, auf einmal eine Gruppe von Liliputanern auf, in Kostümen, und weil sie mitten in der Vorstellung gewesen waren, haben sie ihr Programm gleich im Keller fortgesetzt. Das ist in die "Blechtrommel" eingegangen: Bebra und seine Liliputanergruppe.Mit einem anderen berühmten Künstler sind Sie in den Nachkriegsjahren auf der Bühne eines Düsseldorfer Jazzkellers zusammengetroffen: Louis Armstrong. Hat die Jam Session, die Sie im Buch beschreiben, Armstrong an der Trompete, Sie am Waschbrett, wirklich stattgefunden?Es gibt kein Foto davon, nichts, ich habe keine Beweise. Aber in meiner Erinnerung ist diese Episode bis ins Detail vorstellbar.Und wie steht es mit jenem jungen Freund und Knobelkumpan Joseph, mit dem Sie zusammen im Kriegsgefangenenlager waren? Man weiß ja, daß Ratzinger ebenso wie Sie im Lager Bad Aibling war. Aber war Ihr Freund Joseph, wie im Buch angedeutet wird, wirklich der heutige Papst Benedikt XVI.?Ich saß im Lager in Bad Aibling immer mit Gleichaltrigen zusammen. Da hockten wir Siebzehnjährigen, wenn es regnete, in einem Loch, das wir uns in den Boden gebuddelt hatten. Darüber hatten wir eine Regenplane gespannt. Es waren dort 100 000 Kriegsgefangene unter freiem Himmel versammelt. Und einer von denen hieß Joseph, war äußerst katholisch und gab auch gelegentlich lateinische Zitate von sich. Der wurde mein Freund und Knobelkumpan, denn ich hatte einen Würfelbecher ins Lager retten können. Wir haben uns die Zeit vertrieben, gewürfelt, geredet und Zukunftsspekulationen angestellt, wie Jugendliche das gerne tun. Ich wollte Künstler werden, und er wollte in die Kirche, dort Karriere machen. Ein bißchen verklemmt kam er mir vor, aber er war ein netter Kerl. Das ist doch eine hübsche Geschichte, oder?Sehr hübsch. Glauben Sie, daß Sie eine Reaktion aus dem Vatikan erhalten werden?Das weiß ich nicht. Falls ja, werde ich es Sie wissen lassen.Sie haben nie zuvor so ausführlich über Ihre Mutter gesprochen wie in Ihren Erinnerungen. Ist da eine Art Wiedergutmachung im Spiel?Es gibt einen ersten Anlauf in "Mein Jahrhundert", die letzte Geschichte des Bandes, in der meine Mutter nach meinem Willen ihren hundertunddritten Geburtstag feiert. Im neuen Buch spielt mein sehr enges Verhältnis zu ihr eine große Rolle. Ich hatte nie die Möglichkeit, ihr zu beweisen, daß es sich gelohnt hat, zu mir zu halten und an mich zu glauben, was sie immer getan hat. Außer einer Broschüre, die die Kunstakademie Ende der vierziger Jahre in Düsseldorf herausgegeben hat, diesem Jahrbuch, in dem eine Skulptur von mir abgebildet ist, hatte ich nichts vorzuweisen bis zu ihrem Tod. Und so etwas hängt nach.Sie sprechen - nicht nur mit Blick auf Ihre Mutter - sehr offen über Ihren Egoismus, den Egoismus des Künstlers.Ja, das Egozentrische. Ich weiß nicht, ob es Egoismus ist, es ist doch ein Unterschied zwischen Egoismus und diesem Zwang, von sich nicht absehen zu können. Diese Egozentrik ist in jungen Jahren besonders ausgeprägt.Bereuen Sie die Konsequenz, mit der Sie Ihrer Egozentrik gefolgt sind?Nein, das kann man nicht bereuen, das gehört dazu, war unvermeidbar, sonst hätte ich nicht Buch nach Buch so rücksichtslos - auch gegen mich selbst rücksichtslos - gestalten können.Das Gespräch führten Frank Schirrmacher und Hubert Spiegel.© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Beim Häuten der Zwiebel
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Um das Interview, das Günter Grass am 12.08.2006 der FAZ gegeben hat, zu lesen, klicken Sie bitte unten auf „mehr“.Günter Grass erzählt von sich selbst. Vom Ende seiner Kindheit beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Vom Knaben in Uniform, der so gern zur U-Boot-Flotte möchte und sich hungernd in einem Kriegsgefangenenlager wiederfindet. Von dem jungen Mann, der sich den Künsten verschreibt, den Frauen hingibt und in Paris an der "Blechtrommel" arbeitet. Günter Grass erzählt von der spannendsten Zeit eines Menschen: den Jahren, in denen eine Persönlichkeit entsteht, geformt wird, ihre einzigartige Gestalt annimmt.Zwischen den vielen Schichten der "Zwiebel Erinnerung" sind zahllose Erlebnisse verborgen. Grass legt sie frei, schreibt über den Arbeitsdienst-Kameraden, der niemals eine Waffe in die Hand nahm, schildert genüßlich einen Lager-Kochkurs, der mangels Lebensmittel abstrakt bliebt, und berichtet, wie der Kunststudent sein Geld in einer Jazzband verdiente. Zudem zeichnet er liebevolle Porträts von seiner Familie, von Freunden, Lehrern, Weggefährten.Beim Häuten der Zwiebel ist ein mit komischen und traurigen, oft ergreifenden Geschichten prall gefülltes Erinnerungsbuch, das immer wieder Brücken in die Gegenwart schlägt. Günter Grass fasst den jungen Menschen von damals nicht mit Samthandschuhen an, enthüllt seine Schwächen, legt den Finger auf manches Versagen und noch heute schmerzende Wunden. Dass er die eine oder andere Erinnerungslücke mit Hilfe seiner reichen Phantasie ausgemalt haben könnte, gesteht er offen ein.Günter Grass im Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (vom 12.08.2006, Nr. 186, S. 33):Warum ich nach sechzig Jahren mein Schweigen brecheEine deutsche Jugend: Günter Grass spricht zum ersten Mal über sein Erinnerungsbuch und seine Mitgliedschaft in der Waffen-SSZum ersten Mal nach mehr als sechzig Jahren spricht Günter Grass über seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS. Als Fünfzehnjähriger hatte er sich noch als Hitlerjunge freiwillig zu den U-Booten gemeldet, mit siebzehn wurde Grass einberufen und kam vom Arbeitsdienst zur Division "Frundsberg", die zur Waffen-SS gehörte. In seinem Erinnerungsbuch "Beim Häuten der Zwiebel", das im September erscheinen wird, beschreibt Grass seine Kindheit in Danzig, die letzten Kriegswochen als Soldat, in denen er nur mit knapper Not dem Tod entkam, die Kriegsgefangenschaft und die Wirren der ersten Nachkriegszeit. Der Wunsch, Künstler zu werden, wurde über diesen Erlebnissen noch stärker. Dem Weg vom Flüchtlingskind zum Autor der "Blechtrommel" ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Er endet mit dem Aufenthalt von Günter Grass und seiner ersten Frau Anna in Paris Ende der fünfziger Jahre. Am 19. August, heute in einer Woche, werden wir in einer achtseitigen Sonderbeilage ausführliche Exklusivauszüge aus dem neuen Buch vorstellen. Die Beilage enthält außerdem zahlreiche Rötelzeichnungen von Grass sowie zum Teil bislang unbekannte Fotodokumente aus der Jugend des Schriftstellers. Günter Grass hat an der Gestaltung der Beilage mitgewirkt.F.A.Z.Ihre Erinnerungen tragen den Titel "Beim Häuten der Zwiebel". Was hat es mit der Zwiebel auf sich?Ich mußte eine Form für dieses Buch finden, das war das Schwierigste daran. Es ist ja eine Binsenwahrheit, daß unsere Erinnerungen, unsere Selbstbilder trügerisch sein können und es oft auch sind. Wir beschönigen, dramatisieren, lassen Erlebnisse zur Anekdote zusammenschnurren. Und all das, also auch das Fragwürdige, das alle literarischen Erinnerungen aufweisen, wollte ich schon in der Form durchscheinen und anklingen lassen. Deshalb die Zwiebel. Beim Enthäuten der Zwiebel, also beim Schreiben, wird Haut für Haut, Satz um Satz etwas deutlich und ablesbar, da wird Verschollenes wieder lebendig.Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Erinnerungen aufzuschreiben?Ich will nicht sagen, daß es eine schwere Geburt war, aber es brauchte doch eine gewisse Überwindung, bevor ich damit beginnen konnte, weil ich einige grundsätzliche Einwände gegen Autobiographien habe. Viele Autobiographien versuchen dem Leser weiszumachen, eine Sache sei so und nicht anders gewesen. Das wollte ich offener gestalten, deswegen war die Form für mich so wichtig.Ihr Buch geht zurück bis in die Kindheitsjahre. Aber es fängt nicht mit Ihrer frühesten Erinnerung an, sondern es beginnt, da sind Sie fast zwölf Jahre alt, mit dem Ausbruch des Krieges. Warum haben Sie genau diese Zäsur gewählt?Der Krieg, das ist der Dreh- und Angelpunkt. Er datiert den Anfang vom Ende meiner Kindheit, weil mit Kriegsbeginn zum ersten Mal Dinge von außen bis in die Familien hinein wirksam wurden. Mein Onkel, der bei der polnischen Post war, fehlte auf einmal, er besuchte uns nicht mehr, wir spielten nicht mehr mit seinen Kindern. Dann hieß es, man habe ihn standrechtlich erschossen. Die kaschubische Verwandtschaft meiner Mutter, die vorher bei uns ein und aus ging, war plötzlich nicht mehr gern gesehen. Erst in den späteren Kriegsjahren kam die Großtante wieder und brachte irgend etwas vom Bauernhof mit und holte bei uns Petroleum. Das bekam sie auf dem Land nicht, wegen der Knappheit. So ergab sich wieder familiärer Zusammenhalt. Aber zunächst einmal paßten sich meine Eltern opportunistisch den Gegebenheiten an. Über all das, was damals gewesen ist, wollte ich mir noch einmal Klarheit verschaffen, vor allem über bestimmte Dinge bei mir selbst. Was hat dich, was hat den Jungen, der du einmal warst, gehindert, die richtigen Fragen zu stellen? Du bist ja ein wacher Bursche gewesen, sogar aufsässig. Aber du hast keine Fragen gestellt, nicht die entscheidenden Fragen. Darum ging es mir. Und ich wollte meine Vergangenheit nicht einfach schildern und sagen, so war es, sondern ich wollte davon erzählen. Denn das ist meine Sache: erzählen.Sie suchen für Ihre Erinnerung und Ihr erzählerisches Temperament immer wieder den Stimulus von außen. Die Zwiebel oder Bernstein von Ihrer geliebten Ostseeküste helfen Ihnen auf die Sprünge. Gibt es kein Familienarchiv, aus dem Sie schöpfen konnten?Als Flüchtlingskind - ich bin mittlerweile fast achtzig und nenne mich immer noch Flüchtlingskind - hatte ich nichts. Ich weise im Buch darauf hin, daß Kollegen von mir, die am Bodensee oder in Nürnberg aufgewachsen sind, immer noch ihre Schulzeugnisse und alles mögliche aus ihrer Kindheit greifbar haben. Ich habe nichts mehr. Es ist alles weg. Einige wenige Fotos, die meine Mutter aufbewahren konnte, das war's. Ich bin also in einer benachteiligten Situation gewesen, die sich dann aber doch beim Erzählen als vorteilhaft erwies.Zu den verlorenen Schätzen Ihrer Kindheit gehört auch das Manuskript Ihres ersten Romans.Ja, das war ein historischer Roman, der im dreizehnten Jahrhundert spielte, in der Zeit des Interregnums, der kaiserlosen, der schrecklichen Zeit. Da gab es Femegerichte, das Stauferreich ging unter, Tod und Teufel waren los. Aber ich konnte mit meinen fiktiven Figuren nicht haushalten, am Ende des ersten Kapitels waren sie alle tot. Da gab's kein Weiterschreiben. Aber daraus habe ich immerhin gelernt, später mit meinen Figuren ökonomischer umzugehen. Tulla Pokriefke und Oskar Matzerath haben ihre ersten Auftritte überlebt und konnten so in späteren Büchern wieder auftauchen.Sie haben wiederholt berichtet, daß erst Baldur von Schirachs Schuldbekenntnis in Nürnberg Sie davon überzeugen konnte, daß die Deutschen den Völkermord begangen haben. Aber jetzt sprechen Sie zum ersten Mal und völlig überraschend darüber, daß Sie Mitglied der Waffen-SS waren. Warum erst jetzt?Das hat mich bedrückt. Mein Schweigen über all die Jahre zählt zu den Gründen, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Das mußte raus, endlich. Die Sache verlief damals so: Ich hatte mich freiwillig gemeldet, aber nicht zur Waffen-SS, sondern zu den U-Booten, was genauso verrückt war. Aber die nahmen niemanden mehr. Die Waffen-SS hingegen hat in diesen letzten Kriegsmonaten 1944/45 genommen, was sie kriegen konnte. Das galt für Rekruten, aber auch für Ältere, die oft von der Luftwaffe kamen, "Hermann-Göring-Spende" nannte man das. Je weniger Flugplätze noch intakt waren, desto mehr Bodenpersonal wurde in Heereseinheiten oder in Einheiten der Waffen-SS gesteckt. Bei der Marine war's genauso. Und für mich, da bin ich meiner Erinnerung sicher, war die Waffen-SS zuerst einmal nichts Abschreckendes, sondern eine Eliteeinheit, die immer dort eingesetzt wurde, wo es brenzlig war, und die, wie sich herumsprach, auch die meisten Verluste hatte.Was mit Ihnen geschah, haben Sie ja sicher erst festgestellt, als Sie bei Ihrer Einheit waren. Oder konnten Sie das schon am Einberufungsbefehl erkennen?An der Stelle wird's undeutlich, weil ich nicht sicher bin, wie es war: War es schon am Einberufungsbefehl zu erkennen, am Briefkopf, am Dienstgrad des Unterzeichners? Oder habe ich das erst gemerkt, als ich in Dresden ankam? Das weiß ich nicht mehr.Haben Sie damals mit Ihren Kameraden darüber gesprochen, was es bedeutet, in der Waffen-SS zu sein? War das ein Thema unter den jungen Männern, die sich da zusammengewürfelt fanden?In der Einheit war es so, wie ich es im Buch beschrieben habe: Schliff. Es gab nichts anderes. Da hieß es nur: Wie komme ich drum herum? Ich habe mir selbst die Gelbsucht beigebracht, das reichte aber nur für ein paar Wochen. Danach begann wieder die Hundsschleiferei und eine unzureichende Ausbildung mit veraltetem Gerät. - Jedenfalls mußte es geschrieben werden.Sie hätten es nicht schreiben müssen. Niemand konnte Sie dazu zwingen.Es war mein eigener Zwang, der mich dazu gebracht hat.Warum haben Sie sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet?Mir ging es zunächst vor allem darum rauszukommen. Aus der Enge, aus der Familie. Das wollte ich beenden, und deshalb habe ich mich freiwillig gemeldet. Auch das ist ja eine merkwürdige Sache: Ich habe mich gemeldet, mit fünfzehn wohl, und danach den Vorgang als Tatsache vergessen. So ging es vielen meines Jahrgangs: Wir waren im Arbeitsdienst, und auf einmal, ein Jahr später, lag der Einberufungsbefehl auf dem Tisch. Und dann stellte ich vielleicht erst in Dresden fest, es ist die Waffen- SS.Hatten Sie ein Schuldgefühl deswegen?Währenddessen? Nein. Später hat mich dieses Schuldgefühl als Schande belastet. Es war für mich immer mit der Frage verbunden: Hättest du zu dem Zeitpunkt erkennen können, was da mit dir vor sich geht? Ich schildere ja zum Beispiel zu Anfang des Buches einen Mitschüler, der mehr wußte als wir anderen in der Klasse. Der hatte einen Vater, der sozialdemokratischer Abgeordneter im Senat war und später ins KZ kam. Ich kenne auch Fälle, wo sich dann die Kinder gegen ihre Eltern gestellt haben. Wenn die von ihrem bürgerlich-konservativen Standpunkt aus die Nazis kritisiert haben, konnte das gefährlich werden. Es war nicht leicht, einem jungen Menschen das damals klarzumachen. Man vergißt ja leicht, wie geschickt und modern die Hitlerjugend und das Jungvolk als Vorstufe aufgezogen waren. Hitlers Satz "Jugend muß von Jugend geführt werden" war ungeheuer wirkungsvoll. Mein Fähnleinführer war ein prima Kerl, und wir kamen uns viel besser vor als diese Parteiburschen. So fühlten und dachten damals viele.Sie haben sich als einer der ersten Ihrer Generation über die eigene Verführbarkeit geäußert und waren immer sehr offen im Umgang mit der deutschen Geschichte. Dafür sind Sie oft gescholten worden.Ja, wir haben bis heute so viele Widerstandskämpfer, daß man sich wundert, wie Hitler an die Macht hat kommen können. Aber ich will noch einmal zurückkehren in die fünfziger Jahre, um Ihnen meinen Ansatz beim Schreiben der "Blechtrommel" zu erklären. Was zuvor, 1945, geschehen war, galt als Zusammenbruch, war nicht die bedingungslose Kapitulation. Verharmlosend hieß es: Es wurde dunkel in Deutschland. Es wurde so getan, als wäre das arme deutsche Volk von einer Horde schwarzer Gesellen verführt worden. Und das stimmte nicht. Ich habe als Kind miterlebt, wie alles am hellen Tag passierte. Und zwar mit Begeisterung und mit Zuspruch. Natürlich auch durch Verführung, auch das, ganz gewiß. Was die Jugend betrifft: Viele, viele waren begeistert dabei. Und dieser Begeisterung und ihren Ursachen wollte ich nachgehen, schon beim Schreiben der "Blechtrommel" und auch jetzt wieder, ein halbes Jahrhundert später, bei meinem neuen Buch.Haben Sie Widerstand beobachtet?Wirklichen Widerstand habe ich nur in einem Fall erlebt, das war beim Arbeitsdienst und wird im Buch ausführlich beschrieben. Seinen Namen weiß ich nicht mehr, und so nenne ich ihn heute "Wirtunsowasnicht", denn das war seine stehende Redewendung. Er gehörte keiner der herrschenden Ideologien an, war weder Nazi noch Kommunist oder Sozialist. Er gehörte zu den Zeugen Jehovas. Man konnte gar nicht genau sagen, wogegen er war. Jedenfalls faßte er kein Gewehr an. Er ließ es einfach fallen, immer wieder, gleich, welche Strafe ihm angedroht und vollzogen wurde. Und auch dieser ungewöhnliche Mensch hat mich nicht zum Umdenken bewegen können. Ich habe ihn gehaßt und bewundert. Gehaßt, weil wir seinetwegen noch mehr geschliffen wurden. Und bewundert habe ich seine unglaubliche Willensstärke und mich gefragt: Wie hält er das aus? Wie schafft er das bloß?Kann es sein, daß Sie in der Nachkriegszeit einfach den richtigen Zeitpunkt verpaßt haben, um Ihre SS-Zugehörigkeit zu thematisieren?Das weiß ich nicht. Es ist sicher so, daß ich glaubte, mit dem, was ich schreibend tat, genug getan zu haben. Ich habe ja meinen Lernprozeß durchgemacht und daraus meine Konsequenzen gezogen. Aber es blieb dieser restliche Makel. Es war deshalb immer klar für mich, daß dieser Rest seinen Platz finden müßte, wenn ich mich jemals dazu entschließen sollte, etwas Autobiographisches zu schreiben. Aber das ist nicht das dominierende Thema meines Buches.Konnten Sie diesen nachträglichen Schock, Teil einer verbrecherischen Organisation gewesen zu sein, in der "Blechtrommel" und in "Katz und Maus" verarbeiten?Das meinte ich, als ich einmal sagte, dieses Thema war mir ohnehin gestellt. Es fing mit der "Blechtrommel" an. So etwas kann man nicht wollen, das war keine freie Entscheidung, das war unumgänglich. Ich habe anfangs mit meinen verschiedenen Begabungen und Möglichkeiten zwar immer wieder versucht, drum herumzutanzen, aber die Stoffmasse des Themas war immer da, wartete sozusagen auf mich, und ich mußte mich dem stellen. Als ich meinen ehemaligen Mitschüler Wolfgang Heinrichs 1990 als gebrochenen Menschen wiedertraf, ich beschreibe diese Begegnung im Buch, wurde mir klar, wie sehr vom Zufall abhing, wo man bei Kriegsende landete. Ich wurde aus der Gefangenschaft in den Westen entlassen und befand mich auf freier Wildbahn. Ich mußte mir selbst etwas zusammenschustern mit all den Irrtümern und mit all den Umwegen, während Gleichaltrige meiner Generation, Christa Wolf etwa oder Erich Loest, im Osten des Landes sofort mit einer neuen und glaubhaften Ideologie versorgt waren. Da kamen auf einmal Widerstandskämpfer, die im spanischen Bürgerkrieg gewesen waren, die unter Hitler gelitten hatten, und boten sich als Beispiele an. Daran konnte man sich orientieren.Da ging es zu wie in einer anständigen Familie.Das gab's im Westen nicht. Wir hatten Adenauer, grauenhaft, mit all den Lügen, mit dem ganzen katholischen Mief. Die damals propagierte Gesellschaft war durch eine Art von Spießigkeit geprägt, die es nicht einmal bei den Nazis gegeben hatte. Die Nazis hatten auf oberflächliche Weise eine Art Volksgemeinschaft etabliert. Klassenunterschiede oder religiöser Dünkel durften da keine vorherrschende Rolle spielen. Anders als in der DDR haben wir in der Bundesrepublik unter dem Schlagwort "Bewältigung der Vergangenheit" jahrzehntelang Diskussionen geführt. Aber das Wort "Bewältigung" taugte nicht. Und es gab die Gegenkräfte, Franz Josef Strauß etwa, der sagte: "Genug Asche aufs Haupt!" und "Jetzt ist Schluß!", und immer wieder erscholl der Ruf nach Normalisierung - als wenn Normalität etwas besonders Erstrebenswertes wäre. Im Gegenteil: Vor Leuten, die sich "normal" nennen, habe ich Angst. Und sogar wenn ich im stillen dachte, jetzt ist das alles so lange her, hat uns unsere Vergangenheit doch immer wieder eingeholt. Wir haben gelernt, damit zu leben und uns dem zu stellen. Das sehe ich als eine Leistung an, auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Schauen wir nur nach England oder Frankreich, von Holland und Belgien gar nicht zu reden: Die Zeit der Kolonialherrschaft und die damit verbundenen Verbrechen sind dort wie ausgespart. Wahrscheinlich ist - auch das wieder eine Ironie der Geschichte - so etwas wie eine totale Niederlage Voraussetzung für eine solche Leistung. Ich habe das einmal an anderer Stelle gesagt: Siegen macht dumm. Die Sieger denken, sie müßten sich nicht um die Sünden der Vergangenheit kümmern, aber auch die Sieger werden davon eingeholt. Die junge Generation stellt immer irgendwann Fragen.Und Sie haben die Fragen erst 1946 gestellt?Das war der Schock, der aber nicht sofort einsetzte. Es mußte erst Baldur von Schirach im Nürnberger Prozeß aussagen, bevor ich glaubte, daß die Verbrechen tatsächlich stattgefunden hatten. Deutsche tun so was nicht, habe ich gedacht und alles für Propaganda gehalten, dumm, wie ich war. Dann aber war es unabweislich, und das Ausmaß dieses Verbrechens scheint noch zu wachsen, je größer die zeitliche Distanz dazu ist. Es wird sogar immer unfaßlicher. Ebenso wie "Bewältigung der Vergangenheit" ein untaugliches Wort ist, kann auch jedes "Begreifen" nur eine Annäherung sein. Pogrome gab es immer, in Polen, Rußland, überall. Aber das von Deutschen organisierte Verbrechen, das planmäßige, ist einzigartig, ist einmalig.Wann haben Sie begonnen, sich für Politik zu interessieren?Es hat lange Zeit gedauert, bis ich zu einer politischen Einstellung gefunden habe, bis ich politische Machtverhältnisse und dergleichen auch nur halbwegs einzuschätzen verstand. Wie viele andere meiner Generation ging ich ja fast in einer Art von Verblödung aus der Nazizeit hervor. Wie ist es denn eigentlich zu erklären, daß wir bis zum Schluß noch an Endsieg und Wunderwaffen glaubten? Das ist doch aus heutiger Sicht nicht zu verstehen. Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich ein Jahr nach Kriegsende als Arbeiter im Kalibergwerk gemacht. Im Buch beschreibe ich, wie unversöhnlich sich dort drei verschiedene Gruppierungen von Arbeitern gegenüberstanden: alte Nazis, Kommunisten und Sozialdemokraten. Unter Tage wurde heftig diskutiert und gestritten. Und am Ende standen oft Kommunisten und Nazis zusammen gegen Sozialdemokraten. So habe ich erlebt und später dann verstehen können, woran die Weimarer Republik zugrunde gegangen war: natürlich vor allem an den Nazis, aber auch daran, daß die Nazis und die Kommunisten gemeinsame Sache gemacht haben. Das war die Folge eines Komintern-Beschlusses aus Moskau, der nicht die Nazis, sondern die sogenannten "Sozialfaschisten", die Sozialdemokraten also, zum größten Feind erklärt hatte.Sind Sie damals im Kalibergwerk bereits zum Sozialdemokraten geworden?Ich habe mich zunächst viel mehr für Kunst interessiert. Politisiert worden bin ich wohl mehr während meiner Reisen durch Frankreich. Aus Frankreich schwappte ja auch der Streit zwischen Camus und Sartre zu uns herüber. Man kann sich heute kaum noch vorstellen, was diese Auseinandersetzung für meine Generation bedeutet hat. Man war plötzlich zu einer Entscheidung gezwungen, wenn man neugierig war und für sich selbst entscheiden wollte: Wie lebe ich weiter? Welche Position nehme ich ein? Und da war die Entscheidung für Camus, was mich betrifft, doch eine sehr grundlegende Entscheidung. Ähnlich ging es mir später im sogenannten "Berliner Kunststreit" zwischen Karl Hofer und Will Grohmann, in dem Hofer die gegenständliche, vom Bild des Menschen bestimmte Malerei gegen die gegenstandslose, die "informelle Malerei" verteidigte. Das war, ich beschreibe es im Buch, weniger eine politische und mehr eine ästhetische Entscheidung. Aber natürlich hatte auch diese Debatte einen politischen Hintergrund.Wie weit ist das alles weg, wenn man fast achtzig ist?Das ist alles sehr nah. Wenn ich genau sagen sollte, welche Reise ich 1996 unternommen habe, müßte ich in irgendwelchen Notizbüchern nachsehen. Mit dem Alter jedoch wird die Kindheitsphase deutlicher. Der richtige Zeitpunkt, etwas Autobiographisches zu schreiben, hängt offenbar auch mit dem Alter zusammen.Haben Sie das Buch für Ihre Enkel geschrieben?Bewußt wie unterbewußt haben beim Schreiben sicher auch meine Kinder und Enkelkinder eine Rolle gespielt. Wie man etwas einer anderen Generation erzählt, diese Frage hat mich oft beschäftigt. Im "Tagebuch einer Schnecke" mußte ich ihnen erklären, warum ich in den Wahlkampf gehe, warum ich daran Anstoß nehme, daß ein ehemaliger Großnazi wie Kiesinger Kanzler ist. Damals stand ich vor der Schwierigkeit, wie erkläre ich meinen Kindern Auschwitz? Vor dieser Schwierigkeit stehen wir bis heute.In vielen Familien war das Schweigen über die Vergangenheit bedrückend. Hat man sich denn zumindest innerhalb Ihrer Generation über Kriegserlebnisse ausgetauscht?Doch, das schon. Kriegserlebnisse, das waren bei den meisten gleichwertige Erfahrungen: Es ging eigentlich nur ums Überleben. Die ersten Toten, die ich gesehen habe, waren keine Russen, sondern Deutsche. Sie hingen an den Bäumen, viele unter ihnen waren in meinem Alter. Das hatten sie dem "Mittelabschnitts-Schörner" zu verdanken. Als dieser berüchtigte und verhaßte General aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, kam er mit der Bahn an und ist dann ein paar Stationen vorher ausgestiegen, denn dort, wo er ankommen sollte, warteten haufenweise ehemalige Soldaten, die ihn gelyncht hätten.Spielte das Alter der Jugendlichen eigentlich eine Rolle? War ein Vierzehnjähriger den Nazis nicht schutzloser ausgeliefert als ein Achtzehn- oder Zwanzigjähriger?Gewiß, da konnte schon ein Altersunterschied von zwei Jahren große Bedeutung haben. Das habe ich oft von anderen gehört, die erst im Jungvolk, dann in der Hitlerjugend waren: Die schönste Zeit, so haben sie es in Erinnerung, das war beim Jungvolk. Mit der Hitlerjugend kam die Pubertät, und die ewigen Liederabende und all das wurde langweilig. Die Nazis haben viel abgekupfert von den Pfadfindern und von anderen Jugendverbänden. Die Zeltlager, die Kameradschaft und so weiter, das war für die Jugend ein attraktives Angebot. Im Vergleich zu den Zwängen, die in der Schule und im Elternhaus herrschten, schien es Jugendlichen beim Jungvolk freier zuzugehen.Und es ging gegen die Autorität der Eltern.Ja, es war antibürgerlich! Aber auch hier ist die Zufälligkeit des Geburtsjahrganges wichtig. Wer weiß, in was ich hineingeraten wäre, wenn ich drei oder vier Jahre älter gewesen wäre. Ich kam mir übrigens bei Kriegsende keineswegs befreit vor, ich war geschlagen. Vom Tag der Befreiung können nur jene sprechen, die wirklich unter dem System gelitten haben.Hatten Sie eine Vorstellung davon, welche Angst die Uniform der SS auslöst?Darauf hat mich erst der Obergefreite aufmerksam gemacht, mit dem ich unterwegs gewesen bin, nachdem unsere Einheit aufgerieben war. Unsere Division gab es nicht mehr, es war ein einziges Chaos und Durcheinander und ein Versuch aller, zu überleben. Mir half dabei dieser Mann vom wunderbaren Typ des deutschen Obergefreiten - der nicht Unteroffizier werden wollte, auf den man sich verlassen konnte, der alle Tricks kannte, dem Kameradschaft wichtig war. Er bestand darauf, daß ich die Uniform wechselte. Mir war nicht bewußt, in welcher Gefahr ich steckte. Daher auch später mein Unglaube angesichts der Bilder aus dem KZ: Das können Deutsche nicht gemacht haben, unmöglich! In der Gefangenschaft wurden wir zum ersten Mal mit diesen Verbrechen konfrontiert und sahen gleichzeitig, wie in den amerikanischen Kasernen die Weißen die in getrennten Baracken untergebrachten Schwarzen als "Nigger" beschimpften. Ich erwähne im Buch einen Burschen aus Virginia, ein netter Kerl, bißchen dumm, der sprach mit dem Truck-Fahrer, der Schwarzer war, kein Wort. Der Weiße benutzte mich mit meinem schütteren Englisch als Vermittler: "Tell this guy we are leaving now." Ich hatte ihm zu sagen, daß wir jetzt abfahren, der Weiße hat nie direkt mit dem Schwarzen gesprochen. Ich will nicht sagen, daß das ein Schock war, aber auf einmal war ich mit direktem Rassismus konfrontiert. Und dann dieser Wahnsinn in der Gefangenschaft, die Wahnsinnsgerüchte: Das dauert nicht mehr lange, dann werden wir wiederbewaffnet, es geht gegen die Russen, mit den Amis gemeinsam und jetzt besser ausgerüstet. Das ging auf den amerikanischen General Patton zurück.Das war auch noch bei den Nürnberger Prozessen so. Die Angeklagten haben immer gesagt, es wird schon nicht so schlimm werden, die brauchen uns ja noch.Das war ja nicht so ganz falsch, wenn man sich überlegt, daß fünf Jahre später die Vorbereitungen für die Wiederbewaffnung der Deutschen anfingen. Das Feindbild mußte nicht korrigiert werden, bis hin zu den schrecklichen Adenauer-Plakaten mit diesem Rotgardisten, der wie ein asiatisches Untier die Leute anstarrte. Damit konnte man Wahlkampf machen.Gehen wir noch einmal zurück ins Jahr 1945. Alles ist zerstört, ein Leben in Ungewißheit und Ruinen. Und da ist dieser junge Mann, der Sie einmal waren und der genau weiß, daß er Künstler werden will. Wie hat man sich das vorzustellen? Es gab nichts, keine Verlage, keine Galerien, keine Bühne, kein Publikum.Aber ich hatte das doch alles im Kopf. Es war ein Andrang von Figuren, von ungeformten Dingen. Gleichzeitig herrschte dieses Vakuum, das Nichtwissen. Man kann sich, glaube ich, heute den Hunger nach unbekannter Kunst nicht vorstellen, den ich spürte, als ich die ersten Ausstellungen von Nolde oder von Klee in Düsseldorf gesehen habe. Wie das auf mich gewirkt hat! Im Buch beschreibe ich den Schock, den ich noch während des Krieges erlebte, als ich zum ersten Mal Kunstwerke sah, die als entartet galten, die ich nie hätte sehen dürfen, wenn es nach den Nazis gegangen wäre, und die ich ohne meine Kunstlehrerin auch nicht gesehen hätte. Das war ein Schock und gleichzeitig eine große Faszination. Ein erster Hinweis darauf, daß es noch etwas anderes gibt, etwas jenseits dessen, was ich tagtäglich sah und hörte. Aber der Wunsch, Künstler zu werden, blieb lange ungenau, die Richtung fehlte. Unter einem Schriftsteller konnte ich mir damals wenig vorstellen, ich dachte mehr an bildende Kunst. Aber der Wunsch, der Drang war da.Aber konnten Sie sich angesichts der Ruinen ein normales Leben vorstellen? Alles wird wieder aufgebaut, und dann geht es schon weiter?Ob das wieder aufgebaut werden würde, wußte ich nicht. Wo ich hinkam, sah ich zerstörte Städte. Können Sie sich vorstellen, wie Hildesheim aussah? Oder Hannover? Was mich und andere in meiner Lage damals vor allem beschäftigt hat, das war die Frage, wo ich etwas für meine Essensmarken bekomme. Ich war begünstigt: Bevor ich mit neunzehn Jahren anfing zu rauchen, hatte ich meine Rauchermarken, für die man einiges eintauschen konnte. Dennoch: Es war ein Leben von einem Tag auf den anderen. Wenn ich heute sehe, wie schon ganz junge Leute mit der Sorge um ihre spätere Rente konfrontiert werden - ich wußte gar nicht, was Rente war.Aber dafür hatten Sie die Freiheit.Absolut und unbekümmert. Steuern habe ich erst gezahlt, als ich Schriftsteller war. Ich erinnere mich noch an meine erste Abrechnung und wie ich mich bei meinem Verleger Reifferscheid beklagte: "Das ist ja ganz schön, aber soviel Steuern muß ich zahlen?" Da hat er zu mir gesagt: "So, wie ich Sie einschätze, werden Sie zeit Ihres Lebens sehr viel verdienen, gewöhnen Sie sich an die Steuern. Und wenn ich Ihnen raten darf, nehmen Sie keinen Steuerberater, nehmen Sie einen Wirtschaftsprüfer, dann sparen Sie sich diese ekelhaften Steuerprüfungen."Karl Schiller, der Wirtschaftsminister, hat Sie bei den "Hundejahren" beraten und Paul Celan bei der Arbeit an der "Blechtrommel".Beraten wäre bei Celan zuviel gesagt. Aber er hat mir Mut gemacht. Ich habe ihm vorgelesen, und er fand das toll. Ein bißchen spielte wohl auch Eifersucht hinein, die hat er durchaus zugegeben, denn er hätte gerne selbst Prosa geschrieben. Nach ein, zwei Schnäpsen, wir tranken damals vor allem Bauerncalvados, konnte er sehr fröhlich sein und sang dann russische Revolutionslieder. Aber meistens war er ganz in die eigene Arbeit vertieft und im übrigen von seinen realen und auch übersteigerten Ängsten gefangen. Er hatte eine Vorstellung vom Dichter, die mir völlig fremd war, das ging bei ihm eher in Richtung Stefan George: feierlich, sehr feierlich. Wenn er seine Gedichte vortrug, hätte man Kerzen anzünden mögen.In Ihren Erinnerungen wird deutlich, wie viele Realitätspartikel aus Ihrem Leben den Weg in Ihre Bücher gefunden haben, bis hin zu Oskars Kokosfaserteppich, der eine Ihrer ersten Behausungen schmückte.Was sich da alles literarisch niedergeschlagen hat, ist mir erst wieder beim Schreibprozeß deutlich geworden. Man kann ein solches Erinnerungsbuch gar nicht schreiben, wenn man nicht die Neugier auf sich hat, wenn man nicht über sich und das Entstehen der eigenen Arbeiten mehr erfahren möchte. Nehmen wir nur die Situation, als ich den Einberufungsbefehl in der Tasche habe und nach Berlin komme. Da ist Fliegeralarm, und alle müssen in den Keller des Bahnhofs hinein. Und dort taucht zwischen all den Uniformierten und Verwundeten und Heimaturlaubsreisenden und allen anderen, die sich in den Keller geflüchtet hatten, auf einmal eine Gruppe von Liliputanern auf, in Kostümen, und weil sie mitten in der Vorstellung gewesen waren, haben sie ihr Programm gleich im Keller fortgesetzt. Das ist in die "Blechtrommel" eingegangen: Bebra und seine Liliputanergruppe.Mit einem anderen berühmten Künstler sind Sie in den Nachkriegsjahren auf der Bühne eines Düsseldorfer Jazzkellers zusammengetroffen: Louis Armstrong. Hat die Jam Session, die Sie im Buch beschreiben, Armstrong an der Trompete, Sie am Waschbrett, wirklich stattgefunden?Es gibt kein Foto davon, nichts, ich habe keine Beweise. Aber in meiner Erinnerung ist diese Episode bis ins Detail vorstellbar.Und wie steht es mit jenem jungen Freund und Knobelkumpan Joseph, mit dem Sie zusammen im Kriegsgefangenenlager waren? Man weiß ja, daß Ratzinger ebenso wie Sie im Lager Bad Aibling war. Aber war Ihr Freund Joseph, wie im Buch angedeutet wird, wirklich der heutige Papst Benedikt XVI.?Ich saß im Lager in Bad Aibling immer mit Gleichaltrigen zusammen. Da hockten wir Siebzehnjährigen, wenn es regnete, in einem Loch, das wir uns in den Boden gebuddelt hatten. Darüber hatten wir eine Regenplane gespannt. Es waren dort 100 000 Kriegsgefangene unter freiem Himmel versammelt. Und einer von denen hieß Joseph, war äußerst katholisch und gab auch gelegentlich lateinische Zitate von sich. Der wurde mein Freund und Knobelkumpan, denn ich hatte einen Würfelbecher ins Lager retten können. Wir haben uns die Zeit vertrieben, gewürfelt, geredet und Zukunftsspekulationen angestellt, wie Jugendliche das gerne tun. Ich wollte Künstler werden, und er wollte in die Kirche, dort Karriere machen. Ein bißchen verklemmt kam er mir vor, aber er war ein netter Kerl. Das ist doch eine hübsche Geschichte, oder?Sehr hübsch. Glauben Sie, daß Sie eine Reaktion aus dem Vatikan erhalten werden?Das weiß ich nicht. Falls ja, werde ich es Sie wissen lassen.Sie haben nie zuvor so ausführlich über Ihre Mutter gesprochen wie in Ihren Erinnerungen. Ist da eine Art Wiedergutmachung im Spiel?Es gibt einen ersten Anlauf in "Mein Jahrhundert", die letzte Geschichte des Bandes, in der meine Mutter nach meinem Willen ihren hundertunddritten Geburtstag feiert. Im neuen Buch spielt mein sehr enges Verhältnis zu ihr eine große Rolle. Ich hatte nie die Möglichkeit, ihr zu beweisen, daß es sich gelohnt hat, zu mir zu halten und an mich zu glauben, was sie immer getan hat. Außer einer Broschüre, die die Kunstakademie Ende der vierziger Jahre in Düsseldorf herausgegeben hat, diesem Jahrbuch, in dem eine Skulptur von mir abgebildet ist, hatte ich nichts vorzuweisen bis zu ihrem Tod. Und so etwas hängt nach.Sie sprechen - nicht nur mit Blick auf Ihre Mutter - sehr offen über Ihren Egoismus, den Egoismus des Künstlers.Ja, das Egozentrische. Ich weiß nicht, ob es Egoismus ist, es ist doch ein Unterschied zwischen Egoismus und diesem Zwang, von sich nicht absehen zu können. Diese Egozentrik ist in jungen Jahren besonders ausgeprägt.Bereuen Sie die Konsequenz, mit der Sie Ihrer Egozentrik gefolgt sind?Nein, das kann man nicht bereuen, das gehört dazu, war unvermeidbar, sonst hätte ich nicht Buch nach Buch so rücksichtslos - auch gegen mich selbst rücksichtslos - gestalten können.Das Gespräch führten Frank Schirrmacher und Hubert Spiegel.© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.

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Die Bernwardstür zu Hildesheim
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Die beiden Bronzewerke im Hildesheimer Dom, die Bischof Bernwards Namen tragen, die Bernwardstür und die Bernwardssäule, gehören zu den bekanntesten Werke der deutschen Frühkunst.Der deutsche Theologe Franz Dibelius beschreibt in dem vorliegenden Werk ausführlich die Bilder der Bernwardstür, die Entstehungszeit der Erzgußwerke Bernwards von Hildesheim sowie die Zusammenhänge zwischen der Willigistür und der Bernwardstür in ästhetischer, technischer und zeitlicher Hinsicht. Ergänzt werden die Ausführungen von Dibelius mit einer Vielzahl von Abbildungen.Das vorliegende Buch ist ein qualitativ hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1907.

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Adolf Bödiker
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Franz Josef Bödiker ( 30. Juli 1835 in Meppen, 26. Februar 1893 in Hildesheim) war ein deutscher Jurist und Politiker (Mitglied des Reichstags und des Preußischen Abgeordnetenhauses für die Zentrumspartei).Adolf Bödiker gehörte einer im Emsland hoch angesehenen und einflussreichen Honoratiorenfamilie an, aus der u.a. der Präsident des Reichsversicherungsamtes, Tonio Bödiker, stammte. Nach dem Besuch des Meppener Gymnasiums absolvierte er 1853 bis 1856 ein Jurastudium in Heidelberg, Berlin und Göttingen. 1856 bis 1860 arbeitete der Jurist als Auditor in Osnabrück und Hannover. 1861 wurde er zum Gerichtsassessor befördert, 1863 zum Amtsrichter und 1867 versetzte die Regierung ihn nach Hildesheim, wo er 1869 zum Obergerichtsrat ernannt wurde.

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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten:Jeder Artikel enthält:1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes2. Verzeichnis ihres Werkes3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als ErgänzungAalders, Willem JanAalders, William Jan (1870-1945)Aaron ben Joseph (1260-1320)Aaron ben Mosche ben Ascher (10. Jh.)Abaelard, Peter (1079-1142)Abauzit, Firmin (1679-1767)Abbadie, Jacques (1654-1727)Abbo v. Fleury (940-1004)Abbot, George (1562-1633)Abbot, Robert (1560-1617)Abel, Heinrich (1843-1926)Abel, Karl August v. (1788-1859)Abelly, Louis (1602-1691)Aberle, Moritz v. (1817-1875)Abert, Friedrich Philipp (1852-1912)Abgar V. (9-46)Abicht, Johann Georg (1672-1740)Abrabanel, Don Isaak ben Jehuda (1437-1508)Abraham A Sancta Clara (1644-1709)Abraham ben David Ha-Levi (Ibn Daud von Toledo) (1110-1180)Abraham ben Meir ibn Esra (Aben Esra) (1092-1167)Abraham Ekchellensis (1605-1644)Abraham, Bischof von Freising (993)Absalon (auch Axel genannt) (1128-1201)Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von (1646-1699)Abu Bekr (573-634)Abu Qurra, Theodor (820)Abulafia, Abraham ben Samuel, jüdischer Mystiker (1240-1292)Acacius von Beröa (322-432)Acacius von Cäsarea (366)Acacius von Konstantinopel (489)Acacius von Melitene (438)Achatius (Agathius, Acatius), Märtyrer (303)Achelis, Ernst Christian (1838-1912)Achelis, Hans (1865-1937)Achery, Jean-Luc d' (1609-1685)Achillas, Bischof von Aleandrien (311)Achler, Elisabeth (Elisabeth von Reute) (1386-1420)Achterfeld, Johann Heinrich (1788-1877)Achtermann, Wilhelm (1799-1884)Acker, Amandus (1848-1923)Acontius, Jacobus (1567)Acquoy, Johannes Gerhardus Rijk (1829-1896)Acton, Lord John Emerich Edward (1834-1902)Adalar (Aethelheri), angelsächischer Priester (754)Adalbero I. Bischof v Metz (962)Adalbero II. Bischof v Metz (1005)Adalbero III. Bischof v Metz (1072)Adalbero, Bischof v Augsburg (909)Adalbero, Bischof v Würzburg (1010-1090)Adalbero, Erzbischof v Hamburg-Bremen (1148)Adalbert I. Erzbischof v. Hamburg-Bremen (1000-1072)Adalbert I. Erzbischof v. Magdeburg (981)Adalbert I. Erzbischof v. Mainz (1137)Adalbert II. Erzbischof v. Mainz (1141)Adalbert III. Erzbischof v. Salzburg (1200)Adalbert v. Prag (956-997)Adalbert, Bischof v. Pommern (1160)Adalbold, Bischof v. Utrecht (1026)Adaldag, Erzbischof v. Hamburg-Bremen (900-988)Adalgar Erzbischof von Hamburg-Bremen (909)Adalgoz (Adalgot, Adelgot), Graf v. Veltheim (1119)Adalhard, Abt v. Corbie (750-826)Adalram, Erzbischof v. Salzburg (836)Adalwin, Erzbischof von Salzburg (873)Adam Goddamusen (Wodehamensis) (1358)Adam Scotus (Adam v. Dryburgh) (1150-1212)Adam von Bremen (1081)Adam von Ebrach (1161)Adam von Fulda (1445-1505)Adam von Köln (1408)Adam von St. Victor (1192)Adam, Johannes (1867-1936)Adam, Melchior (1622)Adami, Adam, Weihbischof v. Hildesheim (1610-1663)Adamnan, Abt des schottischen Klosters Hy (623-704)Adams, Sarah (1805-1848)Adams, Thomas (1590-1653)Adela (Adolana, Adula), Äbtissin (734)Adelard von Bath (1160)Adelbrecht, Priester, Legendendichter (12. Jh.)Adelgundis, Heilige (630-695)Adelheid, Äbtissin von Quedlingburg (977-1044)Adelheid, die Heilige, Kaiserin (931-999)Adelmann von Adelmannsfelden, Bernhard (1459-1523)Adelmann von Adelmannsfelden, Konrad (1462-1547)Adelmann von Lüttich (1061)Adelog, Bischof von Hildesheim (1190)Adeodatus, Papst (676)Adler, Jakob Georg Christian (1756-1834)Adlgasser (Adelgasser), Anton Cajetan (1729-1777)Adlung (Adelung), Jakob (1699-1762)Ado, Erzbischof v. Vienne (800-875)Adolf I., Erzbischof v. Köln (1157-1220)Adolf I., Graf v. Nassau (1353-1390)Adolf II., Graf v. Nassau (1475)Adolf III., Graf v. Schaumburg (1511-1556)Adolf von Essen (Adophus de Assindia, de Essendia) (1350-1439)Adolf, Bischof v. Osnabrück (1185-1224)Adolf, Fürst v. Anhalt-Zerbst (1458-1526)Adolph, Gottlob (1685-1745)Adolphi, Heinrich Leonhard (1852-1918)Adrevald v. Fleury (814-878)Adrianus, Matthäus (15. Jh)Adso, Hemericus (992)Aegidii, Aegidius (1641-1677)Ägidius von Assisi (1262)Ägidius von Rom (1245-1316)Ägidius von Viterbo (1469-1532)Ägidius, Heiliger (720)Aelbl, Johannes (1552-1621)Aelfrik, (Beiname Grammaticus) (955-1020)Aelfrik, Erzbischof v. Canterbury (1005)Aelius Antonius von Lebrija (1442-1522)Aemiliani, Hieronymus (eigentlich: Girolamo Miani) (1481-1537)Ämilie Juliane Reichsgräfin von Schwarzburg-Rudolstadt (1637-1706)Aemilius (ursprünglich: Oemler), Georg (1517-1569)Aeneas von Gaza (430-518)Aeneas von Paris (870)Aepinus, Johannes (1499-1553)Aerius (300-375)Aetius von Konstantinopel (367)Affelmann, Johannes (1588-1624)Affre, Denis-Auguste (1793-1848)Afra in Brescia, Märtyrerin, Heilige (133)Afra, Märtyrerin, Heilige (304)Afrahat (Aphraates) (260-345)Agape, Chione und Irene, MärtyerinnenAgapet I., Papst (536)Agapet II., Papst (955)Agapios Monachos (eigentlich Athanasio Lando) (1660)Agatha, Märtyrerin, Heilige (250)Agathangelos (4. Jh.)Agathias (Scholastikos) (536-582)Agatho, Papst (681)Aggrey, James Emman Kwegyir (1875-1927)Agius, Mönch in Corvey (9. Jh.)Agnellus (805-854)Agnes, Märtyrerin, Heilige (250)Agobard, Erzbischof v. Lyon (769-840)Agreda, Maria de (1602-1665)Agricola (Bauer), Franz (1545-1621)Agricola (Huusmann, Huisman), Rudolf (1444-1485)Agricola der PelagianerAgricola, Alexander (1446-1506)Agricola, Johann (ursprünglich Schnitter) (1494-1566)Agricola, Johann Friedrich (1720-1774)Agricola, Martin (eigentlich Sore) (1486-1556)Agricola, Mikael (1510-1557)Agricola, Stephan der Ältere (eigentlich Kastenbauer, auch Boius) (1491-1547)Agricola, Stephan der Jüngere (1562)Agrippa Castor (1. Jh.)Agrippa von Nettelsheim, Heinrich Cornelius (1486-1535)Aguirre, José Saenz d' (1630-1699)Agustin, Antonio (1517-1586)Ah, Joseph Ignaz v. (Hartmann v. Baldegg) (1834-1896)Ahaus, Heinrich v. (1370-1439)Ahle, Johann Georg (1651-1706)Ahle, Johann Rudolf (1625-1673)Ahlefeldt, Gottschalk (Gosche) v. (1475-1541)Ahlfeld, Friedrich (1810-1884)Aiblinger, Johann Kaspar (1779-1867)Aichinger, Gregor (1564-1628)Aichler, David (1545-1596)Aidan, Bischof (651)Aigulf, Heilger (630-676)Ailli, Pierre d' (Petrus de Alliaco) (1350-1420)Aimon von St. Germain (896)Aistulf, König der Langobarden (756)Aitinger, Sebastian (1508-1547)Akerman, Lucy Evelina (1816-1874)Akiba ben Joseph (2. Jh.)Akominatos, Michael (Michael Choniates) (1138-1222)Akominatos, Niketas (Niketas Choniates) (1150-1213)Akropolites, Georgios (1217-1282)Al-Farabi, Abu-Nasr (870-950)Al-Ghazali, Abu Hamid (1059-1111)Al-Kindi (Kindi), Jakub ibn Ishak (800-870)Alacoque, Marguerite-Marie (1647-1690)Alanus ab Insulis (eigentlich: Alain de Lille) (1120-1202)Alanus von Auxerre (1185)Alard, Franz (1578)Alardus, Nikolaus (1644-1699)Alba, Fernando Alvarez de Toledo (1507-1582)Alban von Mainz (406)Alban von Verulam (303)Alber, Erasmus (1500-1553)Alber, Matthäus (1495-1570)Alberich Bischof v Utrecht (784)Alberich I., Herzog von Spoleto (925)Alberich II. (954)Alberich von Trois-Fontaines (1251)Alberich, Abt v. Citeaux (1109)Albero v. Montreuil (Adalbero) (1080-1152)Albers, Bruno (1866-1941)Albert II. Bischof v. Lübeck (1417-1489)Albert II. Suerbeer (1272)Albert von Aachen (1158)Albert von Aschach (von Waldkirchen) (1283-1345)Albert von Buxhövden (1165-1229)Albert von Diessen (auch: A. von Tegernsee) (14. Jh.)Albert von Löwen (1166-1192)Albert von Orlamünde (1230)Albert von Sachsen (A. v. Rickmersdorf, A. von Helmstedt, Albertus de Saxonia (1316-1390)Albert von Stade (12. Jh.)Albert, Gegenpast (1102)Albert, Heinrich (Alberti) (1604-1651)Albert, Patriarch v. Jerusalem (1149-1214)Alberti, Valentin (1635-1697)Albertini, Johann Baptist (1769-1831)Albertus Magnus (Albert der Große) (1193-1280)Albertz, Martin (1883-1956)Albinus (1. Jh.)Albinus (Albini), Johann Georg (1624-1679)Albo, Josef (1380-1435)Albornoz, Gil (Ägidus) Alvarez Carillo (1295-1367)Albrecht II., (Albert), Erzbischof v. Magedeburg (1170-1232)Albrecht v. Mainz (1490-1545)Albrecht v. Preußen (1490-1568)Albrecht V., Herzog von Bayern (1528-1579)Albrecht, Bischof v. Straßburg (1440-1506)Albrecht, Jakob (1759-1808)Albrecht, Ludwig (1861-1931)Alciati, Terenzio (1570-1651)Aldebert (Adalbert), fränkischer Bischof (8. Jh.)Aldegrever (eigentlich: Trippenmeker), Heinrich (1502-1555)Aldhelm (Ealdheim), Abt des Irenklosters Malmesbury (639-709)Aleander, Hieronymus (Girolamo Alexandro) (1480-1542)Alegambe, Philippe de (1592-1652)Alembert, Jean le Rond d' (1717-1783)Alesius, Alexander (1500-1565)Alexander I., Bischof (116)Alexander I., Pawlowitsch (1777-1825)Alexander II., Papst (1073)Alexander III., Papst (1181)Alexander IV., Papst (1261)Alexander Minorita (1271)Alexander Natalis (Noël) (1639-1724)Alexander Newskij (1220-1263)Alexander Severus (richtiger Serverus Alexander) (208-235)Alexander V., Gegenpapst (1410)Alexander VI., Papst (1430-1503)Alexander VII., Papst (1599-1667)Alexander VIII., Papst (1610-1691)Alexander von Alexandrien (328)Alexander von Hales (Halesius) (1170-1245)Alexander von Hierapolis (435)Alexander von Jerusalem (250)Alexander von Lykopolis (um 300)Alexander, Michael Salomo (1799-1845)Alexios I. Komnenos, Kaiser v. Byzanz (1048-1118)Alexios Studites (1043)Alexius von Edessa (417)Alfonso de Navarrete (1571-1617)Alfred der Große, König v. England (849-899)Algardi, Alessandro (1602-1654)Alger von Lüttich (1060-1131)Alkuin (Alchvine, Albinus, Flaccus) (730-804)Allatius (Allacci), Leo (1586-1669)Alleintz (van Hove), Lorenz (1550-1629)Allemand (Aleman), Louis d' (1390-1450)Allen, William (1532-1594)Allendorf, Johann Ludwig Konrad (1693-1773)Allgeier, Franz Arthur (1882-1952)Allies, Thomas William (1813-1903)Allioli, Joseph Franz (1793-1873)Allix, Pierre (1641-1717)Almeida, Apolinar de (1587-1638)Aloisius von Gonzoga (1568-1591)Alpen, Johann von (Johann Wolfgang Ripp) (1630-1698)Alpert von Metz (Albert v. St. Symphorian) (10. Jh.)Alsted, Johann Heinrich (1588-1638)Alt, Albrecht (1883-1956)Altdorfer, Albrecht (1480-1538)Altdorfer, Erhard (1480-1561)Altenburg, Michael (1584-1640)Altenstein, Karl Freiherr von Stein zum Altenstein (1770-1840)Alter, Franz (1749-1804)Altfrid, Bischof von Hildesheim (800-874)Altfrid, Bischof von Münster (849)Althamer, Andreas (1500-1539)Althaus, Paul (1888-1966)Althaus, Paul der Ältere (1861-1925)Althusius, Johannes (1557-1638)Altimonte, Rosana (genannt Humilitas), (1226-1310)Alting, Heinrich (1583-1644)Alting, Jakob (1618-1679)Alting, Menso (1541-1612)Altmann von Passau (1015-1091)Altnikol, Johann Christoph (1720-1759)Alto von Altomünster (8. Jh.)Alvar von Córdoba (800-861)Alvarez de Paz, Jakob (1560-1620)Alvaro Pelayo (Alvarus Pelagius (1275-1349)Alveldt, Augustin v. (1480-1535)Alvensleben, Busso v. (1468-1548)Alypius Stylit (7. Jh.)Alypius, Bischof v. Thagaste (430)Alzog, Johann Baptist (1808-1878)Am Ende, Johann Joachim Gottlob (1704-1777)Amadeus, Bischof v. Lausanne (1110-1159)Amadeus, Menez de Silva (1420-1482)Amalarius von Metz (775-850)Amalrich von Bena (1206)Amama, Sixtinus (1593-1639)Amandus, Apostel der Belgier († 676)Amandus, Johannes (1530)Amat (Torres y Amat, Felix (1772-1847)Amberger, Joseph (1816-1889)Amboise, George d' (1460-1510)Ambrosius (251)Ambrosius Camaldulensis (eigentl.: Ambrogio Traversari) (1386-1439)Ambrosius, Bischof von Mailand (333-397)Amerbach, (eigentl.: Trolmann), Veit (Vitus) (1503-1557)Amerbach, Johannes (1440-1513)Amesius, Wilhelm (1576-1633)Amling, Wolfgang (1542-1606)Ammann, Jakob (1644-vor 1730)Ammann, Jost (1539-1591)Ammerbach, Elias Nikolaus (1530-1597)Ammianus Marcellianus (335-400)Ammon (Ammun), Begründer der Möchskolonie der Nitrischen WüsteAmmon, Christoph Friedrich v. (1766-1850)Ammonius Sakkas (180-242)Ammundsen, Valdemar (1875-1936)Amolo, Erzbischof v. Lyon (852)Amort, Eusebius (1692-1775)Amos v. Wodnian (15. Jh.)Amphilochius, Bischof v. Ikonium (340-403)`Amr ibn Matai (12. Jh.)Amsdorf, Nikolaus v. (1483-1565)Amstein, Rosalie (1846-1923)Amyraut, Moyse (Moses Amyraldus) (1596-1664)Anaklet I., PapstAnaklet II., Gegenpast (1138)Anan ben David (8. Jh.)Anastasia, Heilige (304)Anastasios I., Kaiser v. Byzanz (518)Anastasius Bibliothecarius (878)Anastasius I., Papst (402)Anastasius I., Patriarch v. Antiochien (599)Anastasius II., Papst (498)Anastasius II., Patriarch v. Antiochien (609)Anastasius III., Papst (913)Anastasius IV., Papst (1154)Anastasius Sinaita (640-700)Anatolios, Patriarch v. Konstaninopel (458)Anatolius, Bischof v. Laodicea (282)Anchieta, José (1534-1597)Ancillon, David (1617-1692)Ancillon, Johann Peter Friedrich (Jean Pierre Frédéric) (1767-1837)Ancillon, Karl (Charles) (1659-1715)Ancillon, Louis Frédéric (1740-1814)Anckelmann, Eberhard (1641-1703)Anderledy, Anton Maria (1819 1892)Andersen, Friedrich (1860-1940)Andersson, Lars (latinisiert: Laurentius Adreae) (1470-1552)Andlaw-Birseck, Heinrich Bernhard Reichsfreiherr von (1802-1871)Andrade, Antonio de (1580-1634)Andrade, Diego de Pavia d' (1528-1578)Andrea, Giovanni d' (Johannes Andreae de S. Hieronymo) (1270-1348)Andreae, Hermann Victor (1817-1889)Andreae, Jakob (1528-1590)Andreae, Johann Valentin (1586-1654)Andreas II., König v. Ungarn (1176-1235)Andreas Sunononis (Sunesön), Erzbischof von Lund (1160-1228)Andreas v. Cäsarea (6. Jh.)Andreas v. Krain (Andreas Zamometic) (1420-1484)Andreas v. Kreta (660-740)Andreas v. Longjumeau (1270)Andreas v. Regensburg (1380-1438)Andronikos II. Palaeologos (1260-1332)Andronikos III. Palaeologos (1295-1341)Aner, Karl August (1879-1933)Angela Merici (1474-1540)Angela v. Foligno (1248-1309)Angelico, Fra (eigentl.: Guido di Pietro) (1400-1455)Angelina v. Marsciano (auch v. Corbara oder v. Foligno) (1377-1435)Angelo da Clareno (Angelus v. Cingoli, Pietro da Fossombrone) (1337)Angelomus, Benediktiner von Luxeuil (895)Angelus Carleti (1495)Angelus, Johannes (1542-1608)Angilbert, Diplomat und Dichter (750-814)Angilram, Abt zu Sens (791)Anianus, alexandrinischer MönchAnicet, Papst (2. Jh.)Anna Komnena (1083-1148)Anna Sophia, Landgräfin v. Hessen-Darmstadt (1638-1683)Anna v. Munzingen (14. Jh.)Annat, François (1590-1670)Annegarn, Joseph (1794-1843)Annet, Peter (1693-1769)Anno II. Erzbischof v. Köln (1010-1075)Anno, Bischof v. Freising (875)Annoni (d'Annone), Hieronymus (1697-1770)Anrich, Gustav (1867-1930)Ansbert (12. Jh.)Ansegis, Abt v. Fontanelle (St. Vandrille) (770-833)Ansegis, Erzbischof v. Sens (883)Anselm Bischof v. Havelberg (1158)Anselm II. Bischof v. Lucca (1086)Anselm v. Canterbury (1033-1109)Anselm v. Laon (1050-1117)Anselm v. Lüttich (1005-1056)Ansgar (Anskar, Anscharius) Erzbischof v. Hamburg-Bremen (801-865)Anshelm, Valerius (Valerius Ryd, Rüd genannt A) (1475-1546)Anso v. Lobbes (8. Jh.)Ansuerus (Answer) (1066)Antelami, Benedetto (12. Jh.)Anteros, Papst (236)Anthemios (6. Jh.)Anthimus, Bischof von Nikomedien (303)Antiochus, Mönch v. Mar SabaAntipas, Märtyrer in PergamumAntipater, Bischof v. Bostra (5. Jh.)Anton Ulrich, Herzog v. Braunschweig-Lüneburg (1633-1714)Anton, Paul (1661-1730)Antonelli, Giacomo (1806-1876)Antonello da Messina (1430-1479)Antoninus Pius (eigentl.: Titus Aurelius Fulvus Boionius Arrius Antoninus) Kaiser (86-161)Antoninus v. Apamea (4. Jh.)Antoninus, Erzbischof v. Florenz (1389-1459)Antonius der Große (251-356)Antonius v. Padua (eigentl.: Fernando Martini) (1195-1231)Anzer, Johann Baptist (1851-1903)Apel, Georg Christian (1775-1841)Apel, Nikolaus († 1537)Apelles, HeiligerApelles, Heiliger, Priester und Mönch in AkorisApelles, Schüler v. MarcionApobolymaeus, Johannes (1538)Apollinaris v. Laodicea (310-392)Apollinaris v. Ravenna (200)Apollinaris, Claudius (2. Jh.)Apollonia, Heilige (248)Apollonius v. Tyana (97)Apollonius, Heiliger (185)Aportanus, Georg (Jürgen van Dare) (1530)Appel (Appell), Johannes (1645-1700)Apponius (735)Apringius, Bischof von Beja (6. Jh.)Aquaviva, Claudius (1543-1615)Aquaviva, Rudolf (1550-1583)Aquila, Kaspar (1488-1560)Aranda, Pedro Pablo Abarca de Bolea (1718-1798)Arator (6. Jh.)Arbeo (Aribo, Arbo), Bischof v. Freising (723-784)Arbogast, Bischof von Straßburg (6. Jh.)Arbues, Pedro (1441-1485)Arbusow, Leonid (1848-1912)Arbusow, Leonid (1882-1951)Arends, Wilhelm Erasmus (1677-1721)Aretas IV., (9-40)Arethas v. Cäserea (850-944)Arethas, Märtyrer (6. Jh.)Aretino, Pietro (1492-1556)Aretius, Benedictus (1522-1574)Arialdus, Heiliger (1066)Arias, Benedito (1527-1598)Aribo Scholasticus (11. Jh.)Aribo, Erzbischof v. Mainz (990-1031)Aristides (2. Jh.)Aristo v. Pella (2. Jh.)Arius (280-336)Arkadius, oströmischer Kaiser (377-408)Armellini, Mariano (1852-1896)Arminius, Jacobus (Jacob Harmensz) (1560-1609)Arn (Arno), Erzbischof v. Salzburg (740-821)Arn, Bischof v. Würzburg (892)Arnaud, Henri (1641-1721)Arnauld, Agnès (eigentl.: Jeanne Catherine) (1593-1671)Arnauld, Angélique (eigentl.: Jacqueline-Marie) (1591-1661)Arnauld, Antoine (1560-1619)Arnauld, Antoine (1612-1694)Arnauld, Henri (1597-1692)Arnauld, Robert d'Andilly (1588-1674)Arndes, Stephan (1519)Arndt, (Arnd), Johann (1555-1621)Arndt, Ernst Moritz (1769-1860)Arndt, Franz (1848-1917)Arndt, Johann Friedrich Wilhelm (1802-1881)Arndt, Julius Karl (1820-1888)Arndt, Theodor (1850-1901)Arnim-Suckow, Harry Kurt Edward Carl v. (1824-1881)Arnkiel, Troels (Trogillus) (1639-1712)Arno (1100-1175)Arnobius, der Ältere (4. Jh.)Arnobius, der Jüngere (455)Arnold I., Erzbischof v. Köln (1151)Arnold II., Erzbischof v. Köln (1156)Arnold II., Erzbischof v. Trier (1259)Arnold v. Brescia (1100-1155)Arnold v. Bruck (Brugk, Prugg, de Prugkh, von Prigkh, Arnoldus Brugensis) (1490-1554)Arnold v. Lübeck (1211)Arnold v. St. Emmeram (1000-1050)Arnold v. Tongern (Arnoldus Luyde a Tungris) (1470-1540)Arnold, (Annalista Saxo) (1166)Arnold, Bischof v. Kulm (1300-1416)Arnold, Eberhard (1883-1935)Arnold, Erzbischof v. Mainz (1160)Arnold, Gottfried (1666-1714)Arnold, Thomas (1795-1842)Arnoldi, Bartholomäus (1465-1532)Arnoldi, Franz (1535)Arnoldi, Heinrich (de Alveldia) (1407-1487)Arnoldi, Johannes (1596-1631)Arnoldi, Wilhelm (1798-1864)Arnoldt, Daniel Heinrich (1706-1775)Arnoldus, Nikolaus (1618-1680)Arnolf (Arnulf, Arnold), Bischof v. Halberstadt (1023)Arnoux, Jean (1575-1636)Arnpeck, Veit (1495)Arnschwanger, Johann Christoph (1625-1696)Arnswald, Bernhard v. (1807-1877)Arnulf (der Böse) Herzog v. Bayern (937)Arnulf, Bischof v. Metz (582-640)Arnulf, Erzbischof v. Reims (1021)Arnulf, ostfränkischer König (850-899)Arper, Karl (1864-1936)Arriaga, Rodrigo de, (1592-1667)Arsenius, Antoreianos (1276)Arsenius, Heiliger (450)Artemon (Artemas) (270)Arthopius (Artopius, Arthopaeus, Artocopus, Bäkker), Balthasar (1480-1534)Artomedes (eigentl.: Brotsorg), Sebastian (1544-1602)Arundel, Thomas (1353-1414)Asam, Cosmas Damian (1686-1739)Asam, Egid Quirin (1692-1750)Asam, Hans Georg (1649-1711)Asbrand, Johann Philipp Burckhard (1722-1779)Asbury, Francis (1745-1816)Aschenbrenner, Beda (eigentl.: Franz Josef) (1756-1817)Ascherham, Gabriel (1545)Ascherich (oder Anastasius), Apostel v. Ungarn (1036)Asmussen, Hans Christian (1898-1968)Aspelt (Aichspalt, Aichspalter oder Aspelter), Peter (1320)Asschenfeldt, Christoph Karl Julius (1792-1856)Asseburg, Rosamunde Juliane v. (1672-1708)Assemani, Joseph Aloysius (1710-1782)Assemani, Joseph Simonius (1687-1768)Assemani, Simon (1752-1821)Assemani, Stephan Evodius (1707-1782)Assig und Siegersdorf, Hans v. (1650-1694)Assmann, Johann Baptist (1833-1903)Asterius, Bischof v. Amasea (400-431)Asterius, der Sophist aus Kappadozien (341)Astie, Jean-Frédéric (1822-1894)Astmann, Johann Paul (1660-1699)Astruc, Jean (1684-1766)Athanasios Athonites (10. Jh.)Athanasius der Große (295-373)Athenagoras v. Athen (2. Jh.)Atto II, Bischof v. Vercelli (885-960)Auberlen, Karl August (1824-1864)Auberlen, Samuel Gottlob (1758-1829)Audios (4. Jh.)Auer, Ludwig (1839-1914)Aufschnaiter, Benedict Anton (1665-1742)August der Starke (1670-1733)August, Kurfürst v. Sachsen (1526-1586)Augusta, Johann (1500-1572)Auguste Victoria (1858-1921)Augusti, Johann Christian Wilhelm (1772-1841)Augustin v. Canterbury (604)Augustin, Aurelius (354-430)Augustinus Maria (eigentl.: Hermann Cohen) (1821-1871)Augustinus Triumphus (1243-1328)Aumann, Franz (1728-1797)Aurelianus (Aurelian), Lucius Domitius (214-275)Aurelius, Bischof v. Kathago (427)Aurifaber (Goldschmid), Andreas (1514-1559)Aurifaber (Vimariensis), Johannes (1519-1575)Aurifaber (Vratislaviensis), Johannes (1517-1568)Aurogallus (Goldhahn), Matthäus (1490-1543)Ausonius, Decimus Magnus (310-393)Auxentius, Archimandrit (470)Auxentius, Bischof v. DurostorumAuxentius, Bischof v. Mailand (4. Jh.)Ava, die Älstete (1127)Avancinus, Nikolaus (1611-1686)Aventinus (Turmair), Johannes (1477-1534)Averdieck, Elise (1808-1907)Averroes (eigentl.: Ibn Rusd) (1126-1198)Avicebron (auch: Avencebrol, eigentl.: Salomon ben Jehuda ibn Gabirol) (1020-1070)Avicenna (Abu 'Ali ibn Sina) (980-1037)Avitus, Alcimus Ecdicius, Bischof v. Vienne (518)Ayglerius, Bernhard (1282)Aymard, Abt. v. Cluni († 965)Ayndorffer (Aindorffer), Kaspar (1401-1461)Ayrinschmalz, Konrad (1426-1492)Azariah, Vedanayagam Samuel (1874-1945)Baader, Benedikt Franz Xaver (1765-1841)Baal-Schem-Tob (kurz auch Baalschem oder Bescht genannt, eigentl.: Israel ben Elieser (1700-1760)Baanes (801)Babai der Große (628)Babenstuber, Ludwig (1660-1726)Babylas, Bischof v. Antiochien (250)Bach, August Wilhelm (1796-1869)Bach, Carl Philipp Emanuel (1714-1788)Bach, Johann Christian (1735-1782)Bach, Johann Christoph (1642-1703)Bach, Johann Christoph Friedrich (1732-1795)Bach, Johann Ernst (1722-1777)Bach, Johann Gottfried Bernhard (1715-1739)Bach, Johann Michael (1648-1694)Bach, Johann Nikolaus (1669-1753)Bach, Johann Sebastian (1685-1750)Bach, Joseph (1833-1901)Bach, Wilhelm Friedemann (1710-1784)Bacher, Wilhelm (1850-1913)Bachlechner, Josef (1871-1923)Bachmann (Amnicola), Paul (1465-1538)Bachmann, Johannes (1832-1888)Bachmann, Philipp (1864-1931)Bachofen v. Echt, Claudia (Taufname: Johanna Bernardine) (1863-1922)Bachofen, Johann Caspar (1695-1755)Bachoff v. Echt, Ludwig Heinrich Freiherr (1725-1792)Baciccia, Giovanni Battista (eigentl.: Gaulli) (1639-1709)Back, Friedrich Carl (1801-1879)Backer, Augustine de (1809-1873)Backofen (Backoffen), Hans (1470-1519)Bacmeister, Lukas der Ältere (1530-1608)Bacmeister, Lukas der Jüngere (1570-1638)Bacon, Francis (1561-1626)Bacon, Roger (1214-1292)Bader, Augustin (1530)Bader, Johannes (1487-1545)Badius (Schumacher), Johannes (1548-1597)Badurad, Bischof v. Paderborn (862)Baeck, Leo (1873-1956)Baedeker, Friedrich Wilhelm (1823-1906)Baegert (Begert), Jakob (1717-1772)Baegert, Derick (1440-1515)Bähr (Bär), David Andreas (1743)Bähr, Christian August (1795-1846)Bähr, George (1666-1738)Bähr, Karl Christian Wilhelm Felix (1801-1874)Baentsch, Bruno (1859-1908)Baer (Ber, Berus), Ludwig (1479-1554)Baer v. Meshiritschi (1704-1771)Baer, Seligmann (1825-1897)Bärwinkel, Richard (1840-1911)Baethgen, Friedrich (1849-1905)Bäuerle, Hermann (1869-1936)Bäumer, Suitbert (1845-1894)Baeumker, Clemens (1853-1924)Baeumker, Wilhelm (1842-1905)Baggesen, Karl Albrecht Reinhold (1793-1873)Bahlmann, Amandus (1862-1939)Bahnmaier, Jonathan Friedrich (1774-1841)Bahr, Florian Joseph (1706-1771)Bahrdt, Karl Friedrich (1741-1792)Baier, Johann Wilhelm (1647-1695)Baillie, John (1886-1960)Baini, Giuseppe (1775-1844)Baj, Tommaso (1650-1714)Bajus, Michael (eigentl.: M. de Bay) (1513-1589)Baksay, Sándor (1832-1915)Balai (Balaeus) (460)Balbin, Bohuslav (1621-1688)Balde, Jakob (1604-1668)Baldensperger, Guillaume (1856-1936)Baldinucci, Antonio (1665-1717)Baldovinetti, Alesso (1425-1499)Balduin I., König v. Jerusalem (1058-1118)Balduin II., König v. Jerusalem (1131)Balduin, Gottlieb (Theophilus) (1640-1684)Baldung-Grien, Hans (1484-1545)Bale, John (1495-1563)Baljon, Johannes Marinus Simon (1861-1908)Ball, Ernst Friedrich (1799-1885)Balla, Emil (1885-1956)Ballagi, Mór (bis 1848: Moritz Bloch) (1815-1891)Balle, Nicolai Edinger (1744-1816)Ballerini, Antonio (1805-1881)Ballerini, Pietro und Girolama (1698-1769 u. 1702-1781)Balmes, Jaime Luciano (1810-1848)Balogh, Ference (1836-1913)Balsamon, Theodorus (1140-1195)Balthasar v. Dernbach (1548-1606)Balthasar, Augustinus (1632-1688)Balthasar, Jakob Heinrich (1690-1763)Balthasar, Karl (1868-1937)Baltzer, Eduard Wilhelm (1814-1887)Baltzer, Johannes Bapista (1803-1871)Baluze, Etienne (1630-1718)Bamberg, Abert v. (1844-1910)Banez, Domingo (1528-1604)Bang, Jacob Peter (1865-1936)Bang, Johann Heinrich Christian (1774-1851)Bapst (Babst), Valentin (1556)Bar Hebräus (syrisch: Bar Ebraja, Georgius Abu'l-Farag) (1225-1286)Bar Kochba (2. Jh.)Bar, Cathérine de (1614-1698)Barat, Madeleine-Sophie (1779-1865)Barbara, Heilige (3. Jh.)Barbarigo, Gregorio (1625-1697)Barblan, Otto (1860-1943)Barckhausen (Barckhusen), Konrad Heinrich (1677-1732)Barclay, Robert (1648-1690)Barde, Eduard (1836-1904)Bardenhewer, Otto (1851-1935)Bardesanes (Bar-Daisan) (154-222)Bardo, Erzbischof v. Mainz (980-1051)Bardy, Gustave (1881-1955)Bares, Nikolaus (1871-1935)Baring-Gould, Sabine (1834-1924)Barkhaus (Barckhaus), Hermann (1629-1694)Barkhausen, Friedrich Wilhelm (1831-1903)Barlaam (1250-1350)Barlach, Ernst (1870-1938)Barletta, Gabriel (1480)Barna da Siena (1380)Barnaba da Modena (1383)Barnardo, Thomas John (1845-1905)Barnes, Robert (1495-1540)Barnikol, Ernst (1892-1968)Barocci, Federigo (1535-1612)Baronius, Cäsar (1538-1607)Barradas, Sebastian (1543-1615)Barratt, Thomas Ball (1862-1940)Barreira, Balthasar (1537-1612)Barriere, Jean de la (1544-1600)Barrow, Henry (1550-1593)Barrow, Isaac (1630-1677)Barruel, Augustin (1741-1820)Barsanuphius (540)Barsumas (Bar Sauma) (495)Barth, Christian Gottlieb (1799-1862)Barth, Fritz (1856-1912)Barth, Karl (1886-1968)Bartholomäus a Martyribus (1514-1590)Bartholomäus v. Braganza (1200-1270)Bartholomäus v. Brescia (Brixiensis) (1258)Bartmann, Bernhard (1860-1938)Bartning, Otto (1883-1959)Bartok, György (1845-1907)Bartoli, Daniello (1608-1685)Bartolo di Fredi (auch: Battilori di Maestro Fredi) (1330-1409)Bartolomeo della Gatta (1448-1502)Bartolomeo, Fra (eigentl.: Baccio della Porta) (1472-1517)Barton, Clara (1821-1912)Barton, Elizabeth (1506-1534)Barzena, Alfonso (1528-1598)Basedow, Johann Bernhard (1724-1790)Basileios I. Makedon (812-886)Basileios II. Makedon (958-1025)Basilides, Gnostiker (2. Jh.)Basilios, Arzt in Thrazien (1115)Basiliskos, Gegenkaiser (5. Jh.)Basilius der Große (329-379)Basilius v. Achrida (12. Jh.)Basilius v. Ancyra (365)Basilius v. Seleucia (468)Basire, Isaac (1607-1676)Basnage, Benjamin (1580-1652)Basnage, Henri Sieur de Franquesnay (1615-1695)Basnage, Jacques (1653-1723)Basnage, Samuel (1638-1721)Bassano, Jacopo (eigentl.: Da Ponte) (1515-1592)Bassermann, Heinrich (1849-1909)Bastholm, Christian (1740-1819)Bastiani, Lazzaro (1430-1512)Batiffol, Pierre (1861-1929)Batoni, Pompeo (1708-1787)Baucke (Pauke), Florian (1719-1779)Baudert, Samuel (1879-1956)Baudert, Walther (1888-1952)Baudissin, Wolf Wilhelm Graf v. (1847-1926)Baudrillart, Alfred (1859-1942)Bauer, Bruno (1809-1882)Bauer, Georg Lorenz (1755-1806)Bauer, Hans (1878-1937)Bauer, Hermann (1850-1919)Bauer, Johannes (1860-1930)Bauer, Walter (1877-1960)Baum, Johann Wilhelm (1809-1878)Baumann, Eberhardt (1871-1956)Baumeister, Karl August (1741-1818)Baumgarten, Jakob (1668-1722)Baumgarten, Michael (1812-1889)Baumgarten, Otto (1858-1934)Baumgarten, Siegmund Jacob (1706-1757)Baumgarten-Crusius, Ludwig Friedrich Otto (1788-1843)Baumgartner, Alexander (1841-1910)Baumgartner, Hieronymus (1498-1565)Baumgartner, Walter (1887-1970)Baumstark, Anton (1872-1948)Baumstark, Reinhold (1831-1900)Baur, Ferdinand Christian (1792-1860)Baur, Gustav (1816-1889)Baur, Wilhelm (1826-1897)Bautain, Louis-Eugène-Marie (1796-1867)Bautz, Josef (1843-1917)Bavinck, Herman (1854-1921)Bavink, Bernhard (1879-1947)Baxmann, Rudolf (1832-1869)Baxter, Richard (1615-1691)Bayer, Wolfgang (1722-1794)Bayle, Pierre (1647-1706)Baylon, Paschalis (1540-1592)Bayly, Lewis (1565-1631)Bea, Augustinus (1881-1968)Beatus Rhenanus (eigentl.: Beatus Bild v. Rheingau) (1485-1547)Beatus, Heiliger (112)Beaumetz, Jean de (1396)Beaumont, Christophe de (1703-1781)Beausobre, Issac de (1659-1738)Bebel, August (1840-1913)Bebel, Balthasar (1632-1686)Bebel, Heinrich (1472-1518)Bebenburg, Lupold v. (1297-1363)Becanus (Verbeeck oder van der Beeck, ursprünglich: Schellekens), Martin (1563-1624)Beccafumi, Domenico (1486-1551)Beccarelli, Joseph (18. Jh.)Beccau, Joachim (1690-1754)Bechler, Theodor (1862-1944)Bechmann, Friedemann (1628-1703)Beck, Johann (1706-1777)Beck, Johann Tobias (1804-1878)Beck, Joseph (1858-1943)Beck, Leonhard (1475-1542)Beck, Vilhelm (1829-1901)Beckedorf, Ludolf v. (1778-1858)Becker, Albert (1834-1899)Becker, Bernhard (1843-1894)Becker, Edmund (1875-1937)Becker, Karl Ferdinand (1804-1877)Becker, Kornelius (1561-1604)Becket, Thomas (1118-1170)Beckh, Hermann (1875-1937)Beckh, Johann Joseph (16. Jh.)Beckhaus, Mauritz Johann Heinrich (1768-1845)Beckmann, Gustav (1865-1939)Beckx, Pierre Jean (1795-1887)Beda Venerabilis (673-735)Bedjan, Paul (1838-1920)Bedos de Celles, Dom François (1709-1779)Beecher, Henry Ward (1813-1887)Beecher, Lyman (1775-1863)Beecher-Stowe, Harriet (1811-1896)Beer, Franz, Edler von Blaichten (seit 1722) (1659-1726)Beethoven, Ludwig v. (1770-1827)Begga, Heilige (694)Begrich, Joachim (1900-1945)Beham, Barthel (1502-1540)Beham, Sebald (1500-1550)Behm, Heinrich (1853-1930)Behm, Johannes (1578-1648)Behm, Johannes (1883-1948)Behm, Martin (1557-1622)Behm, Michael (1612-1650)Behme, David (1605-1657)Behrens, Heinrich (1815-1895)Behrens, Wilhelm (1827-1900)Behrmann, Georg (1846-1911)Beier, Dorothea († 1464)Beissel, Johann Conrad (1691-1768)Beissel, Stephan (1841-1915)Bekker, Balthasar (1634-1698)Bekkers, Willem Marinus (1908-1966)Bell, Georg Kennedy Allen (1883-1958)Bellamy, Joseph (1719-1790)Bellarmin, Robert (1542-1621)Bellegambe, Jean (1470-1534)Bellermann, Christian Friedrich (1793-1863)Bellermann, Johann Joachim (1754-1842)Bellers, John (1656-1725)Bellini, Gentile (1429-1507)Bellini, Giovanni (1430-1516)Bellini, Jacopo (1400-1471)Belser, Johannes (1850-1916)Bembo, Bonifazio (15. Jh.)Bembo, Pietro (1470-1547)Benard, Laurent (1573-1620)Benckert, Heinrich (1907-1968)Bencovich, Federico (1677-1753)Bendeler, Johann Philipp (1654-1709)Bender, Wilhelm (1845-1901)Benedikt Biscop, Heiliger (628-690)Benedikt I., Papst (579)Benedikt II., Papst (685)Benedikt III., Papst (858)Benedikt IV., Papst (903)Benedikt IX., Papst (1055)Benedikt v. Aniane (urspr. Witiza) (750-821)Benedikt v. Nursia (480-547)Benedikt V., Papst (966)Benedikt VI., Papst (974)Benedikt VII., Papst (983)Benedikt VIII., Papst (1024)Benedikt X., Papst (11.Jh.)Benedikt XI., Papst (1240-1304)Benedikt XII., Papst (1285-1342)Benedikt XIII., GegenpapstBenedikt XIII., Papst (1649-1730)Benedikt XIV., Gegenpapst (1430)Benedikt XIV., Papst (1675-1758)Benedikt XV., Papst (1854-1922)Beneken, Friedrich Burchard (1760-1818)Benezet, Brückenheiliger (1165-1184)Bengel, Ernst Gottlieb (1769-1826)Bengel, Johann Albrecht (1687-1752)Benger, Johann Michael (1822-1870)Benigna Maria, Gräfin von Reuß-Ebersdorf (1695-1751)Benignus, Apostel BurgundsBennett, Lucy (1850-1927)Benno II., Bischof v. Osnabrück (1020-1088)Benno v. Meißen (1106)Benoist (Benoit), Elie (1640-1728)Benoist (Benoit), René (1521-1608)Benrath, Karl Heinrich (1845-1924)Bentley, Richard (1662-1742)Bentzen, Aage (1894-1953)Benvenuto di Giovanni (1436-1518)Benz, Gustav (1866-1937)Benzinger, Immanuel Gustav Adolf (1865-1935)Benzo, Bischof von Alba (1085)Berchmanns, Johannes (1599-1621)Berdjajew, Nikolaj Alexandrowitsch (1874-1948)Bereczky, Albert (1893-1966)Berengar I., König v. Italien (924)Berengar v. Poitiers (12. Jh.)Berengar v. Tours (1088)Berengoz (Berengosus) (1125)Berg, Claus (1475-1535)Berg, Franz (1753-1821)Bergengruen, Hermann (1872-1919)Berger, Fritz (1868-1950)Berger, Johann Gottfried (1773-1803)Berger, Johann Wilhelm (1747-1829)Berger, Samuel (1843-1900)Berggrav, Eivind (1884-1959)Bergier, Nicolas-Sylvestre (1718-1790)Bergius, Johann (1587-1658)Bergius, Konrad (1592-1642)Bergmann, Paul (1859-1931)Bergmüller, Johann Georg (1688-1762)Bergognone, Ambrogio ( 15.Jh.)Bergsträsser, Gotthelf (1886-1933)Beringarius (870)Berkeley, George (1685-1735)Berlage, Anton (1805-1881)Berlichingen, Adolf Freiherr (1840-1915)Berliere, Ursmer (1861-1932)Berliner, Abraham (Adolf) (1833-1915)Berlinghieri, Berlinghiero (1242)Berlinghieri, Bonaventura (1274)Berlioz, Hector (1803-1869)Bermejo, Bartolomè (1450-1498)Bern (Berno) (1048)Bernadette Soubirous (1844)Bernadotte, Oscar Carl August (1859-1953)Bernanos, Georges (1888-1948)Bernard, Claude (1588-1641)Bernard, Daniel (1761)Bernardus Noricus (Pseudonym für den Mönch Berchtold) v. Kremsmünster (1326)Berner, Friedrich Wilhelm (1780-1827)Bernewitz, Alexander (1856-1919)Bernhard (genannt Algesheimer, auch Hochstein), Johann (1551)Bernhard de Botono (1266)Bernhard Gustav, Markgraf v. Baden-Durlach (1631-1677)Bernhard II., Edelherr zur Lippe (1140-1224)Bernhard II., Markgraf v. Baden (1428-1458)Bernhard Tolomei (1272-1348)Bernhard v. Chartres (Bernadus Carnotensis) (1130)Bernhard v. Clairvaux (1090-1153)Bernhard v. Compostella der Ältere (13. Jh.)Bernhard v. Compostella der JüngereBernhard v. Foncaude (Fons Calidus) (1192)Bernhard v. Konstanz (1088)Bernhard v. Kraiburg (1410-1477)Bernhard v. Luxemburg (1535)Bernhard v. Menthon (1007)Bernhard v. Pavia (1213)Bernhard v. Sachsen (1090)Bernhard v. Saisset (1312)Bernhard v. Tiron (1046-1114)Bernhard v. Toledo (1122)Bernhard v. Waging (1400-1472)Bernhard v. Weimar, Herzog v. Sachsen-Weimar (1604-1639)Bernhard, Bischof v. Hildesheim (1154)Bernhard, Christoph (1627-1692)Bernhard, Wilhelm (1843-1909)Bernhardi, Bartholomäus (1487-1551)Bernhardin v. Siena (1380-1444)Bernieres-Louvigny, Jean de (1602-1659)Berning, Wilhelm (1877-1955)Bernini, Giovanni Lorenzo (1598-1680)Berno (850-927)Berno, Bischof v. Schwerin (1191)Berno, Pietro (1552-1583)Bernold v. Konstanz (auch: v. St. Blasien) (1050-1100)Bernoulli, Carl Albert (Pseudonoym: Ernst Kilchner (1868-1937)Bernsmeyer, Christoph (1777-1858)Bernstein, Christian Andreas (1672-1699)Bernstorff, Andreas Graf v. (1844-1907)Bernward, Bischof v. Hildesheim (950-1022)Berquin, Louis de (1490-1529)Berrugete, Alonso (1480-1561)Berrugete, Pedro (1450-1504)Berruyeer, Isaak Joseph (1681-1758)Berse (Barzäus), Kaspar (1515-1553)Bersier, Eugène (1831-1899)Bertha, Königin v. Kent (616)Bertheau, Carl (1836-1910)Bertheau, Ernst (1812-1888)Bertheau, Karoline (1811-1892)Berthier, Guillaume-François (1704-1782)Berthier, Jean-Baptiste (1840-1908)Berthold Abt. v. Zwiefalten (1169)Berthold II. v. Buchegg (1279-1353)Berthold v. Chiemsee (Pürstinger) (1465-1543)Berthold v. Freiburg (13. Jh.)Berthold v. Kalabrien (1195)Berthold v. Moosburg (1361)Berthold v. Regensburg (1200-1272)Berthold v. Reichenau (1088)Berthold v. Rohrbach (1536)Berthold, Abt von Engelberg (1197)Berthold, Abt von Garsten (1142)Berthold, Bischof v. Livland (1198)Berthold, Leonhard (1774-1822)Bertholet, Alfred (1868-1951)Berti, Giovanni Lorenzo (1696-1766)Bertling, Ernst August (1721-1769)Bertram (1345-1415)Bertram, Adolf (1859-1945)Bérulle, Pierre de (1575-1629)Beryllus, Bischof v. BostraBesant geb. Wood, Annie (1847-1933)Beschi, Constanino Giuseppe (1680-1747)Beskow, Natanael Frederik (1865-1953)Besler, Samuel (1574-1625)Besler, Simon (1583-1633)Besold, Hieronymus (1562)Bessarion (1403-1472)Bessel, Gottfried (1672-1749)Besser, Wilhelm Friedrich (1816-1884)Beste, Wilhelm (1817-1889)Beth, Karl (1872-1959)Bethmann-Hollweg, Freda von (1842-1916)Bethmann-Hollweg, Moritz August von (1795-1877)Betichius, Johann (1650-1722)Betke (Betkius), Joachim (1601-1663)Bettermann, Wilhelm (1879-1939)Bettex, Frédéric (1837-1915)Bettinger, Franziskus (1850-1917)Beurlin, Jakob (1520-1561)Beust, Joachim v. (1522-1597)Beverdige (Beveregius), William (1637-1708)Bewer, Julius August (1877-1953)Bewerunge, Heinrich (1862-1923)Beyer, Christian (1482-1535)Beyer, Hartmann (1516-1577)Beyer, Herrmann Wolfgang (1898-1943)Beyschlag, Johann Balthasar (1669-1717)Beyschlag, Willibald (1823-1900)Beza (de Bèze), Theodor (1519-1605)Bezold, Karl (1859-1922)Bezzel, Hermann (1861-1917)Bialik, Chajim Nachman (1873-1934)Bianchi, Frencesco Saverio (1743-1815)Bibliander (gräziert aus Buchmann), Theodor (1504-1564)Bicci di Lorenzo (1373-1452)Bichier des Ages, Jeanne-Elisabeth (1773-1838)Bickel, Georg (1862-1924)Bickel, Philipp (1829-1914)Bickell, Gustav (1838-1906)Bickell, Johann Wilhelm (1799-1848)Bickersteth, Edward Henry (1825-1906)Biddle, John (1615-1662)Bidenbach (Bidembach), Balthasar (1533-1578)Bidenbach (Bidembach), Eberhard (1528-1597)Bidenbach (Bidembach), Felix (1564-1612)Bidenbach (Bidembach), Wilhelm (1538-1572))Bidermann, Jacob (1578-1639)Biedermann, Alois Emanuel (1819-1885)Biehle, Johannes (1870-1941)Biel, Gabriel (1410-1495)Bielenstein, August (1826-1907)Bielenstein, Hans (1863-1919)Bienemann (gräzisiert: Melissander), Kaspar (1540-1591)Bierling, Ernst Rudolf (1841-1919)Bierling, Friedrich Wilhelm (1676-1728)Biernatzki, Johann Christoph (1795-1840)Biernatzki, Karl Leonhard (1815-1899)Bigelmair, Andreas (1873-1962)Bigne, Marguerin de la (1546-1589)Bihl, Michael (1878-1950)Bihlmeyer, Karl (1874-1942)Bilfinger, Georg Bernhard (1693-1750)Bilhuber, Johann Christoph (1702-1762)Billerbeck, Paul (1853-1932)Billicanus (Gerlacher oder Gernolt, Diepold), Theobald (1554)Billick, Eberhard (1499-1557)Billing, Einar (1871-1939)Billot, Louis (1846-1931)Billuart, Charles-René (1685-1757)Bilney, Thomas (1495-1531)Binde, Fritz (1867-1921)Binder, Georg Paul (1784-1867)Biner, Joseph (1697-1766)Binet, Etienne (1569-1639)Bingham, Joseph (1668-1723)Bingmann, Karl Ferdinand (1822-1898)Binsfeld, Peter (1545-1598)Binterim, Anton Joseph (1779-1855)Birgitta v. Schweden (1303-1373)Birkedal, Vilhelm (1809-1892)Birken (Betulius), Siegmund (1626-1681)Birnbaum, Heinrich v. d. (Henricus Brunonis de Piro) (1403-1473)Birndorfer, Konrad (Konrad v. Parzham) (1818-1894)Birtner, Herbert (1900-1942)Bischoff, Johann Gottfried (1871-1960)Bischoff, Melchior (1547-1614)Bisping, August (1811-1884)Bissolo, Pier Francesco (1470-1554)Bitter, Karl Heinrich (Eitner Hermann) (1813-1885)Bitzius, Albert (1835-1882)Bitzius, Albert (Pseudonym: Jeremias Gotthelf) (1797-1854)Blahoslav, Jan (1523-1571)Blair, Hugh (1718-1800)Blake, William (1757-1827)Blampin, Thomas (1641-1710)Blanchard, Esprit-Joseph-Antoine (1696-1770)Blanckmeister, Franz (1858-1936)Blandina, Heilige (177)Blandrata (Biandrata), Giorgio (1515-1588)Blanke, Fritz (1900-1967)Blannbekin, Agnes (1250-1297)Blarer (Blaurer) v. Giersberg, Ambrosius (1492-1564)Blarer (Blaurer) v. Giersberg, Gerwig (1495-1567)Blarer (Blaurer) v. Giersberg, Margaretha (1493-1541)Blarer (Blaurer) v. Giersberg, Thomas (1499-1567)Blarer (Blaurer) v. Wartensee, Diethelm (1503-1564)Blarer (Blaurer) v. Wartensee, Jakob Christoph (1542-1608)Blasius, Bischof v. Sebaste (316)Blass, Friedrich (1843-1907)Blastares, Matthaios (14. Jh.)Blau, Paul (1861-1944)Blaurock, Jörg (auch: Georg vom Hause Jakob) (1492-1529)Blavatsky, Helena Petrowna (1831-1891)Blazeijewski, Karl Ferdinand (1862-1900)Blecher, Friedrich (1866-1936)Bleek, Friedrich (1793-1859)Blessig, Jean-Laurent (1747-1816)Bliss, Philipp (1838-1876)Blithemann, William (1591)Blix, Elias (1836-1902)Bloemaert, Abraham (1564-1651)Bloesch, Emil (1838-1900)Blomeveen (Blommeveen, Blomevenna), Peter (Petrus a Leydis) (1466-1536)Blommaerdine (14. Jh.)Blondel, David (1590-1655)Blosius (de Blois, Graf), Ludwig (1506-1566)Bloy, Leon (1846-1917)Bludau, Augustinus (1862-1930)Blum, Peter Josef (1808-1884)Blume, Clemens (1862-1932)Blumhardt, Christian Gottlieb (1779-1838)Blumhardt, Christoph (1842-1919)Blumhardt, Johann Christoph (1805-1880)Blumner, Martin (1827-1901)Bobadilla, Nikolás Alfonso de (1507-1590)Bobola, Andreas (1592-1657)Bochart, Samuel (1599-1667)Bocholt, Johannes (1487)Bock, Emil (1895-1959)Bock, Friedrich Samuel (1716-1785)Bockelson (Beukelzoon), Johann (Johann oder Jan van Leiden) (1509-1536)Bocskay (Botskai), István (Stephan) (1557-1606)Bod, Peter (1712-1769)Bodding, Paul Olaf (1865-1938)Bodelschwingh, Friedrich v. (1831-1910)Bodelschwingh, Friedrich v. (1877-1946)Bodelschwingh, Gustav v. (1872-1944)Bodelschwingh, Wilhelm v. (1869-1921)Bodenschatz, Erhard (1576-1636)Bodenschatz, Georg (1717-1797)Bodenstein, Andreas genannt Karlstadt (1480-1541)Böblinger, Matthäus (1450-1505)Böckeler, Heinrich (1836-1899)Boeckh, Friedrich v. (1795-1875)Böcklin, Arnold (1827-1901)Boegner, Marc (1881-1970)Böhl, Eduard (1836-1903)Böhlen, Hippolytus (1878-1950)Böhm, Carl (1877-1928)Böhm, Dominikus (1880-1955)Böhm, Georg (1661-1733)Böhm, Hans (1476)Böhm, Johann Philipp (1683-1749)Böhme, Jakob (1575-1624)Böhmer, Eduard (1827-1906)Böhmer, Georg Ludwig (1715-1797)Böhmer, Heinrich (1869-1927)Böhmer, Justus Henning (1674-1749)Böhmer, Wilhelm (1800-1863)Böhnisch, Friedrich (1763-1733)Böhringer, Georg Friedrich (1812-1879)Böhringer, Paul (1852-1929)Boell, Heinrich (1890-1947)Böschenstein, Johann (1472-1540)Böse, Johann Georg (1662-1700)Bogatzky, Karl Heinrich v. (1690-1774)Bogermann, Johannes (1576-1637)Bogler, Theodor (1897-1968)Bohatec, Josef (1876-1954)Bohlin, Torsten (1889-1950)Bohner, Heinrich (1842-1915)Boie, Nikolaus, der Ältere (1542)Boie, Nikolaus, der Jüngere (1542)Bolland (Bollandus), Jean (1596-1665)Bollig, Johann (1821-1895)Bolsec, Jérome (1584)Bolt, Niklaus (1864-1947)Bolten, Peter (1868-1948)Bomberg, Daniel (1470-1549)Bommelius, Henricus (1500-1570)Bona, Giovanni (1609-1674)Bonar, Horatius (1808-1889)Bonaventura (Johannes Fidanza) (1221-1274)Bonhoeffer, Dietrich (1906-1945)Bonifatius I., Papst (422)Bonifatius II., Papst (532)Bonifatius III., Papst (607)Bonifatius IV., Papst (615)Bonifatius IX., Papst (1404)Bonifatius V., Papst (625)Bonifatius VI., Papst (896)Bonifatius VII., Papst (985)Bonifatius VIII., Papst (1235-1303)Bonifatius, Wynfrith (672-754)Bonin, Ulrich Bogislaus v. (1682-1752)Bonivard, François de (1493-1570)Bonizo (Bonitho), Bischof v. Sutri (1045-1090)Bonner, Edmund (1490-1569)Bonnet, Charles de (1720-1793)Bonnet, Jean Louis (1805-1892)Bonnet, Jules (1820-1892)Bonnus (Bonn), Hermann (1504-1548)Bonomelli, Geremia (1831-1914)Bonosus, Bischof v. Sardika oder Nasissus (380)Bonsen, Leopold Eberhard (1699-1788)Bonus, Arthur (1864-1941)Bonus, Johannes (1168-1249)Bonwetsch, Nathanael (1848-1925)Boos, Martin (1762-1825)Booth, William (1829-1912)Bora, Katharina v. (1499-1552)Borchward, Ernst Samuel Jakob (1717-1776)Borinie, Franz (1663-1721)Bornemann, Wilhelm (1858-1946)Bornewasser, Franz Rudolph (1866-1951)Bornhäuser, Karl (1868-1947)Bornmeister, Simon (1631-1688)Bornschürer, Johannes (1625-1677)Borowski, Ludwig Ernst v. (1740-1831)Borrhaus (Burreß oder Burrhus, auch Cellarius) (1499-1564)Borromäus, Karl (Carlo Borromeo) (1538-1584)Bortnjansky, Dimitri Stepanowitsch (1751-1825)Boscardin, Maria Bertilla (1888-1922)Bosco, Giovanni Melchior (1815-1888)Bosio, Antonio (1575-1629)Boso, Bischof v. Merseburg (970)Bosse, Heinrich (1871-1919)Bossert, Gustav (1841-1925)Bossuet, Jacques Bénigne (1627-1704)Bost, John (1817-1881)Bost, Paul Ami Isaac David (1770-1874)Bothmann, Hans Hermann (1856-1920)Botticelli, Sandro (eigentl.: Alessandro di Mariano Filippepi) (1445-1510)Bottome, Francis (1823-1894)Botzheim (Abstemius), Johannes v. (1480-1535)Boudriot, Wilhelm (1892-1948)Bouhours, Dominique (1628-1702)Bouquet, Martin (1685-1754)Bouquin (Boquinus), Pierre (1582)Bourdaloue, Louis (1632-1704)Bourgeois, Loys (1510-1561)Bourgeoys, Magareta (1620-1700)Bourignon de la Porte, Antoinette (1616-1680)Bourquin, Heinrich Theodor (1833-1914)Bourrier, André (1852-1932)Bousset, Wilhelm (1865-1920)Bouterweck, Karl Wilhelm (1809-1868)Bouvier, Auguste (1826-1893)Bovet, Arnold (1843-1903)Bower, Archibald (1686-1766)Boyle, Robert (1627-1691)Bradwardina, Thomas v. (1290-1349)Bräm, Andreas (1797-1882)Brahms, Johannes (1833-1897)Brainerd, David (1718-1747)Bramante (eigentl.: Donata d'Angelo) (1444-1514)Brandan (Brendanus), Heiliger (484-577)Brandström (Brändström), Elsa (1888-1948)Brant, Sebastian (1458-1521)Brastberger, Immanuel Gottlob (1716-1764)Brau, Christian Ludwig (1746-1777)Braun, Friedrich (1850-1904)Braun, Johann Wilhelm Joseph (1801-1863)Braun, Joseph (1857-1947)Braun, Theodor (1833-1911)Braune, Paul Gerhard (1887-1954)Braunfels (Brunfels), Otto (Otho) (1488-1534)Braunsberger, Otto (1850-1926)Breckling, Friedrich (1629-1711)Bredenbach, Matthias (1499-1559)Bredt, Johann Viktor (1879-1940)Breidenbach, Bernhard v. (1440-1497)Breidenstein, Heinrich Karl (1796-1876)Breiter, Hans Jakob (1845-1893)Breithaupt, Joachim Justus (1658-1732)Breitinger, Johann Jakob (1575-1645)Bremond, Henri (1865-1933)Brenner, (Prenner) Martin (1548-1616)Brent, Charles Henry (1862-1929)Brenz, Johannes (1499-1570)Bres, Guy de (Guido de Bray) (1522-1567)Bretke, Johann (1536-1602)Bretschneider, Carl Gottlieb (1776-1848)Brett, William Henry (1886)Breuer, Peter (1472-1541)Briconnet, Guillaume (1470-1534)Brictius (Briccius, Brixius) (1557)Briegel, Wolfgang Carl (1626-1712)Brieger, Theodor (1842-1915)Briegleb, Elard (1822-1904)Briesmann, Johannes (1488-1549)Brigida (Brigit), Heilige (453-523)Brilioth, Yngve Torgny (1891-1959)Brill, Jakob (1639-1700)Brillmacher, Peter Michael (1542-1595)Brinkmann, Johann Bernhard (1813-1889)Britto, Johannes de (1647-1693)Brochmand, Jesper Rasmussen (1585-1652)Brockes, Barthold Heinrich (1680-1747)Brockhaus, Carl (1822-1899)Brömel, Albert Robert (1815-1885)Brötli (Panicellus), Johannes (1528)Broglie, Auguste-Théodore-Paul de (1834-1895)Bromley, Thomas (1629-1691)Brorson, Hans Adolf (1694-1764)Brosamer, Hans (1500-1554)Brousson, Claude (1647-1698)Brouwer, Christoph (1559-1617)Browe, Peter (1876-1949)Brown, William Adams (1865-1943)Browne, Robert (1550-1633)Bruch, Johann Friedrich (1792-1874)Bruchmann, Franz (1798-1867)Brucker, Jakob (1696-1770)Bruckner, Anton (1824-1896)Brück (eigentl.: Heinse, latinisiert: Portanus), Gregor (1483-1557)Brück, Heinrich (1831-1903)Brückner, Benno Bruno (1824-1905)Brüggemann, Hans (1480-1540)Brugmann, Johannes (1400-1473)Bruhn, David (1727-1782)Bruhns, (Bruns), Nikolaus (1665-1697)Bruine, Jan Rudoph (1869-1941)Brun v. Querfurt (947-1009)Brunchorst, Christoph (1604-1664)Brunelleschi (auch: Brunellesco), Filippo (1376-1446)Bruningk, Heinrich v. 1738-1785)Brunner (Fontanus), Leonhard (1500-1558)Brunner (Pegaeus), Thomas (1535-1570)Brunner, Andreas (1589-1650)Brunner, Emil (1889-1966)Brunner, Sebastian (1814-1893)Bruno I. (Brun) Erzbischof v. Köln (925-965)Bruno II. Erzbischof v. Köln (1100-1137)Bruno, Bischof v. Segni (1049-1123)Bruno, Bischof v. Würzburg (1005-1045)Bruno, Erzbischof v. Trier (1124)Bruno, Stifter des Kartäuserordens (1031-1101)Bruns, Hans (1895-1971)Brunstäd, Friedrich (1883-1944)Brussereau, Jakob Friedrich (1863-1919)Bryennios, Philotheos (1833-1918)Buber, Martin (1878-1965)Bucanus, Wilhelm (1603)Bucer (Butzer), Martin (1491-1551)Buchanan, Goerge (1506-1582)Buchberger, Michael (1874-1961)Buchfelder, Ernst Wilhelm (1645-1711)Buchholtz (Bucholtz), Andreas Heinrich (1607-1671)Buchholzer (Buchholtzer), Georg (1503-1566)Buchinger, Michael (1520-1571)Buchka, Johann Simon (1705-1752)Buchman, Claudius (1766-1815)Buchman, Frank Nathan Daniel (1878-1961)Buchner, August (1591-1661)Buchner, Charles (1842-1907)Buchner, Hans (auch: Meister Hans von Constantz ) (1483-1538)Buchrucker, Karl (1827-1899)Buchstab, Johannes (1499-1528)Buchwald, Georg (1859-1947)Buckisch, Gottfried (1641-1699)Budde, Karl (1850-1935)Buddeberg, Ernst (1873-1949)Buddensieg, Rudolf (1844-1908)Buddeus (Budde), Johann Franz (1667-1729)Bude, Guillaume (1467-1540)Budry, Edmond Louis (1854-1932)Büchner, Gottfried (1701-1780)Büchsel, Friedrich (1883-1945)Büchsel, Hermann (1877-1954)Büchsel, Karl (1803-1889)Büderich, Bernhard (1457)Bühler, Franz (Pater Gregorius) (1760-1824)Bülck, Walter (1891-1952)Bülow, Gertrud v. (1880-1968)Bünderlin (auch: Wunderl), Hans (auch: Hans Fischer) (1533)Bürde, Samuel Gottlieb (1753-1831)Büren, Moritz v. (1604-1661)Buesche (Buisken), Hermann (1468-1534)Büsching, Anton Friedrich (1724-1793)Büttner (Bythner), Crato (1616-1679)Büttner, Georg Konrad (1648-1693)Büttner, Johann Samuel (1831-1905)Büttner, Matthäus (1620-1678)Bufalo, Gaspare del, Heiliger (1786-1837)Bugenhagen, Johannes (genannt Dr. Pommeranus oder Pommer) (1485-1558)Buhl, Frantzs (1850-1932)Bulgakow, Sergej Nikolajewitsch(1871-1944)Bulgaris, Eugenios (1716-1806)Bull, George (1634-1710)Bullinger, Heinrich (1504-1575)Bunsen, Christian Karl Josias, Freiherr v. (1791-1860)Bunyan, John (1628-1688)Buonaiuti, Ernesto (1881-1946)Burchard II., (Bucco), Bischof v. Halberstadt (1028-1088)Burchard, Bischof v. Basel (1040-1107)Burchard, Bischof v. Münster (1118)Burchard, Bischof v. Worms (1025)Burchard, Bischof v. Würzburg (753)Burchard, Johann (1536)Burchardus de Monte Sion (oder: von Barby, de Saxonia) (1285)Burckhardt, Johannes (1853-1914)Burg, Johann Friedrich (1689-1766)Burger, Georg Matthias (1750-1825)Burger, Karl v. (1805-1884)Burger, Nathanael (1733-1780)Burghart, Georg (1865-1954)Burgk (Familiennamen Moller), Joachim a (1546-1610)Burgkmaier, Hans der Ältere (1473-1531)Buridan, Johannes (1300-1359)Burk, Christian (1800-1880)Burk, Karl (1827-1904)Burk, Philipp David (1714-1770)Burmann, Frans (1628-1679)Burmeister, Franz Joachim (1633-1672)Burnand, Eugène (1850-1921)Bursche, Julius (1862-1942)Burton, Henry (1840-1930)Busaeus (Buys), Johannes (1547-1611)Busaeus (Buys), Peter (1540-1587)Busch, Johannes (1399-1479)Busch, Johannes (1905-1956)Busch, Julius (1879-1907)Busch, Peter (1682-1744)Busch, Wilhelm (1868-1921)Busch, Wilhelm (1897-1966)Busembaum (Busenbaum), Hermann (1600-1668)Buss, Ernst (1843-1928)Buss, Franz Joseph (1803-1878)Buttlar, Eva von (1665-1721)Buttstedt (Buttstett, Johann Heinrich (1666-1727)Butzbach, Johannes (1478-1516)Buwo, Bernhard (1575)Buxtehude, Dietrich (1637-1707)Buxtorf der Ältere, Johann (1564-1629)Buxtorf der Jüngere, Johann (1599-1664)Buxtorf, Johann (1663-1732)Buxtorf, Johann Jakob (1645-1704)Cabaellero, Antonio de Santa Maria (1602-1669)Cabanilles, Juan (1644-1712)Cabezon, Antonio de (1510-1566)Cabrera, Juan Baptista (1837-1916)Cabrini, Francesca Saverio (1850-1917)Cabrol, Fernand (1855-1937)Cadman, Samuel Parkes (1864-1936)Caecilia, Heilige (5. Jh.)Caedmon (7. Jh.)Caesarius v. Arles (470-542)Caesarius v. Heisterbach (1180-1240)Caesarius v. Speyer (12. Jh.)Cafasso, Giuseppe (1811-1860)Cagliero, Giovanni (1838-1926)Cahensly, Peter Paul (1838-1923)Cairo, Francesco del (1607-1665)Cajetan, Thomas (Ordensname: eigentl.: Tommaso de Vio) (1489-1534)Cajetan, v. Tiene (Gaetano da Tiene) (1480-1547)Cajus (Gajus) Papst (295)Calabria, Giovanni (1873-1907)Calas, Jean (1698-1762)Calasanza, Joseph v. (1556-1648)Calasio, Marius de (1550-1620)Caldara, Antonio (1670-1736)Calderon de la Barca (1600-1681)Calinich, Robert (1834-1883)Calisius, Johann Heinrich (1633-1698)Calixt I. (Kallistos), Papst (222)Calixt II., Papst (1124)Calixt III., Gegenpapst (1179)Calixt III., Papst (1378-1458)Calixt, Friedrich Ulrich (1622-1701)Calixt, Georg (1586-1656)Callenbach, Franz (1663-1743)Callenberg, Johann Heinrich (1694-1760)Calles, Sigismund (1695-1767)Calmet, Augustin (1672-1757)Calov (eigentl.: Kalau), Abraham (1612-1686)Calvin, Johannes (1509-1564)Calvisius, Sethus (seth Kalwitz) (1556-1615)Calvör, Caspar (1650-1725)Camaiani, Pietro (1519-1579)Cambiaso, Luca (1527-1585)Camerarius, Joachim (1500-1574)Camerlohrer, Flacidus von (1718-1782)Camero, John (1579-1625)Camillo de Lellis (1550-1614)Campagnola, Domenico (1500-1564)Campanella, Tommaso (1568-1639)Campanus, Johannes (1500-1575)Campbell, Alexander (1788-1866)Campbell, Reginald John (1867-1956)Campbell, Thomas (1763-1854)Campe, Joachim Heinrich (1746-1818)Campegio (Campeggi), Lorenzo (1474-1539)Campegio (Campeggi), Tommaso (1481-1564)Campello, Enrico Conte di (1831-1903)Camphuysen, Dirck Raphaelszoon (1586-1627)Campion, Edmund (1540-1581)Camus, Albert (1913-1960)Camus, Jean-Pierre (1584-1652)Candidus (Nikolaus Blanckaert) (1555)Candidus, Carl August (1817-1871)Candidus, Pantaleon (1540-1608)Canisius, Petrus (1521-1597)Canitz, Friedrich Rudolf Ludwig Freiherr v. (1654-1699)Cannegieter, Tjeerd (1846-1929)Cano, Alonso (1601-1667)Cano, Melchior (1509-1560)Canossa, Magdalena Marchesa di (1774-1835)Canstein, Karl Hildebrand Freiherr v. (1667-1717)Cantarini, Simone (1612-1648)Canz, Wilhelmine (1815-1901)Capadose, Abraham (1795-1874)Capece, Antonio (1606-1643)Capelle, Bernhard (1884-1961)Capelloni, Paolo Antonio (1776-1857)Capillas, Francisco Fernández de (1607-1648)Capitanio, Bartolomea (1807-1833)Capito, Wolfgang (1487-1541)Cappellus, Louis (1585-1658)Caracciolo, Francesca (1563-1608)Caracciolo, Galeazzo (1517-1586)Caracciolo, Giovanni Battista (1570-1637)Caravaggio, Michelangelo da (auch: Merisi, Amerighi) (1573-1610)Cardijn, Joseph (1882-1967)Carey, William (1761-1834)Carissimi, Giacomo (1605-1674)Carlile, Wilson (1847-1942)Carlyle, Thomas (1795-1881)Carnesecchi, Pietro (1508-1567)Caroli, Pierre (1481-1545)Caroto, Giovanni Francesco (1480-1555)Carpaccio, Vittore (1455-1526)Carpov, Jakob (1699-1768)Carpzov, Benedikt (1595-1666)Carpzov, Johann Benedikt I., (1607-1657)Carpzov, Johann Benedikt II., (1639-1699)Carpzov, Johann Benedikt IV., (1720-1803)Carpzov, Johann Gottlob (1679-1767)Carpzov, Samuel Benedikt (1647-1707)Carracci, Agostino (1557-1602)Carracci, Annibale (1560-1609)Carracci, Lodovico (1555-1619)Carranza de Miranda, Bartolomé (1503-1576)Carroll, John (1735-1815)Carstens, Lambert Daniel (1690-1744)Cartwright, Thomas (1535-1603)Carvalho, Diego (1578-1624)Carvalho, Miguel (1577-1624)Casalis, Eugène (1812-1891)Casaubon (Casaubonus), Isaac (1559-1614)Casel, Odo (Taufname: Johannes) (1886-1948)Caselius, Johannes (1533-1613)Caspari, Carl Paul (1814-1892)Caspari, Karl Heinrich (1815-1861)Casparini, Eugen (ursprüngl.: Johann) (1623-1706)Cassander, Georg (1513-1566)Cassel, Paulus Stephanus (ursprüngl. Selig) (1821-1892)Cassian v. Namtes (Gonzalès Vaz Lopez Neto) (1607-1638)Cassianus, Johannes (360)Cassiodor, Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator (5. Jh)Castagno, Andrea del (1421-1457)Castellio (auch: Castalio, eigentl.: Chatillon), Sebastian (1515-1563)Castiglione, Giovanni Benedetto (1610-1665)Castor v. Karden, Heiliger (400)Cataldo, Giuseppe (1837-1928)Cataldus, Heiliger (7. Jh.)Catena, Vincenzo (1470-1531)Cavalier, Jean (1681-1740)Cavallini, Pietro (1250-1340)Cavallino, Bernado (1616-1654)Cavazzi (Joannes Antonius a Montecuccolo) (1621-1678)Cavazzoni, Girolamo (1510-1565)Cavazzoni, Marco Antonio (1490-1570)Cave, William (1637-1713)Cazalla, Augustin de (1510-1559)Ceadda (Chad), Bischof v. Lichfield (672)Cecchino, Tomasa (1580-1644)Cellarius (eigentl.: Hauskeller), Simon (1500-1544)Cellerier, Jacques Elisée (1785-1862)Cellerier, Jean Isaac Samuel (1753-1844)Celsus (Kelsos) (2. Jh.)Celtis (oder Celtes, eigentl.: Bickel oder Pickel), Conradus Protucius (1459-1508)Ceolfrid, Heiliger (642-716)Cepari, Virgilio (1563-1631)Cererols, Juan (1618-1676)Cerioli, Costanza (Ordensname: Paula Elisabeth) (1816-1865)Chabanel, Noel (1613-1649)Chable, Johann Joseph (1801-1859)Chaine, Joseph (1888-1948)Chakko, Sarah (1905-1954)Chalette, Jean (1581-1644)Chalmers, Thomas (1780-1847)Chamier, Daniel (1565-1621)Chaminade, Guillaume-Joseph (1761-1850)Champagnat, Marcellin-Joseph-Benoit (1789-1840)Champaigne, Philippe de (1602-1674)Chandieu, Antoine de la Roche (1534-1591)Chandler, John (1806-1876)Chanel, Pierre-Louis-Marie (1803-1841)Channingh, William Ellery (1780-1842)Chantal, Jeanne-Françoise Frémyot de (1572-1641)Chantepie de la Saussaye, Daniel (1818-1874)Chantepie de la Saussaye, Pierre Daniel (1848-1920)Chapdelaine, Auguste (1814-1856)Chappotin, Hélène (Ordensname: Maria von der Passion) (1839-1904)Chappuis, Maria Salesia (1793-1875)Charpentier, Marc-Antoine (1634-1704)Charron, Pierre (1541-1603) (2. Jh.)Chateaubriand, François René Viscomte de (1768-1848)Chatel, Ferdinand-Toussaint-François (1795-1857)Chelcicky, Petr (1380-1452)Chemnitz, Martin (1522-1586)Cherubini, Luigi (1760-1842)Chevalier, Jules (1824-1907)Chevalier, Ulysse (1841-1923)Cheverus, Jean-Louis Madeleine Lefebvre de (1768-1836)Chevreux, Ambroise-Auguste (1728-1792)Chevrier, Antoine (1826-1879)Chiaveri, Gaetano (1689-1770)Chillingworth, William (1602-1644)Chiti, Girolamo (1679-1759)Chlodwig I., Frankenkönig (466-511)Chlothilde, Frankenkönigin (474-544)Choisy, Jacquees Eugène (1866-1949)Chomjakov, Aleksej Stepanowic (1804-1860)Chounavel, Constantin (1825-1923)Chrismann, Franz Xaver (1726-1795)Christ, Paul (1836-1908)Christaller, Helene (1872-1953)Christaller, Johann Gottlieb (1827-1895)Christen, Bernhard (1837-1909)Christian Ernst, Graf v. Stolberg-Wernigerode (1691-1771)Christian III., Herzog von Schleswig und Holstein. König von Dänemark (1503-1559)Christian v. Preußen (1245)Christiana (Nina, Nunia), Heilige (4. Jh.)Christiani, Arnold Friedrich (1807-1886)Christina v. Bolsena, HeiligeChristine, Königin v. Schweden (1626-1689)Christlieb, Alfred (1866-1934)Christlieb, Theodor (1833-1889)Christmann, Johann Friedrich (1752-1817)Christoffel, Ernst Jakob (1876-1955)Christoph v. Urach (16. Jh.)Christoph, Herzog v. Württemberg (1515-1568)Christophorus, MärtyrerChristophorus, Papst (10. Jh.)Christus, Petrus (1410-1472)Chrodegang, Bischof v. Metz, (715-766)Chrysander, Friedrich (1826-1901)Chrysologus, Petrus, Erzbischof v. Ravenna (380-450)Chrysostomus, Johannes (345-407)Chytraeus (gräzisiert aus Kochhafe), David (1531-1600)Cieplak, Jan (1857-1926)Cigoli, Ludovico (eigentl.: Cardi da Cigoli) (1559-1613)Cima da Conegliano, Giovanni (11460-1517)Cimabue (eigentl.: Giovanni Cenni di Pepo) (1240-1302)Civerchio, Vincenzo (1470-1544)Clarenbach, Adolf (15.Jh.)Claret y Clara, Antonio Maria (1807-1870)Clark, Francis Edward (1851-1927)Clarke, John (1609-1676)Clarke, Samuel (1675-1729)Classen, Walt(h)er Friedrich (1874-1954)Claude, Jean (1619-1687)Claudel, Paul (1868-1955)Clauder, Israel (1670-1721)Claudianus Mamertus (425-474)Claudius v. Turin (827)Claudius, Matthias (1740-1815)Clausnitzer, Tobias (1618-1684)Clemanges, Nicolas de (eigentl.: Nicolas Poillevillain v. Clamanges) (1363-1437)Clemen, Carl (1865-1940)Clemen, Otto (1871-1946)Clemencet, Charles (1703-1778)Clemens I., Papst (1. Jh.)Clemens II., Papst (1047)Clemens III., Gegenpapst (früher: Wibert) (1100)Clemens III., Papst (1191)Clemens IV., Papst (1268)Clemens IX., Papst (1669)Clemens non Papa, Jacobus (eigentl.: Jacobus Clement oder Jacques Clement) (1510)Clemens v. Alexandrien, Titus Flavius (215)Clemens V., Papst (1314)Clemens VI., Papst (1352)Clemens VII., Gegenpapst (1342)Clemens VII., Papst (1478)Clemens VIII., Gegenpapst (1447)Clemens VIII., Papst (1605)Clemens X., Papst (1676)Clemens XI., Papst (1721)Clemens XII., Papst (1740)Clemens XIII., Papst (1769)Clemens XIV., Papst (1774)Clemens, Gottfried, (1706-1776)Clephane, Elizabeth Cecilia Douglas (1830-1869)Clericus (Le Clerc), Johann (1657-1736)Cleve, Joos van (eigentl.: van der Beke) (1485-1541)Clifford, John (1836-1923)Clodt-Jürgensburg, Elisabeth von (1840-1917)Cloeter, Samuel Gottfried Christoph (1823-1894)Cloppenburg, Johannes (1592-1652)Cloriviere, Pierre-JosephCoccejus, Johannes (1603-1669)Cocchäus (eigentl.: Dobeneck), Johannes (1479-1552)Cochrane, Thomas (1866-1953)Codde, Pieter (latinisiert: Petrus Coddaeus) (1648-1710)Codner, Elizabeth (1824-1919)Coelde, Dietrich (latinisiert: Theodoricus a Monasterio, französiert: Thierry de) (um 1435-1515)Coelestin (eigentl.: Himmlisch), Johann Friedrich (1578)Coelestin (eigentl.: Himmlisch, daher auch Uranius), Georg (1525-1579)Coelestin (II)., Papst (1126)Coelestin I., Papst (432)Coelestin II., Papst (1144)Coelestin III., Papst (1198)Coelestin IV., Papst (1241)Coelestin V., Papst (1296)Cölln, Daniel v. (1788-1833)Cölln, Ludwig Friedrich August von (1753-1804)Coerper, Fritz (1847-1924)Coerper, Heinrich (1863-1936)Coffin, Henry Sloane (1877-1954)Coghill, Annie Louise geb. Walker (1836-1907)Cohen, Hermann (Ordensname: Augustinus Maria) (1820-1871)Cohen, Karl Hubert (1851-1938)Coillard, François (1834-1904)Coke, Thomas (1747-1814)Colani, Timothée (1824-1888)Colenso, John William (1814-1883)Coleridge, Samuel Taylor (1772-1834)Colet, John (1466-1519)Coletta (eigentl.: Nicolette Boillet) (1381-1447)Coligny, Gaspard de (1519-1572)Colin, Jean-Claude-Marie (1790-1875)Collenbusch, Samuel (1724-1803)Colloredo, Hieronymus Graf v. (1732-1812)Colmann (Coloman) v. Lindisfarne (676)Colmar, Joseph-Ludwig (1760-1818)Coloman (Colman, Kolman), Heiliger (1012)Colombiere, Claude de la (1641-1682)Colonna, Vittoria (1492-1547)Columba der Ältere (eigentl.: Columcilla) (521-597)Columba der Jüngere (besser: Columbanus) (530-615)Comander, Johannes (1483-1557)Comba, Emilio (1839-1904)Combefis, François (1605-1679)Comboni, Daniele (1831-1881)Comenius, Johann Amos (eigentl.: Jan Amos Komensky) (1592-1670)Comensoli, Gertrud (1847-1903)Comerlohrer, Placidus von (1718-1782)Comgall (Comgell, Comgill) (516-601)Commer, Ernst (1847-1928)Commer, Franz Aloys (1813-1887)Commodian (3. Jh.)Commodus, Lucius Aelius (161-192)Compenius, Esaias (1560-1617)Conrad, Paul (1865-1927)Conradi, Ludwig Richard (1856-1939)Consalvi, Ercole (1757-1824)Contarini, Casparo (1483-1542)Contino, Giovanni (1513-1574)Contzen, Adam (1571-1635)Coolhaes, Caspar Janszoon (1536-1615)Cooper, George (1840-1905)Coornhert, Dirck Volkertszoon (1522-1590)Copper, Reiner (1643-1693)Coquerel, Athanase-Josué (1820-1875)Coquerel, Athanase-Laurent-Charles (1795-1868)Corbinian (Korbinian) (675-730)Cordatus (Hertz), Konrad (1480-1546)Cordes, Johann Heinrich Karl (18133-1892)Cordier, Leopold (1887-1939)Corinth, Lovis (1854-1925)Cornelisz van Haarlem, Cornelius (1562-1638)Cornelisz van Oostsanen (auch: van Amsterdam), Jacob (1470-1533)Cornelius de Lapide (eigentl.: Cornelis Cornelisen van den Steen (1547-1637)Cornelius Papst (253)Cornelius, Peter v. (1783-1867)Cornely, Karl Joseph Rudolf (1830-1908)Corner, David Gregor (1587-1648)Cornill, Karl Heinrich (1854-1920)Correggio, Antonio (eigentl.: Antonio Allegri, genannt il Correggio) (1498-1534)Corrodi, Heinrich (1752-1793)Cortona, Pietro da (eigentlich: Pietro Berrettini da Cortona) (1596-1669)Corvin-Wiersbitzki, Otto v. (1812-1886)Corvinus (Rabe), Antonius (1501-1553)Costa, Isaac da (1798-1860)Cotelier (Cotelerius), Jean Baptiste (1627-1686)Cottam, Thomas (1549-1582)Cottolengo, Giuseppe Benedetto (1786-1842)Coudrec, Maria-Victoire-Thérèse (1805-1885)Couppe, Louis (1850-1926)Court, Antoine (1695-1760)Couturier, Paul (1881-1953)Coverdale, Miles (1488-1569)Cowper, William (1731-1800)Coxe, Arthur Cleveland (1818-1896)Crafts, Wilbur Fisk (1850-1922)Cramer, Johann Andreas (1723-1788)Cramer, Samuel (1842-1913)Cranach, Lucas der Ältere (1472-1553)Cranach, Lucas der Jüngere (1515-1586)Cranmer, Thomas (1489-1556)Crasselius (Crasselt), Bartholomäus (1667-1724)Crato v. Craftheim, Johann (ursprüngl.: Johannes Krafft) (1519-1585)Credner, Karl August (1797-1857)Creighton, Mandell (1843-1901)Crell, Nikolaus (1550-1601)Crell, Paul (1531-1579)Crell, Samuel (1660-1747)Cremer, Hermann (1834-1903)Crescitelli, Alberico (1863-1900)Crespsin, Jean (1520-1572)Criado, Marcos (1522-1569)Criminali, Antonio (1520-1549)Crispinus und Crispinianus, HeiligeCrispinus von Viterbo (Pietro Fioretti) (1668-1750)Croce, Giovanni (1557-1609)Crocius, Johann (1590-1659)Crocius, Ludwig (1586-1655)Crocius, Paul (1551-1607)Cromwell, Oliver (1599-1658)Cronberg, Hartmuth v. (1488-1549)Croneck, Johann Friedrich Freiherr v. (1731-1758)Crosby, Frances Jane (Fanny) (1820-1915)Crotus Rubeanus (eigentl.: Johannes Jäger) (1480-1545)Crowther, Samuel Adjai (1811-1891)Cruciger (eigentl.: Creutzigerin), Elisabeth (1500-1535)Cruciger, Kaspar der Ältere (1504-1548)Cruciger, Kaspar der Jüngere (1525-1597)Crüger, Johann (1598-1662)Crusius, Christian August (1715-1775)Cuenot, Etienne-Théodore (1802-1861)Culmann, Hellmut (1898-1949)Cunradina, Christiana (1591-1626)Curcellaeus, Stephanus (Etienne de Courcelle) (1586-1659)Cureus, Joachim (1532-1573)Cushing, William Orcutt (1823-1902)Cuthbert, Bischof v. Lindisfarne (635-687)Cyprian, Ernst Salomon (1673-1745)Cyprian, Thascius Caecilius (200-258)Cyrill v. Alexandrien (444)Cyrill v. Jerusalem (315-386)Czech, Milosch (1855-1922)Czegledy, Sándor (1883-1944)Czepko v. Reigersfeld, Daniel (1605-1660)Czerski, Johannes (1813-1893)Dach, Simon (1605-1659)Dachser, Jakob (1567)Dachstein, Wolfgang (um 1487-1553)Dächsel, Karl August (1818-1901)Dächsel, Theobald (1855-1939)Daetrius, Brandanus (1607-1688)Dahle, Lars Nilsen (1843-1925)Dahlke, Paul (1865-1928)Dahlmann, Joseph (1861-1930)Daille (Dallaeus), Jean (1594-1670)Dalberg, Johann von (1455-1503)Dalberg, Karl Theodor (1744-1817)Dalman, Gustaf (1855-1941)Dalmatin, Jurij (1547-1589)Dalton, Hermann (1833-1913)Damascenus Studites (16. Jh.)Damasus I., Papst (384)Damasus II., Papst (1048)Damian de Veuster (Taufname: Joseph) (1840-1889)Damiani, Petrus (1007-1072)Damianus, Patriarch v. Alexandrien (605)Dammann, Julius (1840-1908)Daneau (Danaeus), Lambert (1530-1595)Daniel Stylites, Heiliger (493)Daniel, Bischof v. Winchester (745)Daniel, Brendel v. Homburg (1523-1582)Daniel, Gabriel (1649-1728)Daniel, Hermann Adalbert (1812-1871)Dann, Christian Adam (1758-1837)Danneil, Johann Friedrich (1719-1772)Dannenbaum, Hans (1895-1956)Dannhauer, Johann Konrad (1603-1666)Danovius, Ernst Jakob (1741-1782)Dante Alighieri (1265-1321)Danticus, Johannes (eigentl.: Johannes Flachsbinder, auch Johannes v. Höfen, Jan) (1485-1548)Danz, Johannes Andreas (1654-1727)Danz, Johannes Traugott Leberecht (1769-1851)Danzer, Jakob (Taufname: Joseph) (1743-1796)Darbory, Georges (1813-1871)Darby, John Nelsen (1800-1882)Darwin, Charles Robert (1809-1882)Daser, Ludwig (1522-1589)Dasius, Märtyrer (303)Dathenus, Petrus (1531-1588)Daub, Karl (1765-1836)Daumer, Georg Friedrich (Pseudonym: Amadeus Ottokar und Eusebius Emmeran) (1800-1875)Daut, Johannes Maximilian (1656-1736)David Joris (auch: Joriszoon) (1501-1556)David v. Augsburg (1200-1272)David v. Dinant (1215)David von Himmerod (1100-1179)David, Christian (1692-1751)Davidis, Franz (1510-1579)Davidson, Randall Thomas (1848-1930)De Wette, Wilhelm Martin Leberecht (1780-1849)Dechamps, Victor-Auguste-Isidore (1810-1883)Dechent, Hermann (1850-1935)Decius (Tech), Nikolaus (1485-1546)Decius, Gajus Messius Quintus Trajanus (200-251)Decker, Joachim (1565-1611)Dederoth, Johannes (auch: Johannes v. Münden) (1439)Deggeller, Johann Kaspar (1695-1776)Deharbe, Joseph (1800-1871)Dehn, Günther (1882-1970)Deissmann, Adolf (1866-1937)Delehaye, Hippolyte (1859-1941)Delekat, Friedrich (1892-1970)Delfino, Pietro (1444-1525)Delitzsch, Franz (1813-1890)Delitzsch, Friedrich (1850-1922)Dell, William (1664)Delp, Alfred (1907-1945)Delrio (Del Rio), Martin (1551-1608)Demantius, Christoph (1567-1643)Demetrius, Bischof v. Alexandrien (2. Jh.)Demetrius, MärtyrerDemme, Hermann Christoph Gottfried (1760-1822)Denck, Hans (1495-1527)Denicke, David (1603-1680)Denifle, Friedrich Heinrich Suso (Taufname: Joseph) (1844-1905)Denk, Josef (1849-1927)Dennert, Eberhard (1861-1942)Denzel, Bernhard Gottlieb (1773-1838)Denzinger, Heinrich (1819-1883)Dereser, Thaddaeus a Sancto Adama (Taufname: Anton) (1757-1827)Derschau (Derschow), Friedrich v. (1644-1713)Derschow (Derschau), Bernhard (1591-1630)Descartes, René (1596-1650)Desiderius (Didier), Erzbischof v. Vienne (611)Dessler, Wolfgang Christoph (1660-1722)Deusdedit, Papst († 618)Deutinger, Martin (1815-1864)Deutsch, Samuel Martin (1837-1909)Deutschmann, Johann (1625-1706)Devai (eigentl. Matthias Biro) (1500-1545)Deza, Diego (1444-1523)Diabelli, Antonio (1781-1858)Diaz, Juan (1546)Dibelius, Franz (1847-1924)Dibelius, Martin (1883-1947)Dibelius, Otto (1880-1967)Didymus der Blinde (313-398)Dieburg, Peter (1420-1494)Dieckhoff, August Wilhelm (1823-1894)Dieffenbach, Georg Christian (1822-1901)Diego (Didakus), Heiliger († 1463)Diehl, Guida (1868-1961)Diehl, Wilhelm (1871-1944)Diekamp, Franz (1864-1943)Diepenbrock, Melchior von (1798-1853)Dieringer, Franz Xaver (1811-1876)Diest, Hendrik van (1595-1673)Diest, Samuel van (1631-1694)Diestel, Georg Heinrich (1785-1854)Diestel, Ludwig (1825-1878)Diesterweg, Adolf (1790-1866)Dietenberger, Johannes (1475-1537)Dieterich, Konrad (1575-1639)Dietherr, Graf v. Isenburg (1412-1482)Dietrich v. Apolda (1228-1297)Dietrich v. Freiberg (Theodoricus Teutonicus de Vriberg) (1250-1310)Dietrich v. Niem (Nieheim) (1340-1418)Dietrich, Christian (1823-1911)Dietrich, Christian (1844-1919)Dietrich, Sixt (1492-1548)Dietrich, Veit (1506-1549)Dietrichstein, Franz Fürst v. (1570-1636)Dilherr, Johann Michael (1604-1669)Diller, Michael (1570)Dilliger (Dillinger), Johann (1593-1647)Dillmann, August (1823-1894)Dilthey, Isaak Daniel (1752-1793)Dilthey, Philipp Jakob (18. Jh)Dilthey, Wilhelm (1833-1911)Dindinger, Johann Baptist (1881-1958)Dinter, Arthur (1876-1948)Dinter, Gustav Friedrich (1760-1831)Diodati, Giovanni (1576-1649)Diodor, Bischof v. Tarsus (392)Diokletian, Gajus Aurelius Valerius (239-313)Dionysius AreopagitaDionysius bar Salibi (1171)Dionysius der Kartäuser (auch: D. Rijckel, D. Leeuwen) (1402-1471)Dionysius Exiguus (545)Dionysius v. Alexandrien (264)Dionysius v. Korinth (2. Jh.)Dionysius v. Luxemburg (1652-1703)Dionysius v. Montina (14.Jh.)Dionysius v. Paris (285)Dionysius v. Werl (1640-1709)Dionysius, Papst (267)Dioskur v. Alexandrien (454)Dioskur, Gegenpast (530)Dippel, Johann Konrad (genannt: Christianus Democritus) (1673-1734)Dircksz, Willem (1525)Disibod, HeiligerDisselhoff, August (1829-1903)Disselhoff, Julius (1827-1896)Distler, Hugo (1908-1942)Diterich, Johann Samuel (1721-1797)Dittenberger, Theophor Wilhelm (1807-1871)Dober, Leonhard (1706-1766)Dobmayer, Marian (1753-1805)Dobrizhoffer (Dobrizhofer), Martin (1717-1791)Dobschütz, Ernst von (1870-1934)Doddridge, Philip (1702-1751)Dodwell, Henry der Ältere (1641-1711)Doebler, Erhard (1882-1919)Döderlein, Christian Albrecht (1714-1789)Döderlein, Johann Christoph (1745-1792)Doedes, Jakobus Isaak (1817-1897)Döhne, Jakob Ludwig (1811-1879)Doehring, Bruno (1879-1961)Dölger, Franz Joseph (1879-1940)Döllinger, Johann Joseph Ignaz v. (1799-1890)Döring, Karl August (1783-1844)Doerne, Martin (1900-1970)Dörpfeld, Friedrich Wilhelm (1824-1893)Dörries, Bernhard (1856-1934)Dolcino, Fra (1307)Dold, Alban (1882-1960)Doles, Johann Friedrich (1715-1797)Doll, Ludwig (1846-1883)Dominikus, Heiliger (1170-1221)Dominis, Marcantonio de (1560-1624)Domitian, Titus Flavius (61-96)Domitilla, Flavia (1. Jh.)Donatus, Bischof v. Besançon (594-657)Donus, Papst (678)Doré, Gustave (1832-1883)Dorner, August (1846-1920)Dorner, Isaak August (1809-1884)Dorothea v. Montau (1347-1394)Dorothea, Heilige (709)Dositheos (1641-1707)Dostoevskij, Fedor Mihajlovic (1821-1881)Doumergue, Emile (1844-1937)Dove, Richard Wilhelm (1833-1907)Dowie, John Alexander (1847-1907)Drabik (Drabicius), Nikolaus (1588-1671)Draconites (Drach), Johannes (1494-1566)Drändorf, Johannes v. (1390-1425)Dräseke, Johann Heinrich Bernhard (1774-1849)Dransfeld, Hedwig (1871-1925)Dreger, Friedrich Samuel (1798-1859)Dreier, Christian (1610-1688)Drese, Adam (1620-1701)Dressler, Gallus (1533-1589)Dreves, Guido Maria (1854-1909)Dreves, Leberecht (1816-1870)Drews, Arthur (1865-1935)Drews, Paul (1858-1912)Drexel (Drexl, Träxl, Drechsel), Jeremias (1581-1638)Drey, Johann Sebastian (1777-1853)Drogo, Bischof v. Metz (801-855)Droste zu Vischering, Maria (1863-1899)Droste-Hülshoff, Anette Freiin v. (1797-1848)Droste-Vischering, Clemens August (1773-1845)Drummond, Henry (1851-1897)Drusius (van den Driessche), Johannes (1550-1616)Dryander, Ernst v. (1843-1922)Du Cange, Charles Dufresne (1610-1688)Du Moulin (Molinaeus), Pierre (1568-1658)Du Pin, Louis Ellies (1657-1719)Dubosc, Pierre (1623-1692)Dubourg, Anne (1520-1559)Duchesne, Louis Marie Olivier (1843-1922)Dürer, Albrecht (1471-1528)Dürr, Leonhard-Friedrich (1743-1813)Düsterdieck, Friedrich (1822-1906)Dufay, Guillaume (1400-1474)Duff, Alexander (1806-1878)Duffield, George (1818-1888)Duguet (Du Guet), Jacques-Joseph) (1649-1733)Duhm, Bernhard (1847-1928)Duhr, Bernhard (1852-1930)Dulichius, Philipp (1562-1631)Dulon, Rudolph (1807-1870)Dunant, Henry (1828-1910)Dunin, Martin (1774-1842)Duns Scotus, Johannes (1265-1308)Dunstable, John (1380-1453)Dunstan, Erzbischof v. Canterbury (925-988)Durand, Marie (1711-1776)Durandes de Sancto Porciano (1275-1334)Durandes, Abt v. Troarn (1012-1088)Durante, Francesso (1684-1755)Durie (Dury, Duraeus), John (1596-1680)Dutoit (auch: Dutoit-Membrini), Jean Philippe (1721-1793)Duvergier de Hauranne, Jean (1581-1643)Dyck, Anthonius van (1599-1641)Dykes, John Bacchus (1823-1876)Eadmer (Edmer, Ediner) (1055-1124)Eadmund (Edmund), König v. Ostangeln (870)Eadmund v. Abingdon (1180-1240)Ebedjesus (syrisch: Abdischo bar Berikha) (1318)Ebel, Johannes Wilhelm (1784-1861)Ebeling, Johann Georg (1637-1676)Eber, Paul (1511-1569)Eberhard v. Béthune (1212)Eberhard, Matthias (1815-1876)Eberhard, Otto (1875-1966)Eberlin v. Günzburg, Johann (1470-1533)Ebert, Jakob (1549-1614)Ebner, Christina (1277-1356)Ebner, Margareta (1291-1351)Ebo (Ebbo) v. Reims (851)Ebrard, Johannes Heinrich August (1818-1888)Eccard, Johannes (1553-1611)Echter v. Mespelbrunn, Julius (1544-1617)Eck (eigentl.: Maier), Johann (1486-1543)Eck, Johann von (1524)Eck, Leonhard v. (1475-1550)Eckehardt, August (1868-1919)Eckehart (Eckart, Eckhart), (1260-1328)Edeling, Christian Ludwig (1678-1742)Edelmann, Johann Christian (1698-1767)Edwards, Jonathan (1703-1758)Edzard, Esdras (1629-1708)Edzard, Georg Elieser (1661-1737)Edzard, Sebastian (1673-1736)Egbert (Ecgberth), Heiliger (639-729)Egbert v. York (678-737)Egede, Hans (1686-1758)Egede, Paul (1708-1789)Eger, Karl (1864-1945)Egli, Emil (1848-1908)Eglinus (v. Götzen), Raphael (1559-1622)Ehlers, Hermann (1904-1954)Ehlers, Rudolph (1834-1908)Ehrenberg, Friedrich (1776-1852)Ehrenfeuchter, Friedrich (1814-1878)Ehrhard, Albert (1862-1940)Ehrle, Franz (1845-1934)Ehses, Stephan (1855-1926)Eichendorf, Joseph Freiherr v. (1788-1857)Eichhorn, Albert (1856-1926)Eichhorn, Jochim (1518-1569)Eichhorn, Johann Gottfried (1752-1827)Eichhorn, Karl (1810-1890)Eichhorn, Karl Friedrich (1781-1854)Eigil (Egil), Abt. v. Fulda (822)Einhard (nicht: Eginhard) (840)Einsiedel, Detlev Graf v. (1773-1861)Eisengrein, Martin (1535-1578)Eisenmenger, Johann Andreas (1654-1704)Eissfeldt, Otto (1887-1973)Eitel, Johann Jakob (1742-1788)Eitzen, Paul v. (1521-1598)Ekkehard I., v. St. Gallen (910-973)Ekkehard II., v. St. Gallen (990)Ekkehard IV., v. St. Gallen (1060)Ekkehard v. Aura (1125)Eleonore Fürstin Reuß (1835-1903)Elers, Heinrich Julius (18. Jh.)Elert, Werner (1885-1954)Eleutherius (10.Jh.)Eleutherius Papst (2. Jh.)Elias Levita (genauer: Elijahu ben Ascher ha Levi) (1469-1549)Elias v. Cortona (1180-1253)Eligius v. Noyon (588-660)Eliot, John (1604-1690)Elipandus Erzbischof v. Toledo (717-802)Elisabeth v. der heiligsten Dreifaltigkeit (1880-1906)Elisabeth v. Herford (1618-1680)Elisabeth v. Münden, Herzogin v. Braunschweig-Lüneburg (1510-1558)Elisabeth v. Schönau (1129-1164)Elisabeth, Kurfürstin v. Brandenburg (1485-1555)Elisabeth, Landgräfin v. Thüringen (1207-1231)Elisäus (Elische) Wardapet (480)Eller, Elias (1690-1750)Elliott, Charlotte (1789-1871)Ellis, William (1794-1872)Elmenhorst, Heinrich (1632-1704)Elmslie, William (1832-1872)Elvenich, Peter Josef (1796-1886)Elwert, Eduard (1805-1865)Ember, Pál (1660-1710)Emerentiana, HeiligeEmery, Jacques André (1732-1811)Emmeram (Haimhram), Heiliger (685)Emmerick, Anna Katharina (1774-1824)Emser, Hieronymus (1478-1527)Enders, Ludwig (1833-1906)Engelbert I., Erzbischof v. Köln (1185-1225)Engelbert II. v. Falkenburg (1274)Engelbert v. Admont (1250-1331)Engelbert, Kurt (1886-1967)Engelbrecht, Hans (1599-1642)Engelhardt, Johann Georg Veit (1791-1855)Engelhardt, Moritz v. (1828-1881)Engels, Jakob Gerhard (1826-1897)Englisch, Johannes (1500-1577)Engstfeld, Peter Friedrich (1793-1848)Ennodius, Magnus Fekix (473-521)Entfelder, Christian (16. Jh.)Enzinas, Francisco de (hellenisiert: Dryander) (1520-1552)Enzinas, Jaime de (1547)Eoba (Eaba), Heiliger (754)Ephraem der Syrer (306-373)Epigonus (200)Epiphanius ScholastikusEpiphanius v. Salamis (315-403))Epiphanius, Bischof v. Pavia (438-496)Episcopius, Simon (1583-1643)Eppler, Christoph Friedrich (1822-1902)Erasmus v. Rotterdam (1466-1536)Erasmus, Heiliger (†303)Erastus (Lüber), Thomas (1524-1583)Erb, Matthias (1494-1571)Erbkam, Wilhelm Heinrich (1810-1884)Erdmann, David (1821-1905)Erichson, Ludwig Alfred (1843-1901)Erk, Ludwig Christian (1807-1883)Ernesti, Johann August (1707-1781)Ernesti, Ludwig (1814-1880)Ernst der Bekenner, Herzog v. Braunschweig und Lüneburg (1497-1546)Ernst der Fromme, Herzog v. Sachsen-Gotha (1601-1675)Ernst, Christoph Friedrich Wilhelm (1765-1855)Ernst, Landgraf v. Hessen-Rheinfels-Rotenburg (1623-1693)Erpenius (van Erpe), Thomas (1584-1624)Erthal, Franz Ludwig Freiherr v. (1730-1795)Eschenburg, Johann Joachim (1743-1820)Escobar y Mendoza, Antonio de (1589-1669)Eskil v. Lund (1181)Espen, Zeger Bernhard van (1646-1728)Ess, Karl van (1770-1824)Ess, Leander (Taufname: Johann Heinrich) (1772-1847)Esschen, Johann van und Voes, Hendrik († 1523)Essenius, Andreas (1618-1677)Ett, Caspar (1788-1847)Euaristus (Evaristus), HeiligerEucherius v. Lyon (450)Eudes, Jean (1601-1680)Eudo de la Stella (1148)Eudokia (vor ihrer Taufe: Athenais) (400-460)Eugen I., Papst (657)Eugen II., Papst (827)Eugen III., Papst (1153)Eugen IV., Papst (1383-1447)Eugenia, Heilige (2. Jh. )Eugippius, Heiliger (533)Eulalius, Gegenpast (423)Eulogius v. Alexandrien (607)Eulogius v. Cordoba (859)Eunomius (395)Euphemia, Heilige (303)Euphrosyme, Heilige (470)Euricus Cordus (1486-1535)Eusebius v. Cäsarea (339)Eusebius v. DoryläumEusebius v. Emesa (295-359)Eusebius v. Gran (1270)Eusebius v. Laodicea, Heiliger (268)Eusebius v. Nikomedien (341)Eusebius v. Samosata (380)Eusebius v. Vercelli (283-371)Eusebius, Bruno (1081)Eusebius, Papst (309)Eustachius, Heiliger (2. Jh.)Eustasius, Abt. v. Luxeuil (629)Eustathius v. Antiochien (337)Eustathius v. Sebaste (377)Eustathius v. Thessalonich (1125-1193)Eustochium, Julia (368-420)Eutherius, Erzbischof v. Tyana (5. Jh.)Euthymius Zigabenus (richtiger: Zigadenus) (1118)Eutyches (378-454)Eutychianus, Papst (275-283)Eutychius (877-940)Eutychius v. Konstantinopel (512-582)Evagerius Scholastikus (536-600)Evagrius Ponticus (346-399)Everard, John (1575-1640)Ewald (zwei Heilige) (7. Jh.)Ewald, Heinrich Georg August (1803-1875)Ewald, Johann Ludwig (1748-1822)Ewald, Paul (1857-1911)Eybel, Johann Valentin (1741-1805)Faber (Schmitt), Kaspar (1515)Faber, Ernst (1839-1899)Faber, Jakob (1450-1536)Faber, Johann Ludwig (1635-1678)Faber, Petrus (Pierre Favre) (1506-1546)Faber, Zachäus (1583-1632)Fabian, Papst (250)Fabre, Jean Claude (1668-1753)Fabri, Felix (1441-1502)Fabri, Friedrich (1824-1891)Fabri, Johannes (1478-1541)Fabricius, Friedrich (1642-1703)Fabricius, Jakob (1593-1654)Fabricius, Johann (1644-1729)Fabricius, Johann Philipp (1711-1791)Fabricius, Theodor (1501-1570)Facundus, Bischof v. Hermiane (571)Fagius (Büchlein), Paul (1504-1549)Falckner, Justus (1672-1724)Falk, Johannes Daniel (1768-1826)Fallot, Tommy (1844-1904)Farel, Wilhelm (1489-1565)Farnovius (Farnowski, Farnesius), Stanislaus (1615)Faulhaber, Michael v (1869-1952)Faustus v. Byzanz (4. Jh.)Frege, Friedrich Ludwig Gottlob (1848-1925)

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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